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Thea bekommt mehr als erwartet

Chapter 111 by Geilspecht99 Geilspecht99

Ein weiteres Mal nickte sie, er glaubte sogar ein Lächeln erkennen zu können.

“Wenn du dir sicher bist”, sagte er und legte seine Hände auf ihren Hinterkopf. Sie wusste ganz genau, was passieren würde, wenn sie ein weiteres Mal nickte und stellte sich darauf ein, bevor sie es tat.

Ein Teil von ihm hatte gehofft, sie würde es nicht von ihm fordern, aber er wusste auch, dass er sie nicht immer schützen konnte und sie im Gegenteil auf einen raueren Umgang vorbereiten musste. Er versuchte, sich auf sein ehemals dominantes Ich zu besinnen, dem in den letzten Jahrzehnten der Enthaltsamkeit keine Entfaltungsmöglichkeit gegeben wurde, aber es war noch da.
Erbarmungslos drückte er seine Eichel gegen ihren Kehlkopf, der schließlich den Weg freigab.
Obwohl sie mit seinem Kaliber kämpfte, war sie glücklich, endlich so behandelt zu werden, wie sie es sich vorstellte. Sie änderte ihre Körperposition, um diesen Rachenfick zu erleichtern, musste dabei aber aufhören, sich selbst zu streicheln und sich abstützen, das Brot beiseite zu legen, kam nicht in Frage.

Er bearbeitete ihren Hals so tief er konnte zog sich aber nur so weit zurück, dass die Eichel steht's in ihrer Speiseröhre blieb und meinte:

“Du willst mich später wieder geil machen, indem du das Brot vor mir isst?”
Für Thea war es gut, das zu erfahren, denn an diesen Aspekt hatte sie noch gar nicht gedacht. Ihre ausbleibende Reaktion war ihm Antwort genug.

“Was hattest du sonst vor?”, fragte er laut.

Hätte er ihr die Möglichkeit gegeben zu antworten, so hätte sie ihm frei heraus gesagt, was sie vorhatte, aber Orgiastis kannte sowohl Thea als auch den Orden gut genug, um selbst herauszufinden, was der eigentliche Grund war.

“Es liegt aber nicht daran, dass du meinen Saft nicht mehr magst?”, fragte er sie und ließ währenddessen seinen Riesen wirklich bis zum Anschlag in ihr verschwinden.

Sie reagierte sofort und ließ keinen Zweifel daran, dass dem nicht so war, ohne dabei seinen Schwanz zu vernachlässigen.
Wohlwollend bemerkte er nicht nur ihre Antwort, sondern auch, dass sie keine Atemprobleme hatte und er begann, ihre Künste nun aufs Äußerste zu fordern.

Orgiastis hielt naturgemäß nicht lange durch. Er nahm sich noch eine Scheibe Brot und keuchte.

“Du machst mich so geil, da wird eine Scheibe nicht reichen!”

Dann zog er sich aus ihrem Mund zurück, sie spürte, wie sein Sack sich zusammenzog und er auf ihre Gesicht anstatt des Brotes zielte.
Der erste fette Batzen landete nicht zufällig trotzdem auf ihrer Stirn, die nächsten lenkte er auf Theas Brotscheibe. Thea nahm ihm seine ab und brachte sie in Position, da die ihre schon nach zwei Schüben überzulaufen drohte. Einen Moment später kniete die zufrieden lächelnde Thea vor ihm und hielt stolz zwei mit sahnigem Aufstrich verzierte Brote in den Händen.
Sie stellte die Brote beiseite und wollte sich gerade den Glibber von der Stirn in den Mund schieben da meinte er;

”Warte noch!”, zog sie zu sich hoch und küsste sie. Das Teufelchen auf seiner rechten Schulter flüsterte ihm zu, er solle ihr auch das Sperma auf ihrer Stirn vorerst verwehren, aber das Engelchen auf der linken konnte ihm mit dem Argument; ’je geiler die kleine umso besser für dich’ schnell vom Gegenteil überzeugen.

Der Geruch des Spermas und der heiße Kuss hatten nun auch Thea wuschig gemacht. Trotzdem wollte sie das Sperma auf ihrer Stirn nicht einfach nur verschlingen, sondern es genießen. Orgiastis wollte sie daran teilhaben lassen und austesten, wie es auf ihn wirkte, darum ging sie wieder auf die Knie. Sie legte den Kopf nach hinten, denn langsam begann sich das zähe Sperma nach unten zu bewegen, außerdem bot sie ihm damit eine noch bessere Sicht.

Gebannt verfolgte er das Schauspiel und unterbrach sie kurz, indem er ihr unerwartet seinen Halbsteifen in den Mund steckte.

“Da war noch ein Tropfen”, meinte er entschuldigend. Sie war ihm nicht böse und wäre auch dazu bereit gewesen, ihn wieder bis zur Einsatzbereitschaft steif zu machen, aber er entzog ihn ihr gleich wieder und meinte.

“Wir haben noch nicht fertig gefrühstückt”, ohne sich aber von ihr abzuwenden.

“Ich bin gleich fertig”, wobei sie nach seinem Sack faste.

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