Chapter 9
by
hotciao
totale Unterwerfung
Totale Unterwerfung
Am Nachmittag klingelte es an der Tür. Ich hatte Tom und Markus angerufen, zwei meiner Freunde, mit denen ich fickte, wenn mir danach war. Ich wusste, sie waren durch und durch versaut, ein kleines weiteres perverses Spielchen würde den beiden mehr als nur gefallen. Es waren einfach nur zwei bullige Kerle mit harten Schwänzen, die keine Hemmungen kannten.
Als ich die Tür öffnete, trug ich ein schwarzes, eng anliegendes Latexkleid, das meine kleine Titten hob und sie bestens zur Geltung brachte. Meine kleinen harten Nippel drückten sich durch das enge Latexmaterial, und meine Fotze unter dem Kleid war bereits klitschnass. Auf einen Slip hatte ich verzichtet. Tom, ein breitschultriger Biker mit einem dichten Bart, grinste mir entgegen. Sein dicker Schwanz, der mir schon so manchen Orgasmus beschert hatte, zeichnete sich deutlich in seiner Jeans ab. Markus war der andere, ein muskulöser Fitness-Trainer, der mich zum ersten Mal im Studio gefickt hatte. Er ließ seine Augen über meinen eng umschlossenen Körper gleiten, und ich sah, dass sich bereits ein kleiner Fleck von seinem Vorsaft auf seiner Hose breitmachte. Beide wussten: Für einen guten Fick war ich immer zu haben. Heute allerdings würden sie etwas Besonderes erleben.
„Kommt rein, Jungs“,
schnurrte ich mit tiefer, dämonischer Stimme, als ich sie ins Wohnzimmer führte. Dort kniete mein Sohn Sam in demütiger, abwartender Haltung, die Strumpfhose zerrissen, das Röckchen hochgeschoben. Sein Arsch glänzte, und sein Schwanz zuckte hart unter dem engen Nylon.
„Das ist meine kleine Schlampe, mein Sohn Sam“,
keuchte ich aufgegeilt, als ich seine Haare packte und sein Gesicht den Männern präsentierte.
„Er will gefickt werden, Jungs. Zeigt ihm, was eine richtige Hure aushalten muss.“
Sam wimmerte leise, seine Augen flackerten ängstlich. Aber deutlich für alle erkennbar zuckte sein Schwanz und durchnässte das Nylon, als Tom seine Jeans öffnete und seinen dicken, beschnittenen Schwanz befreite. Er drückte meinen Sohn nach vorn auf alle Viere, dann spuckte er sich in die Hand und rieb seinen Schleim über seine fette Eichel, um sie dann an der Rosette meines Jungen anzusetzen.
„Fick ihn, Tom“,
befahl ich. Dabei glitten meine Finger wie von selbst unter meinem Latexkleid in meine Fotze. Schnell fingerte ich mich schmatzend mit drei Fingern, während ich zusah, wie Tom seinen Schwanz in den Arsch von Sam rammte und dabei seine Rosette dehnte. Die spitzen Schreie meines Jungen hallten durch das Wohnzimmer. Ich sah, wie sein Schwanz unter dem Nylon abspritzte und seine zähe Wichse sich einen Weg durch das engmaschige Material suchte, um auf sein Röckchen zu tropfen.
Markus kniete sich vor ihn, sein langer Schwanz, dick und voller Adern, stieß in seinen Mund und fickte seine Kehle tief, bis Speichel und Schleim zwischen seinen Lippen hervorquollen.
„Saug ihn, du kleine Nutte“,
knurrte ich. Dabei sah ich an mir herab. Meine Titten waren gewachsen und hatten das Latex erst gedehnt, dann zerrissen. Meine jetzt riesigen Euter wogten, als ich schließlich auch meinen Schwanz spürte. Da war er, kein Traum, real, pulsierend, 30 Zentimeter, knotig, schuppig, und wuchs immer weiter aus meinem Schoß, während meine Möse darunter gerade vor Geilheit vollkommen auslief.
Ich trat näher. Meine Krallen gruben sich in das Fleisch von Sams Rückens und rissen tiefe, blutige Striemen, als ich meinen Monsterschwanz an seine Lippen führte, sein Lutschmaul einfach aufdrückte und ihn ****, mir einen zu blasen. Ich stieß meinen Prügel tief in seinen Rachen, so dass er ihm bald Kotze, Speichel und Schleim entgegen würgte, während Tom seinen Arsch fickte. Markus stand ungläubig neben uns, er hatte nur noch Augen für meinen monströsen Schwanz und wichste sich wie von Sinnen.
„Du bist meine Hure“,
keuchte ich mit einem dämonischen Schnurren, als ich schließlich kam und mein Succubus-Sperma tief in den Lutschmund meines Sohns spritzte, dicke, heiße Schlieren, die er **** schluckte, während Tom in seinen Arsch spritzte und Markus auf seinen blutig zerkratzten Rücken kam. Seine Wichse tropfte über Sams Körper und vermischte sich mit meinem Squirt und meinem Monsterschleim, der aus meiner Möse floss. Ich zog meinen Schwanz aus der Kehle meines Sohns, glänzend von seinem Speichel und seinem Rotz, und sah ihn an: Meine kleine Schlampe, keuchend, zuckend, sein Röckchen zerfetzt, seine Strumpfhose am Arsch zerrissen und am tropfenden Schwanz durchweicht, seine Rosette glänzend von Toms Sperma, das aus ihm heraus sickerte und die Innenseiten seiner Oberschenkel herab floss.
„Das ist, was du wolltest“,
keuchte ich mit meinen wogenden riesigen Titten. Meine Möse pochte, als ich spürte, wie der Succubus in mir vollends erwachte, wie sich meine Flügel entfalteten und wie seine Macht mich durchströmte.
Ich hatte längst auch Tom und Markus in meiner Hand. Die beiden grinsten nur. Ihre Schwänze waren schon wieder hart, als sie meinen Sohn packten und auf den Tisch warfen. Sie machten seine Beine breit und waren bereit, Sam weiter zu zerficken. Ich aber schwebte mit leisen, flatternden Flügelschlägen über ihnen und betrachtete mit Genuss das pornografische Chaos unter mir, bereit für eine weitere Nacht, in der ich die Saat der Lust weiter verbreiten wollte.
wie geht es jetzt weiter? Bleibt Mama ein Succubus?
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Mama wird zum Succubus
Ich habe ein merkwürdiges Verhältnis zu meinem Sohn. Und dann entdecke ich eine neue Seite an mir ...
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Updated on Oct 23, 2025
Created on Oct 23, 2025
by hotciao
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