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Chapter 2 by schreiberling2021

What's next?

Teil 10 Jana geht online

Es war Montag. Der Wecker klingelte für Jana. Mit dem Gefühl gut geschlafen zu haben, machte sie sich an den Tag. Nach dem Bad suchte sie sich ihre Sachen für den heutigen Tag heraus. Heute wollte sie mal eine Art Kontrast anziehen. Sie nahm sich ihre weiße Spitzenunterwäsche. Der BH war knapp geschnitten und hob ihre Brüste noch weiter an und der String sollte nur ihren Schlitz verdecken. Dazu nahm sie noch eine weiße Bluse, wo der BH schön durchsehen war. Jetzt kam der Kontrast. Sie nahm einen schwarzen Minirock und einen schwarzen Balzer dazu. Sie schaute sich im Spiegel an. Der Minirock war nicht zu kurz, aber dafür hatte der Blazer einen mega Ausschnitt. Aber sie hatte ein eine Bluse an. Sie entschied sich dann noch für schwarze Highheels. Nach dem Frühstück rief sie in ihrer Bank an, um einen Termin für das Schließfach zu bekommen. Sie hatte Glück und bekam schon um 9 Uhr einen Termin.

So machte sich Jana nach dem Frühstück auf den Weg zur Bank. Als sie die Tür zumachte, viel ihr sofort auf, dass sie ihren Schlüssel in der Wohnung vergessen hatte.

Jana: „Mist“ sagte sie etwas laut. Aber sie war gut drauf und überlegte kurz was sie machen sollte. „Na ja, von der Arbeit aus, einen Termin mit einem Schlüsseldienst machen, wenn ich wieder zu Hause bin“ dachte sich Jana. Weiter ging es Richtung Bank. Ihr war zwar etwas unheimlich, aber es prickelte am ganzen Körper. In der Bank wurde sie zu ihrem Schließfach gebracht und so legte sie das Geld aus Finnland dazu. Die letzten Scheine musste sie etwas stopfen, damit sie passten. Mit einem Lächeln und doch etwas erleichtert, machte sich Jana auf den Weg zu Arbeit.

Dort angekommen, erfuhr sie, dass Martin immer noch im Krankenhaus war und jetzt sogar im Koma lag. Die Sekretärin hatte alle Abteilungsleiter zusammen geholt. Martin‘s vorerst letzte Worte waren, dass nichts Neues in der Firma angefangen werden sollte und das Jana jetzt die Leitung, bis auf weiteres, der Firma hatte. Aber Jana war sich gleich klar, dass dadurch sich nichts ändern würde. Jede Abteilung machte ihr Ding und es sollte laufen.

In ihrem Büro angekommen, bekam sie einen Kaffee von ihrer Sekretärin und da klingelte das Telefon.

Jana: „Hallo!“

Tanja: „Hallo Jana! Wie geht es dir?“

Jana: „Hallo Tanja, na bestens. Und dir?“

Tanja: „Auch bestens.“

Jana: „Das ist schön. Aber warum bist du eigentlich nicht hier?“

Tanja: „Das ist der Grund warum ich anrufe. Wie sieht es denn jetzt mit einem Vertrag für mich aus?“

Jana: „Im Moment schlecht, da Martin im Koma liegt und keine Entscheidungen getroffen werden sollen.“

Tanja: „Mhh … das ist ja blöd. Kann man aber nichts machen.“

Jana: „Genau … Sehen wir uns heute Abend?“

Tanja: „Leider nein, Roland möchte heute Abend mit mir alleine Essen gehen.“

Jana: „Dann hat er etwas Besonderes vor.“

Tanja: „Denke ich auch.“

Da hörte es Jana an der Tür klopfen.

Jana: „Du ich muss Schluss machen, da möchte jemand etwas von mir.“

Tanja: „Dann bis später. Wir melden uns.“

Jana: „Machen wir. Bis später.

Jana: „Herein“ rief sie etwas lauter.

Die Tür öffnete sich und einer ihrer Mitarbeiter kam herein. Er wollte nur etwas belangloses und Jana war schnell wieder alleine.

