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Chapter 16
What's next?
Tom führt mich in eine neue Welt
Nach etwa 6 Stunden waren wir endlich bei Tom. Er zeigte mir seine Wohnung, er hatte ein Penthouse. Von hier hatte man einen gigantischen Blick über die Stadt. Zunächst zeigte er mir mein Zimmer. Dann sein Schlafzimmer und dann unser Spielzimmer, ein Raum mit verschiedenen BDSM-Utensilien. Er küsste mich und sagte dann:
" Wenn du bei mir bleiben möchtest, dann bist du hier in der Wohnung nackt oder nur leicht bekleidet. Also entscheide dich!"
Er sah mich erwartungsvoll an, dann zog ich mich aus und stand nackt vor ihm. Er sagte nur:
" Gut so, ich freue mich."
Tom legte mir nun Ledermanschetten an den Hand- und Fußgelenken an. Er band mich oben an einer Art Galgen an, die Beine wurden am Boden fixiert, so daß ich nun leicht breitbeinig dastand. Er küsste mich, meine Brüste, dann faßte er mir zwishcen die Beine und fing an meinen Körper mit einer Gerte zu streicheln. Meine Brustwarzen stand steif ab, er erregte mich total. Bei jeder seiner Berührung in meinem Intimbereich stöhnte ich leise auf. Dann schlug er mir leicht auf den Po.
" Gefällt es dir?"
Ich atmete schwer und nickte mit dem Kopf. Er machte meine Arm los, beugte mich vor, dann steckte er mir etwas kaltes in den Po und sagte:
" So wirst du heute schlafen, morgen früh werde ich nach dir schauen."
Tom führte mich in mein Zimmer, er ließ mich allein, ich lag auf dem Bett, meine Hand ertastete der Gegenstand in meinem Po, als ich ihn berührte fing das Ding an zu vibrieren, ich lag nun auf dem Bauch, ich war endlos gespannt, es machte mich an. Ich hörte Tom telefonieren. Dann war es ruhig, doch das Ding in meinem Po geilte mich immer wieder auf, es war kaum noch zu ertragen, dann stand ich auf und ging ins Schlafzimmer. Ich legte mich einfach zu Tom, er wurde wach, küsste mich. Dann nahm er mich in Löffelchenstellung von hinten. Es war unglaublich schön.
Wir schliefen gemeinsam ein.
Am Morgen brachte Tom mir das Frühstück ans Bett. Er legte mir einen schwarzen sehr knappen Kimono daneben hin. Er wollte das ich diesen hier in der Wohnung trage und ansonsten nackt zu sein habe. Wenig später klingelte es, ich sollte so an die Türe gehen, der Briefträger staunte nicht schlecht, Tom war zufrieden mit mir, er streichelte meinen Hintern.
Später führte er mich wieder in sein Spielzimmer, diesmal sollte ich mich nur über die Liege beugen, er zog mir den Kimono aus und strich mit der Gerte über meinen Rücken, den Po und die Oberschenkel. Langsam fing er an mich zu schlagen, leicht sanft, etwas fester. Ich fand es aufregend und es erregte mich zunehmend.
Tom steigerte nur ganz langsam die Heftigkeit seiner Schläge. Wir hatte beide unser Vergnügen, dann verlangte er, das ich mich um seinen Schwanz kümmern sollte, ich tat nichts lieber als das. Wahnsinnig gierig leckte, küsste und saugte ich an ihm, seinem Sack, seinen Eier, ich nahm sie in den Mund, umkreiste sie mit der Zunge, ich konnte nicht genug von ihm haben.
Zu meinem Leidwesen wurde ich nicht gefickt, ich durfte mich auch nicht selbst befriedigen.
What's next?
Sandy verändert alles
Eine unglaubliche junge Frau
Hure
Updated on Dec 13, 2023
Created on Nov 8, 2023
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