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Chapter 13 by santonia santonia

Wird der Schlaf ihm seine Manneskraft wiedergeben?

Tagträume von Segnungen

"Aufstehen Hochwürden, hörte er von weiter Ferne, als er in seinem Traum gerade dabei war, zwei nackt vor sich kniende Mädchen zu segnen, indem er ihnen seinen Samen auf ihre gesenkt gehaltenen Häupter verteilte. Beide Mädchen tropften aus all ihren Öffnungen. Heraus kamen dicke weiße Samenfäden, sein Samen. Er hatte sie beide ordentlich in Mund, Po und Möse abgefüllt und von ihren Sünden reingeritten.

"Aufwachen Bruder Martin", hörte er nochmals, als der Traum auch wie von Geisterhand verschwand. Karen stand vor ihm und hob die Bettdecke an. Als sie sah, wie ihr sofort sein dick angeschwollener Predigerstock entgegen sprang sagte sie erfreut: "Na es scheint ja gewirkt zu haben. Ihr seid wieder bei Kräften, ehrwürdiger Herr Pfarrer. Das werden wir brauchen bei der schweren Aufgabe, die ihnen heute noch bevorsteht. Seid so gut und zieht die Sachen an, die ich bereitgelegt habe. Ich hoffe, sie passen auch. In der Küche unten ist dann auch schon das Mahl bereitet. In weniger als einer Stunde werden die Christel und ihr Toby da sein."

Karen ging aus dem priesterlichen Schlafgemach, ohne seinem mächtigen Pfahl zu nahe gekommen zu sein. Am liebsten hätte Bruder Martin die geile Karen einfach auf sein Bett gerissen, sich auf sie geworfen und sie ordentlich gepfählt, so geil war er bereits wieder. Andererseits ärgerte er sich über seinen Zustand, schließlich brauchte er doch all seine Manneskraft für das junge Paar, das in einer Stunde zur ersten Eheschule kommen sollte. Mit seinem Pochenden Prügel in der Hand stand Bruder Martin auf, Über seinem Stuhl hingen Kleidungsstücke. Das erste, das er in die Hand bekam, war ein Overall mit kurzen Beinen und ohne Armen aus schwarzem Nylon. Er zog ihn an und steckte sein mächtiges Glied samt den daran hängenden Eiern durch das dafür vorgesehene Loch. Nun war sein ansehnlicher Körper gänzlich von schwarz glänzendem Stoff verhüllt. Frei war seine Rosette hinten und vorne stachen der dicke Phallus und die wieder prall gefüllten Hoden heraus. Nun kam ein Teil aus Gummi, das er zunächst nicht ganz zuordnen konnte, bis er die kleine Zeichnung entdeckte, die auf dem Schreibtisch lag. Ein Penisring. Er musste ihn über seinen Pfahl ziehen und die Eier in die Öffnung darunter einfädeln. Fast gelang es ihm nicht, weil beides ja so dich erigiert war. Fast sofort begann das mit Batterie betriebene Gerät sich noch enger um seinen Schaft zusammenzuziehen. Es ging ein gutes Stück über die Schmerzgrenze hinaus. Bruder Robert zog noch seine raue Kutte darüber, schlüpfte in die eigenartig aussehenden Slipper hinein und macht sich auf den Weg nach unten in die Küche des Pfarrhauses. Dabei musste er sein Glied nach unten drücken, da sich ansonsten die Eichel immer an dem rauen Stoff der Kutte rieb und er so wohl gleich abspritzen würde. In der Küche erwartet ihm am großen Ecktisch ein wahrer Gaumenschmaus. Karen hatte ihm ein Nachtmahl aus Fisch und Gemüse und Eiern aufgetischt.

Mit großem Hunger setzte sich Bruder Martin hin. Mit großem Hunger nach den Leckereien aber mindestens ebenso großem nach der nächst besten Fotze, die er endlich ficken konnte. Er hielt es fast nicht mehr aus. Als dann auch noch Karen hereinkam um, Holz im Ofen nachzulegen, sich dabei bückte und er so Einblick in ihre Muschi von hinten hatte, war er nicht mehr zu bremsen.

Bruder Martin sprang hoch, griff Karen unter den Bauch und stach sie sofort an. Wie erstaunt war er, als er nach nur wenigen Zentimeter Eindringens in ihre Vagina auf Widerstand traf.

"Herr Pfarrer, lassn's das, ich hab doch die Kugelvibartoren drin, damit ich das nachher auch durchhalten kann."

Und richtig, jetzt spürte er an seiner Schwanzspitze in ihrer Möse ein Vibrieren. BruderMartin war das egal, er musste jetzt sofort abspritzen. Also zog er sich aus der schon besetzten Möse zurück und drückte mit aller Kraft gegen die gut verschlossene Rosette. Karen schrie, weil er ihrem Schließmuskel keine Zeit lassen wollte, sich ihm zu öffnen. Es tat furchtbar weh. Aber Bruder Martin nagelte sofort los wie ein wilder und nach wenigen Momenten hatte sich die gut eingearbeitete Hinterpforte an die mächtige Größe seines Hirtenstabes gewöhnt. Karen bockte ihm wie wild entgegen und durch die dünnen Wände zwischen Darm und Vagina konnte der Priester genau das Vibrieren der Kunsteier spüren, was ihn noch mehr aufbrachte. Schon nach wenigen Stößen spritze er in seiner Haushälterin ab.

"So jetzt ist das auch erledigt", sagte er, als er sich endlich aus Karen zurückzog. "Es geht doch nicht, dass du mir heute Abend assistierst, wenn ich den beiden auch vom Gebrauch der Hinterporte reden muss und selbst bist du da von mir noch nicht gesegnet worden."

"Ja Danke, Hochwürden. Gut, dass sie daran gedacht haben. Ich geh mich schnell saubermachen und sie essens nur schnell und gut. Und vergessens net des ****. Da is was vom geheiligten Wasser der Schwester Agnes drin. Das wird helfen."

"Geheiligtes Wasser der Schwester Agnes? Was soll das denn sein?"

"Ja hat sie ihnen denn im Kloster net gezeigt, was sie da macht?", fragte Karen zurück.

Als sie des Bruders erstaunte Augen sah, fuhr sie in ihrem Bericht fort. "Also die Schwester Agnes hat im Wald eine Quelle entdeckt mit wundertätigem Wasser. Es hilft gegen Leiden aller Art, vertreibt Schmerzen und heilt Wunden sehr schnell. Nun hat die Agnes in alten Büchern gelesen, dass man mit bestimmten Pflanzen Essenzen herstellen kann, um die Manneskraft und den Trieb zu steigern. So eine Pflanzenessenz hat sie nun mit dem wundertätigen Wasser gemixt und heraus kamen unser heiliges oder richtiger "schnelles Wasser"."

"Schnelles Wasser", fragte Bruder Martin.

"Ja "Schnelles Wasser", weil man damit unheimlich schnell wieder kann und man will auch immer schneller und schnell kommts einem und schnell ist alles wieder ausreichend zur Verfügung, wenns verstehen was ich meine."

Bruder Martin verstand.

Das "schnelle Wasser"

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