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Chapter 20 by SecretLab SecretLab

Hat Daniel seine Freundin erkannt oder nicht?

Vanessa und der ganz besondere Überraschungsgast

Mit klopfenden Herzen verfolgte Vanessa, geknebelt und mit verbunden Augen, was jetzt als nächstes passieren würde! Hoffentlich erkannte er sie nicht!

Marcel bohrte nach bei Daniel. „Na wie gefällt dir mein Dienstmädchen denn? Heiss, oder? Und lass dich nicht irritieren von dem verhüllten Gesicht und dem sexy Outfit. Unsere LUCY macht das alles gerne und freiwillig mit. Nicht war, LUCY?“

Vanessa aka Lucy nickt brav mit dem Kopf.

”Sehr hübsch, Herr von Wedelstein. Wirklich sehr sexy die Lucy“, kommentierte Daniel brav, aber seine Freundin hörte auch genau einen lechzenden Unterton heraus, den sie von ihrem Freund aus diversen Liebesspielen gut genug kannte. Zum Glück hatte er sie tatsächlich nicht erkannt, sah in ihr nur ein x-beliebiges Unterhaltungsmädchen, die für die Party engagiert wurde. So soll es auch bleiben!

Marcel: „So Daniel, ich denke ich habe etwas überreagiert mit deiner Entlassung. Das ist Schnee von gestern. Ich sehe in dir Chancen für einen guten Mitarbeiter. Darum gebe ich dir wie gesagt eine Chance, wiedereingestellt zu werden.“

Daniel: „Vielen Dank Herr von Wedelstein!“

Marcel: „Nenn mich Marcel!“

Daniel: „Danke, ähm Marcel.“

Marcel: „Aber es gibt da noch eine Sache, eine Art Mutprobe, die ich von dir verlange. Nämlich die kleine Lucy hier ordentlich vor unser aller Augen gehörig durchzuficken! Ja, ich weiß du hast eine süße und brave Freundin. Die muss das ja nicht unbedingt erfahren. Es bleibt unter uns, versprochen! Und außerdem sehe ich dir doch an, dass du Lucy richtig geil findest oder?“

Daniel: „Oh Marcel, ich weiss nicht so recht… SCHLUCK!“

Marcel: „Komm schon, es ist einfach nur ein beliebiger Nuttenfick, du darfst sogar ohne Kondom in ihre Pussy ficken. Beziehungsweise verlange ich das von dir – um deinen Job wiederzubekommen! Verstanden?“

Daniel: „Oje, ich…“

Marcel: „Oh keine Sorge wegen Lucy, die ist damit einverstanden, nicht wahr Lucy?“

Vanessa (Lucy) nickte gehorsam. Was für ein gemeines Spiel Marcel da trieb mit ihr und Daniel! Aber kein Problem, sich von ihrem eigenen Freund ficken zu lassen! Der durfte das. Sie hatte nur Sorge, dass er sie nackt und intim womöglich erkennen könnte. Aber vermutlich war sie mittlerweile durch die anderen Gäste in einem so verschlissenen Zustand zwischen den Beinen, dass sie unerkannt bleibt.

Daniel willigte schließlich zögerlich ein, aber sein heftiges Atmen verriet, wie erregt er gleichzeitig war. Ein weiteres Mal konnte er seinen heimlichen Traum verwirklichen, eine Nutte rücksichtslos zu ficken, nach Coco in der Alten Bäckergasse letzte Woche. „Aber bitte wirklich nichts Vanessa erzählen, ok?“

Marcel: „Aber natürlich, kein Sterbenswörtchen, bei meiner Gangsterehre.“

Wieder Hosengeraschel im Salon. Anspornende Rufe der anderen Gäste, die sicherlich alle feixend mit ansehen dürfen, wie Vanessa ausgerechnet von ihrem eigenen Freund unerkannter Weise als Nutte behandelt werden würde. Auch sie selbst war ganz aufgeregt und es törnte sie regelrecht an, für ihren Freund die Prostituierte zu spielen.

Vanessa wurde nun von den anderen Männern blind zum Sessel geführt, wo sie vorhin erst von Gustav anal durchgefickt wurde. Sie musste sich hineinsetzen und die Beine öffnen, das Röckchen schnell zurückgeworfen von den Männern, die sie hilfsbereit von beiden Seiten stützten, für das nun kommende.

Eine grobe Hand griff einfach in ihre Pussy und zog flutschend die dort deponierten Liebeskugeln heraus, ein kurzes Keuchen folgte, gepresst in ihren Maulkorb. „Hoppla“, sagte Dieter kichernd. „Da war ja noch Spielzeug von meiner Frau drin. Das muss ich ihr wieder zurückgeben.“

„Oh!“ sagte Daniel leicht entsetzt, als er vor ihr stand. Was war? Hatte er sie etwa doch an ihrer Pussy erkannt?

Nein, Marcel ist wegen etwas anderen irritiert: „Lucy hat ja gar kein Höschen an. Wow, die Pussy ist ja schon richtig dunkel angelaufen -geil die tropft schon vor sich hin! Und der Po ist komplett gedehnt und voller Sperma! Was habt ihr denn mit ihr angestellt?“

Oje! Vanessa würde selbst zu gerne sehen, wie sie jetzt untenrum aussieht, nach der harten Dauerbehandlung durch die anderen Gäste, durch Dildos, Hände, Zungen und nicht zuletzt Schampus.

