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Unten

Chapter 185 by Jan1974 Jan1974

Unten in der eleganten Etage des Hauses ging es deutlich gesitteter und ruhiger zu als oben auf der sonnigen Dachterrasse. Jürgen hatte seinen jungen Protegé Alexander zu Gast. Die beiden Männer saßen in einem stilvollen, holzgetäfelten Salon mit schweren Ledersesseln, einem großen Kamin und dezenter, klassischer Beleuchtung. Alexander war gerade einmal Anfang dreißig, sportlich, gut gekleidet mit einem hellen Hemd und einer maßgeschneiderten Hose.

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Trotz seines relativ jungen Alters hatte er bereits klare Ambitionen, eines Tages in den exklusiven G Club aufgenommen zu werden. Bis dahin waren es noch fast zwanzig Jahre, doch der Warteraum spielte für ihn eine entscheidende Rolle.
Der Warteraum diente vor allem dem Networking und dem Abschluss lukrativer Geschäfte unter den Anwärtern. Sex mit einer Frau war dort äußerst selten – die gestrige Ausnahme mit Tina war etwas Besonderes gewesen. Um überhaupt Zutritt zum Warteraum zu erhalten, brauchte man nicht nur sehr viel Geld, sondern vor allem einen Mentor. Jürgen war Alexanders Mentor. Für Jürgen brachte das nicht nur eine gewisse Provision bei erfolgreichen Geschäften, sondern auch die Gewissheit, dass der Club langfristig mit frischem Nachwuchs versorgt wurde. Während der G Club selbst der Ort für die Erfüllung tiefster sexueller Phantasien mit jungen Frauen war, diente der Warteraum vor allem geschäftlichen und strategischen Zwecken.
Heute ging es eigentlich um die Abrechnung einiger Geschäfte, die Alexander im Warteraum abgeschlossen hatte. Doch kaum hatten sich die beiden Männer begrüßt und Platz genommen, konnte Alexander es kaum erwarten, etwas anderes loszuwerden.
„Gestern war ja wohl der Hammer im Warteraum“, begann er mit einem breiten, anzüglichen Grinsen.
Jürgen lehnte sich zurück und grinste ebenfalls. „Warum genau?“
Alexander erzählte lebhaft und mit leuchtenden Augen: „Die kleine, die gestern reingeschoben wurde – nach Monaten mal wieder eine Frau – war ja wohl voll geil. Die hat es wirklich durchgezogen und sich von allen die ganze Zeit ficken lassen. Das hat ihr echt gefallen. Eine super geile Schlampe war das. Und nicht wieder eine von denen, die nach ein paar Männern abbrechen. Die hat richtig durchgehalten.“
Jürgen grinste über das ganze Gesicht, sagte aber noch nichts.
Alexander fuhr begeistert fort: „Ich selbst habe sie drei Mal hart gefickt und jedes Mal tief in ihre gierige Fotze gespritzt. Das war so geil. Ihr Daddy muss wirklich stolz auf sie sein.“
Jürgen konnte sich ein breites Lächeln nicht verkneifen. „Das ist er auf jeden Fall.“
Alexander stutzte kurz. „Du kennst den doch bestimmt, oder?“
Jürgen musste fast lachen. „Ja, ziemlich gut sogar. Die Kleine gehört zu mir.“
Alexander machte große Augen. „Wirklich? Das ist ja geil! Wusste gar nicht, dass du wieder eine kleine hast.“
Jürgen nickte entspannt. „Nun, das ist auch noch recht neu. Aber sie ist wirklich der Hammer – sehr gehorsam, wie du ja schon bemerkt hast. Und weißt du, was das Beste ist?“
Alexander schüttelte neugierig den Kopf.
„Die Kleine wohnt mit einer Freundin direkt über mir in meiner Wohnung dort.“
Alexander machte noch größere Augen. „Nicht dein Ernst!“
Jürgen grinste breit. „Doch. Willst du sie mal kennenlernen?“
Alexander antwortete hoch begeistert: „Ja, klar!“
„Dann müssen wir mal schauen, ob sie da ist. Aber nicht vergessen: Kein Wort über den G Club und den Warteraum“, ermahnte Jürgen ihn ernst.
Alexander nickte sofort. „Klar doch, ich kenne die Regeln.“
Jürgen stand auf, ging hinaus auf die Terrasse und rief mit kräftiger, aber freundlicher Stimme nach oben:
„Tina? Mia? Jemand da?“

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