Chapter 8
by
drz
What's next?
Tag 2
Gegen Nachmittag weckte mich eines der Mädchen.
Ich müsste aufstehen.
Essen, duschen, schminken. Es war bald schon wieder Zeit für meinen Auftritt an der Stange.
Und einiges war noch zu erledigen.
Essen und Duschen war nicht der Rede wert.
Danach schickte mich mein Zuhälter zusammen mit einem Thai Mädchen zu einem Sex Shop.
Geld hätte ich gestern ja genug verdient. Ich sollte mir ruhig ein paar geile Klamotten gönnen.
Leider war mir das örtliche Preisniveau nicht bekannt.
Meine Begleitung suchte für mich die gewagtesten Klamotten aus, die ich gerne anprobierte.
Ich war Alice im Wunderlang.
Die kleinen Thai Mädchen hatte ich nicht nur wegen ihrer geschmeidigen Bewegungen bewundert, sondern auch wegen ihrer Ausstrahlung in ihrer geilen Kleidung.
Und hier gab es tatsächlich alles auch in meiner Größe.
Zu Hause hätte ich keinen Laden gefunden, in dem ich solche Klamotten hätte kaufen können.
Raffinierte Schnürungen, geraffte Stoffe und viel nackte Haut verführerisch verpackt.
Meine Einkaufstaschen wurden voll. Mein Portemonnaie leerte sich.
Der gestrige Abend war verbraucht.
Aber es sollten ja noch 5 weitere folgen.
Das Thai Mädchen zeigte mir noch ein wenig die Umgebung. Wir gingen gemeinsam essen.
Natürlich thailändisch. So etwas hatte ich noch nie gekostet. Und die Kosten waren echt überschaubar.
Meine Begleitung ging mit so schlafwandlerischer Sicherheit durch die Gegend, dass mir erst jetzt bewusstwurde, in wessen Domäne ich eingedrungen war.
Jeder Freier, der mich vernascht verschmäht damit meine Begleitung.
Trotzdem lächelt sie mich ständig an, ist freundlich und zuvorkommend.
So, wie ich mir meine Freundinnen zu Hause gewünscht hätte.
Gegen Abend waren wir wieder in unserem Bordell.
Unser Zuhälter wollte mich sehen. Er musste mir noch dringend was Zeigen.
Also ging ich in sein Büro.
Auf einem Fernseher lief ein Video im Standbild. Zu erkennen war mein Zimmer und wie ich auf dem rücken liegend gerade meine Unschuld verliere.
Hallo. Schön das ihr wieder da seid. Ich wollte dir nur zeigen, was du gestern Nacht so alles falsch gemacht hast.
Eine gute Stunde dauerte der Videovortrag. Nicht so schnell, nicht so wild und ich sollte mehr auf die Wünsche der Herren eingehen. Sollten die keine Wünsche haben, dann sollte ich diese wecken.
Und damit du das richtig lernst, tun wir mal so als sei ich heute dein erster Freier.
Ich lernte richtig den Schwanz zu blasen.
Nicht einfach nur rein in den Mund. Nein langsam erst nur die Spitze. Die Zunge spielt mit der Eichel während die Finger den Schaft auf und abgleiten. Bis der Schwanz ganz lang und fest ist.
So zeigte mir mein Zuhälter, wie man einen Kunden bedient. Das Ganze sollte vor allem länger dauern. Nicht das schnelle Geld ist entscheidend, sondern ob der Kunde morgen auch noch wiederkommt. Mädchen gibt es genug. Männer sind knapp.
Und jetzt zeig ich dir, womit du noch alles einen Schwanz mit befriedigen kannst.
Hast du schon mal was von einem Arschfick gehört.
Ich musste verneinen.
Knie dich auf alle 4. Streck den Hintern in die Luft und tu so als müsstest du auf Toilette.
Ich verstand nicht was er meinte. Oder ich konnte nicht glauben was er da gerade sagte.
Das musste doch ein Übersetzungsfehler sein.
Was wollte er denn von meinem Hintern.
Doch dann spürte ich, dass mein Zuhälter mir seinen Schwanz doch tatsächlich in den Analkanal einführen wollte.
Ganz ruhig Kleines. Der ganze Trick ist, du musst loslassen. Wenn du dich verkrampfst, dann tut es weh. Wenn du lockerlässt, macht das sogar den Frauen Spaß.
Und ich ließ locker. Es dauerte ein wenig. Aber dann gelang es mir meinen Schließmuskel gegen meine Instinkte für diesen Schwanz zu öffnen.
Und ja, auch das machte spaß. Ich war halt ein Naturtalent. Erst völlig ahnungslos und dann völlig verdorben.
Und noch was Mädchen. Wenn die Männer ohne Kondome wollen, dann fickst du ohne Kondom. Keine Angst. Die Freier schwängern dich schon nicht. Das mache ich schon vorher.
Mit diesen Worten wechselte er das Loch und entlud sein Sperma tief in meiner Vagina.
Morgen lernst du tanzen.
Und jetzt raus mit dir. Deine schicht hat schon vor 5 Minuten angefangen.
Nackt wie ich war und frisch gefickt stolzierte ich also zur Stange.
Das Sperma lief mir noch aus der Fotze und jeder konnte die Spuren meiner eben erhaltenen Trainingseinheit sehen.
Die Männer grölten mir zu, als ich mit einem Spagat meine Spalte präsentierte.
Was Anderes hatte ich bis jetzt noch nicht gelernt.
Doch das reichte bei weitem. Nach jeder Schicht an der Stange konnte ich einen Mann zu mir mit auf mein Zimmer nehmen.
Jeder Mann hatte 30 Minuten Zeit mit mir zu machen, was er wollte. Keine Stellung blieb aus. Jedes Loch wurde benutzt. Wie sollte ich auch sonst diese lange Zeit überbrücken bis ich wieder an die Stange musste.
Die Männer hatten doch alle kein Stehvermögen. Aber alle konnten mehrfach.
Und immer das selbe ist doch langweilig.
Dieser Arbeitstag wurde durch meinen Zuhälter gegen 3 Uhr morgens beendet.
Morgen sei ein ganz besonderer Tag. Da müsste ich ausgeschlafen sein.
Es reichte mir aber auch. Glücklich gefickt, schlief ich einen erholsamen Schlaf.


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