What's next?
Vanessa ist zurück
Ich entspannte den Tag über und sah fern, bis es erneut klingelte. Es waren gerade zwei Stunden vergangen und es war bereits früher Abend. Ich öffnete die Tür und sah, wie Vanessa mit gleich zwei Taschen die Treppe hochkam.
"Da bin ich wieder ... Meister", sagte sie, als sie in der Tür stand und sich umgesehen hat, dass niemand sonst im Flur war. Sie sprach diesmal auch leise, damit es niemand hören konnte, der zufällig in den Flur kam.
"Ja komm rein", antwortet ich und ging zur Seite, damit in die Wohnung konnte.
"Wo ... wo soll ich die Taschen hinstellen, Meister?", fragte sie und ich zeigte auf die Tür zu mein Schlafzimmer und folgte ihr.
"Ich hoffe, du hast nur die gute Unterwäsche und Reizwäsche eingepackt."
Sie öffnete ohne zu Antworten einer der Tasche und holte verschieden Dessous und Reizwäsche mit spitze raus. Ich ging die Sachen durch und gab ihr ein schwarzes Babydoll Kleidchen und das passende Höschen dazu.
"Schuhe?", fragte ich. Sie öffnete die andere Tasche und ich konnte drei Paar Schuhe mit Absatz sehen, neben ein paar Sätze von ihrer Arbeitskleidung.
Ich wählte ein paar schwarze Stilettos, passend zu dem Babydoll.
"Das trägst du heute."
"J-Ja ... Meister", antwortete sie
"Oh du lernst ja schnell" stellte ich fest.
"Also ob ich eine große Wahl hätte", entgegnete sie zynisch und hängte nach einer kurzen Pause "Meister" dran.
Ich lachte kurz auf. "Zieh dich um und komm raus, bring 'nen Vibrator und Dildo mit, wenn du sowas hast. Ach, magst du asiatisch?"
"Ähm ... ja ...", antwortete sie. Ich ließ es erstmal darauf beruhen, dass sie diesmal nicht Meister gesagt hatte, aber das würde sie gleich noch bereuen. Ich ging in den Flur und bestellte etwas zu Essen, dabei nutzte ich meine Fähigkeit und machte dem Verkäufer klar, dass ich bereits bezahlt hatte. Kurz darauf kam Vanessa aus dem Zimmer. In ihrer Hand hielt sie einen Dildo und einen Vibrator.
"Also, wenn ich seh, was du so eingepackt hast, bist du wohl doch eine kleine Versaute oder?", fragte ich sie. Sie sagte nichts und sah mich nur fragend an.
"Setz dich hin und fang an und fang an, mit dem Vibrator zu masturbieren", befahl ich ihr und setzte mich auf den Sessel. Vanessa ging zur Couch, setzte sich hin, spreizte und winkelte ihre Beine an und legte auch ihre Füße auf die Couch. Sie legte den Dildo neben sich ab und nahm den Vibrator zu Hand. Sie wollte gerade das Höschen zur Seite schieben, als ich mich erneut einmischte.
"Durch das Höschen", befahl ich ihr. Sie nahm also den Vibrator, schaltete ihn ein und ließ ihn langsam auf und ab gleiten. Es dauerte nicht lange, da hauchte sie bereits den ersten Stöhn laut.
"Schön weiter machen." ermunterte ich sie.
Ihre Hand bewegte sich erstmal noch auf und ab, bevor sie die Spitze des Vibrators gegen den oberen Teil ihrer Scheide drückt und mit kreisenden Bewegungen weiter machte. Ihr Stöhnen wurde langsam lauter und sie saß mit geschlossenen Augen und in den Nacken gelegten Kopf vor mir. Ihr Kopf bewegte sich langsam hin und her.
"Mhh ... ahh ... mhhh", stöhnte sie immer lustvoller, während die Bewegung immer schneller wurde. Ich sah, wie sie anfing ihre Zehen einzukrallen, als ich ihr sagte, dass sie wieder aufhören sollte. Doch ihre Hand machte weiter, zumindest noch einen Augenblick.
"Mhh ... warum?", fragte sie flehend.
"Weil deine Orgasmen mir gehören. Ich bestimme, wann du kommst. Und weil du jetzt schon das zweite Mal Meister vergessen hast. Dafür gibt es erstmal keinen Orgasmus. Den musst du dir erstmal verdienen. Solltest du ohne meine Erlaubnis kommen, gibt es Strafen." antwortete ich erregt. Es machte Spaß, sie so zu kontrollieren. Sie lag breitbeinig vor mir und beruhigte sich gerade wieder ein wenig. Doch ich wollte es ihr nicht zu leicht machen.
"Noch etwas, ich hab ja gesagt, ich nutze meine Fähigkeit nicht, um deine Persönlichkeit zu ändern, aber das dürfte auch für dich schön sein. Deine Fotze nimmt alles doppelt so intensiv wahr. Und jetzt stell den Vibrator auf die niedrigste Stufe." sagte ich, als sie wieder etwas ruhiger atmete.
Sie sah mich nicht mal an, sondern stellte den Vibrator auf die niedrigste Stufe, sodass er nur noch leise vibrierte, dann fing sie wieder von vorne an. Diesmal stöhnte sie gleich überrascht auf, als sie den Vibrator an ihren Schamlippen entlang gleiten ließ. Dabei warf sie mir einen irgendwie lüsternen und auch wütenden Blick zu. Mit einer Handbewegung zeigte ich ihr, dass sie weiter machen sollte. Der Ablauf war ähnlich, wieder fing sie an, ihren Kitzler mit dem Vibrator zu bearbeiten. Sie stöhnte und ächzte dabei.
"ICh ... ich ... komm.... gleich ... MEI ... MEI ... MEISTER ...", stöhnte sie.
"Dann hör auf!", befahl ich ihr.
"Arg h...." ächzte sie frustriert. Ich konnte sehen, dass ihr Höschen bereits völlig feucht geworden war.
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