Marcel beruhigte ihn. „Keine Panik, Lucy hat nur heute schon meine Gäste verwöhnt, da bleiben natürlich Spuren zurück. So, jetzt bist aber du dran. Viel Spaß mit meinem Dienstmädchen. Du kannst mit ihr machen, was du willst. Alles! Keine Spielregeln!“

Aufgeregt nickte Vanessa, ja – keine Spielregeln bei Daniel! Benutz mich wie eine Straßennutte, dachte sie sich nur. Sie nahm nun selbst ihre Schenkel fest in ihre Hände, um sie bis zum Anschlag auseinanderzuspreizen.

Er war nun ganz da vor ihr, atmete aufgeregt. Es war tatsächlich Daniel, sie erkannte seinen Geruch und sein Schnaufen. Ihr lieber Freund musste jetzt unmittelbar vor ihr stehen, vor ihren schon breit gespreizten Beinen mit den Fischnetzstrapsen! Die Muschi triefte bereits vor Freude. Sie spürte die Eichel von Daniel, wie sie erst zögerlich ihre Schamlippen berührte und dann Stück für Stück neugierig eindrang. Seine Hände begrapschten gierig ihre Oberschenkel, die Pobacken, die Muschi, alles was irgendwie Frauenfleisch und in Reichweite war. Gleichzeitig begann er sachte mit den ersten Fickbewegungen und sie spürte geradezu durch ihren Körper, wie ihr Freund das fremde Liebesspiel genoss. Sein vertrauter Schwanz fühlte sich so hart und geil an, ein vertrauter Freund nach all den fremden Männerkolben, die sie so rücksichtslos in die Mangel genommen hatten.

Die Stöße wurden sehr schnell härter und hemmungsloser. Wie ausgewechselt hämmerte er seinen jugendlichen, langen Schwanz in sie hinein, nahm wirklich keine Rücksicht auf das hilflos auf den Sessel aufgespreizte Dienstmädchen, das ihre Fotze herhalten musste.

„Oh ja, ist das geil!“, stöhnte er vor sich hin. „Lucy du dreckige Nuttenfotze, ich fick dich jetzt richtig hart durch!“

Ja, stoß mich ordentlich, gib´s mir, stöhnte heimlich Vanessa aka Lucy, und genoss das brutale Bumsen innig, trotz ihrer misslichen Lage, immer noch von allen Seiten gespreizt, fixiert und festgehalten, um als willige Fickmatratze herhalten zu können. Sie hörte sowohl das aufgeregte Keuchen ihres Freundes als auch das nasse Schmatzen ihrer eigenen Muschi.

„Siehst du“, jubelte Marcel. „Lucy hat überhaupt nichts dagegen, wenn du heute mal ordentlich fremdfickst. Sie ist fremde Männerschwänze mittlerweile mehr als gewohnt. Stimmt´s Lucy?“

Ein erschöpftes, schwaches Nicken des Dienstmädchens quittierte die Frage, fest in ihren Sessel gepfercht. Sie stöhnte immer wieder in ihren Knebel, zum Glück erkannte er ihre Stimme nicht.

Daniel fickte sie immer weiter und weiter, während die anderen ihn anfeuerten. Er war ein solider Dauerständer, das musste Vanessa anerkennend lassen. Das hatte ihr schon immer an ihm gefallen, hatte es ihm aber noch nie gesagt. Nun, heute wird sie es garantiert auch nicht. Leise stöhnte und ächzte sie weiter in ihren Maulkorb, während der harte Kolben sie ununterbrochen bis zum Anschlag durchknallte. Das Mädchen wurde so hart rangenommen, dass Ihr ganzer Körper samt Sessel wackelte und polterte. Die anderen Männer hielten sie zum Glück eisern fest.

„Ja, du billige Nuttenschlampe! Du kriegst es jetzt richtig besorgt!“ Stöhnte Daniel mit keuchender Stimme, ungewohnt hart und brutal in Vanessas Ohren. Die versaute Art gefiel ihr. Sie war selbst schon kurz vorm Explodieren und stöhnte immer lauter in ihren Mundknebel. Ein harter Schlag von Daniel folgte wie aus heiterem Himmel strafend auf die Wange. Das war zuviel für sie, alle Schleusentore öffneten sich, bebend rauschte der härteste Orgasmus ihres Lebens durch sie. Gleichzeitig spürte sie, wie auch ihr Freund kam, und ihre Muschi mit seinem Sperma durchspülte. Was für ein geiles Gefühl! Es war eine gemeinsame Explosion der Sinne! Sie waren zum ersten Mal zusammen zum Orgasmus gekommen!

"OOOOHHHH.... DANIIEELL ! ! !", schrie sie innerlich vor Leidenschaft hinaus, ungehört in ihren Knebel. "MMMMM DNL!!!!!!", hörten die anderen nur die durchgefickte Lucy wollüstig stöhnen.

Jubeln und Klatschen ringsherum der anderen Männer, die plötzlich in weiter Ferne zu sein schienen. Daniel ließ nun von ihr ab und sie sackte mit ihren klatschnassen Beinen auf dem Sessel zusammen. Sie spürte, wie Unmengen an gemischten Lustsäften aus ihrer beanspruchten Möse heraussprudelten.

Marcel war sichtlich zufrieden: „Sehr gut, du bist ein guter Ficker, Daniel. Hervorragendes Stehvermögen. Damit hast du deinen Job wieder! Gratulation!“

Erschöpftes Keuchen als Antwort, dann. „Stöhn, danke Marcel! Ich habe mir alle Mühe gegeben. Die Lucy war echt geil zum Ficken.“

„Vielleicht lade ich dich ja mal wieder ein, zu einer unserer Partys. Wir verraten deiner Freundin schon nichts.“, sagte er gönnerhaft. „Aber – da gibt es noch EINE Sache, die du machen müsstest. Nichts schlimmes.“

Daniel: „Kein Problem, was denn?“

Was ist der Haken an der Sache?

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