Da fiel ihr ein, dass sie noch den Schlüsseldienst anrufen musste. Schnell hatte sie eine Nummer und einen Termin für 14 Uhr. Dann vertiefte sie sich in ihre Arbeit. Nach der Mittagspause zog sie ihren Balzer aus und arbeitete weiter. Die Sekretärin brachte ihr einen neuen Kaffee. Als sie raus war, klingelte das Telefon wieder. Es war wieder einer ihren Angestellten. Jana hörte sich das Problem an und lehnte sich in ihrem Stuhl etwas zurück, mit der Tasse Kaffee in der Hand. Schnell war auch dieses Problem gelöst und Jana legte den Hörer wieder auf. Zufrieden lehnte sich Jana wieder zurück. Dabei passierte es. Die Lehne gab etwas mehr nach als sonst und sie schüttete sich Kaffee auf die Bluse. Da der Kaffee noch heiß, kam sie viel zu schnell hoch und so ergoss sich der Rest des Kaffees weiter auf ihre Bluse. Schnell stand Jana auf ihren Füssen und zog an dem Stoff der Bluse, damit das Heiße nicht auf ihre Haut kam. Aber da es zu viel war, so zog sie ihre Bluse aus. Da ging auch schon die Tür auf und die Sekretärin stand mitten drin.

Jana: „Alles gut. Ich habe nur den Kaffee verschüttet. Alles ist auf die Bluse gegangen. Das sie weiter keine Hilfe brauchte, ging sie Sekretärin wieder von selbst. Für Jana war der Tag gelaufen und sie schaute auf die Uhr. 13 Uhr. „Noch eine halbe Stunde und dann würde ich gehen. Sie zog sich ihren Blazer an und schaute kurz in den Spiegel. Jana sah mindestens, die Hälfte ihrer Vorderseite vom Oberkörper. Der weiße BH war sogar mehr als die Hälfte zu sehen. Sie würde sich ihre Handtasche davorhalten und so das Gebäude verlassen. Eine halbe Stunde später machte sie es dann so und nur ganz wenige kamen ihr entgegen.

Sie parkte ihr Auto auf dem Parkplatz ihrer Wohnung. Auf dem Weg zu ihrer Wohnung machte sich Jana aber nicht die Mühe, ihr Dekolletee zu verbergen. Als sie an der Tür für das Gebäude stand, öffnete gerade ein junger Mann diese. Er starrte sie mit großen Augen an und seine Augen wanderten von ihren Augen zu ihren Brüsten schnell hin und her. Als er an ihr vorbei war, pfiff er und sagte ihr noch hinter her: „Geiler Arsch.“ Jana hielt die Tür noch fest und antwortete: „Danke.“ Mut hat der Kleine, muss man ihm lassen. Vergnügt drehte sie sich um und ging die Treppen zu ihrer Wohnung hoch. Dort im Flur angekommen, stand ein dicker Mann vor ihrer Tür. Da der Mann zu sehr auf Jana starrte, war sie die erste die etwas sagte.

Jana: „Sind sie vom Schlüsseldienst?“

Mann: „Ja, bin ich“ kam nach kurzem Zögern. Dann hat er sich im Griff und ging die Sache professionell an.

Mann: „Haben sie den Schlüssel verloren oder nur in der Wohnung vergessen.“

Jana: „Nur in der Wohnung vergessen.“

Mann: „Dann sollte es kein großes Problem werden. Das wird sie dann 100€ kosten.“

Jetzt überlegte Jana, wo sie 100€ hatte. Sie nahm ihre Handtasche und suchte. Fand aber ihr Portemonnaie auch nicht. „Oh man, hoffentlich habe ich noch Geld in der Wohnung“ dachte sich Jana.

Mann: „Alles klar, haben sie das Geld?“

Jana: „Ich denke in der Wohnung habe ich noch Geld.“

Mann: „Okay. Dann drehen sie sich mal um, damit ich anfangen kann.“

Jana schaute etwas missmutig, drehte sich dann aber um.

Kaum hatte sich Jana umgedreht, machte es auch schon etwas laut klick.

Mann: „War ja einfach. Die Tür ist offen.“

Jana drehte sich erstaunt um.

Jana: „Dann hole ich mal das Geld.“

Als sie an dem Mann vorbeiging, schaute er ihr bewusst in ihr Dekolletee und leckte sich die Lippen. Jana war in ihrer Wohnung und fing an nach Geld zu suchen. Wo sie welches vermutete, fand sie aber nichts. Langsam bekam sie etwas Panik.

Mann: „Haben sie das Geld gefunden?“

Jana: „Bisher nicht. Aber gleich bestimmt.“

Sie wurde immer unruhiger, weil sie nirgendwo etwas Geld finden konnte. Da blieb sie stehen und überlegte mit geschlossen Augen, wo noch Geld liegen könnte. Sie hörte auch etwas in ihren Körper rein, der sich mehr als deutlich meldete. Ihr war heiß und sie spürte ein gewisses kribbeln auf der Haut und plötzlich auch zwischen den Beinen. Sie suchte aber weiter nach Geld. Fand aber keines.

Wird sich ihr Körper durchsetzen?

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