What's next?
Thea lernt schnell
Thea hatte sich bisher nie mit dem Konzept des dirty talks befasst; aber es war ihr unmöglich zu übersehen, dass allein die Tatsache, dass sie vor ihm mastubierte, ausreichte, um ihn anzumachen. Sie legte sich sogar noch mehr ins Zeug, denn sie brauchte ein bisschen Zeit, um wirklich zu verstehen, was er von ihr forderte. Sie versuchte, sich die beschriebene Situation bildlich vorzustellen und dabei bemerkte sie, wie dadurch nicht nur ihre Phantasie angeregt wurde; genau das war es, was er eigentlich von ihr wollte. Ihr kam der Verdacht, dass Orgiastis dieses Szenario nach seinen Vorstellungen kreiert hatte, vorsichtig versuchte sie den Spieß wieder umzudrehen:
“Ich stell mir lieber vor, du wärst einer der Männer, die mich ficken”, gab sie ihre Vorstellung preis und das genügte, um ihn zum Wichsen zu bringen
“Was wäre dir lieber, meine Muschi oder mein hinteres Loch?”
Orgiastis schien zu überlegen und wichste ernsthafter, aber er antwortete nicht.
“Kannst dich wohl nicht entscheiden? Solange du mir in den Mund spritzt, kann ich mit beidem leben”, keuchte sie und beide strahlten sich an.
Zwischendurch bat sie ihn immer wieder, ihr das freche Blasmaul endlich zu stopfen, anfangs durfte sie ihn sogar immer wieder kurz kosten.
“Ist das eigentlich normal, dass die Schwestern doppelt gestopft werden, während sie ihren Dienst tun?”
Orgiastis zuckte mit den Schultern.
“Oder ist das etwa nur deine persönliche Wunschvorstellung für mich?”
Ganz so üblich schien das erwartungsgemäß nicht zu sein, denn er wirkte ertappt.
“Vicky liebte es, im Rahjatempel habe ich sie dabei beobachten dürfen.”
Auch Orgiastis konnte sich lebhaft daran erinnern, wie Vicky beim DP abgehen konnte.
“Damals habe ich es einfach nur komisch gefunden, aber seit sie mir das Spielzeug zum Üben gegeben hat, werde ich immer neugieriger.”
Das Spielzeug war fast so groß wie Orgiastis Schwanz, trotzdem hatte Thea kein Problem, damit wild in ihrem Hintern herumzustochern.
“Ich stell mir gerade vor, du würdest meinen Hintern vögeln”, und das war nicht mal gelogen.
Das erste Mal seit er in Glimmerwein war, machte er es sich selbst; er konnte gar nicht mehr anders, da auch Thea nicht mehr lange brauchen würde.
“Du fickst mich so gut. Bitte, ich kann nicht mehr lange warten”, fing sie schließlich zu betteln an und auch bei ihm konnte es sich nur noch um Sekunden handeln, so wie er wichste.
“Spritz endlich, gib mir deinen Saft”, und diesmal kam er ihrer Bitte nach. Er steckte ihr die Eichel in den Mund und lies sie saugen, erst dann kam der erste Schub. Sie hatte sogar aufgehört, sich weiter zu befriedigen, während sie seinen Samen erwartete. Orgiastis brüllte, während er seine Eier entleerte. Die Bewegungen des Analspielzeuges waren auf einmal viel intensiver und schon bei der ersten erneuten Berührung ihres Kitzlers wusste sie, dass sie gleich kommen würde.
Obwohl ihr Körper ein paar Sekunden lang nicht stimuliert wurde, war sie unglaublich erregt. Sie fühlte sich unglaublich weiblich, der Geschmack des Beweises dafür, dass auch Orgiastis sie geil fand, wirkte sich auf ihren ganzen Körper aus. Wie von selbst begann sie sich wieder zu stimulieren und sie brauchte auch nicht mehr viel und kam fast augenblicklich. Thea musste den ersten Teil Schlucken, damit ihr Mund nicht überlief. Sie wollte trotzdem so viel wie möglich im Mund behalten und versuchte auch die letzten Reste aus dem Schwanz zu saugen.
“Weitermachen Schwester”, sagte Orgiastis als er bemerkte, dass sie zwar ihren Kitzler wie wild stimulierte, aber ihren Hintern sträflich vernachlässigte.
Kurz entschlossen entzog er sich ihr und betätigte das Spielzeug selbst. Er hatte genau verfolgt, wie Thea damit umgegangen war und hielt sich an ihre Grenzen, dennoch war es für sie ein Riesenunterschied, dass sie es nicht mehr selbst unter Kontrolle hatte. Schon bevor er die zweite Hand dazu benutzte, ihre Brüste zu verwöhnen, war klar, dass ihr Orgasmus noch lange nicht vorbei war. Sie musste nun doch einen Großteil schlucken, denn sie schaffte es nicht mehr nur durch die Nase zu atmen.
“Ich glaub dein Hintern mag es, von mir gefickt zu werden!”, hatte er doch das letzte Wort, denn sie konnte erst viel später antworten.
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