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Chapter 12 by saunawelt saunawelt

was hat er noch mit ihr vor?

Und der Wolf besteigt sie

?Wie unglaublich schön sie doch ist? Dachte der Wolf

Mit einem Satz war er auf ihr und steckte seinen Prängel in ihre entblösste Möse.

Rotkäpchen stöhnte leise und sagte:

?Nicht.....oh was tust du da??

Rotkäpchen riss die Augen auf und konnte zunächst nicht glauben, was sie da sah:

Der Wolf hatte sein bestes Stück in ihre noch jungfräuliche Grotte

gestossen. Der Schmerz trieb ihr die Tränen in die Augen. Das hatte also ihre

altmodische Einstellung, auf den richtigen Mann zu warten, gebracht: Sie wurde

von einem Wolf entjungfert! Sie versuchte ihn wegzustossen, doch ein

böses knurren hielt sie davon ab. Sie spürte unter Schmerzen, wie der Wolf tief in sie eindrang.

Er keuchte ihr zu:?Hör auf zu zappeln......mach deine Beine schön breit.....ja....noch breiter.....gut so Rotkäpchen.....du bist prima.....oh ja was für eine glücksgefühl meinen Schwanz in dir zu haben?

Das Biest hatte von ihr Besitz ergriffen und füllte ihre intimsten Regionen mit seinem heißen Pfahl aus, ohne dass sie etwas dagegen unternehmen konnte. Sie wurde von einem hässlichen, stinkenden Wolf vergewaltigt und besudelt, und nun kam jede Rettung zu spät.

Sie gab jegliche Gegenwehr auf und ließ gebrochen und widerstandslos alles mit sich geschehen.

Der Wolf hinter ihr zappelte, als würde er von Stromschlägen gepeitscht. Jetzt, da er sich endlich in ihrer engen, fleischigen Spalte befand, die seinen dicken, harten Pimmel wie eine Faust umschloss, war er nicht mehr zu bremsen.

?Ja,ja....das wollte ich schon immer.......nun gehörst du mir.......mir ganz allein.......?keuchte der Wolf.

Rotkäpchen bäumte sich ein letztes Mal auf ,aber das Mädchen war hilflos ihr zarter Körper wurde von dieser grauenvollen Bestie erbarmungslos geschändet und unter seinen kräftigen Stößen erzitterte ihr ganzer Laib.

Das arme, kleine Rotkäpchen, gefickt wie eine räudige Hündin. Es war grauenvoll? und zugleich auf bizarre Weise erregend

Inzwischen war sogar das dicke Endstück des Wolfpenis zwischen Rotkäpchens schimmernden Schamlippen verschwunden. Das Tier hielt plötzlich inne und versteifte sich. Sie konnte spüren, wie der Wolf sich an sie presste, wie sie noch weiter gedehnt wurde und eine warme Flüssigkeit sich in ihrem Innersten ausbreitete.

?Ja.....ja.......mach deine Beine noch breiter......ja so.......?Keucht der Wolf.

Was danach geschah, nahm das arme Rotkäpchen nur noch undeutlich wahr? ? das Zucken des Wolfes der unnachgiebig seinen Samen in sie pumpte? die Schwellung seines Knotens?

Es schien eine Ewigkeit zu dauern, bis die Bestie sich mit einem schmatzenden Geräusch aus Rotkäpchens Unterleib zurückzog. Das wässrige Sperma floss an der Innenseite von Ihren Schenkeln zu Boden. Sie spürte die feuchte, kalte Wolfschnauze an ihrer Kehrseite und die Zunge des Wolfes, die sie ausgiebig leckte, bis das Tier endgültig genug von ihr hatte und sich abwandte.

"Was...was hast du gemacht?" Fragte das Rotkäpchen völlig fertig und geschändet.

Was kommt nun?

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