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Chapter 134 by MACC MACC

Wie geht es weiter ?

Unterdessen schwängert der Boss die beiden Französinnen

Der Boss sieht geduldig zu, die französische Austauschschülerin Manon sich abmüht, seinen mächtigen, schwarzen Schwanz möglichst weit in ihren Mund aufzunehmen. Ihre erschöpfte Freundin Odile schläft unterdessen splitternackt neben ihnen. Während Linn und die anderen Mädchen vom Volleyball-Team ebenso wie die meisten Schulmädchen vom Internat oft nur stundenweise zur Arbeit in der Scheune eingesetzt werden können, unter anderem um ihre Familien nicht vorzeitig auf das unzüchtige Treiben ihrer Töchter aufmerksam zu machen, sind die beiden Austauschschülerinnen Manon und Odile vierundzwanzig Stunden rund um die Uhr für die Freier verfügbar, was der Boss und seine Zuhälterkollegen natürlich weidlich ausnutzen.

Die umgebaute Scheune, ihr neuestes Bordell in der Provinz, hat sich durch die Beschäftigung von gerade erst volljährig gewordenen Schulmädchen anstelle der üblichen professionellen Nutten mittlerweile zu einer wahren Goldgrube und zu einem Magneten für zahllose Freier von nah und fern entwickelt. Während die meisten Freier selbstverständlich Kondome benutzen müssen, nehmen der Boss und die anderen Zuhälter die Mädchen alle nur ohne Kondome heran und spritzen sich auch jedes Mal hemmungslos in den Mädchen aus. Wenn die Mädchen erst einmal von einem schwarzen Zuhälter einen Braten in die Röhre bekommen haben, so die Kalkulation des Bosses, dann sind sie für die Zuhälter wesentlich leichter zu kontrollieren.

Und auch die beiden hübschen Französinnen werden, wenn sie erst einmal geschwängert sind, nach den Sommerferien nicht mehr nach Hause zu ihren Familien zurückkehren können. Wer weiß, vielleicht wird man sie irgendwann später sogar noch mit einem schwarzafrikanischen Zuhälter, dem die Abschiebung in sein Heimatland droht, verheiraten. Der Boss hat seinen Gedanken noch nicht beendet, da zieht er die vom viele Ficken ebenfalls erschöpfte Manon bereits in eine breitgespreizte Stellung über sich, schiebt seinen schwarzen Schwanz gerade in sie hinauf und zwingt sie, sich auf ihn zu setzen. Dann stachelt er sie, bis sie wieder lebendig wird und pumpt mit ihrem hellhäutigen Körper die ganze Länge seines schwarzen Schwanzes auf und ab.

Als Manon ihre Hände fest auf seine mächtige Brust setzt, um sich abzustützen, und die Gangart mit regelmäßigem Auf- und Abstoßen mitmacht, entspannt sich der schwarze Boss. Er legt die Hände hinter den Kopf und liegt da, lächelnd, und schaut zu, wie Manon sich auf seinem schwarzen Schwanz pfählt, darauf auf- und niedergeht, wie ihre geschwollenen Brüste zittern, mit geschlossenen Augen, das Haar vom Schweiß auf ihrem Gesicht und den Schultern verklebt, die geöffneten Lippen glänzend von Spucke. Er schließt die Augen, als es ihm kommt. Er fühlt, wie sein Schwanz drinnen in ihrer unablässig bewegten Pussy wild zuckt und erneut einen großen Springfluss von potentem Samen in den jungen, fruchtbaren Schoß spritzt …

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