Chapter 108
by
Uwe37073
Wie geht es am Abend weiter?
Strandromantik Part 1
POV John
Mit letzter Kraft kann ich meinen pulsierenden Penis aus ihrer engen Liebesgrotte ziehen. Schon im Nächsten Moment entlädt sich dann mit einer Urgewalt mein aufgestauter Samen und schießt Schub auf Schub quer über Sabrinas pralles Hinterteil. Nach zwei, drei Schüben sind ihre knackigen Pobacken bereits von meinem weiß perligen Liebessaft überzogen, sodass dieser der Schwerkraft weichend in langsamen Zügen über ihre Flanken hinabrinnt. Währenddessen entweichen meinem Luststab immer schwächere Spritzer, die sich zu den großen Schlieren auf ihrem vollständig benetzten Hintern und unteren Rücken gesellen.
Ein erschöpftes Stöhnen von Sabrina lässt mich genauer auf meine Traumfrau blicken, die in diesem Moment kraftlos zu Boden gleitet. Gefangen in einem meinem eigenen Höhepunkt kann ich nichts weiter tun als selbst mit einem letzten lauten Schnaufen die letzten potenten Tropfen in die Freiheit zu entlassen, bevor mein Orgasmus endgültig abebbt. Zurück bleibt ein Gefühl der Glücksseeligkeit, was mich fast schon schwerelos fühlen lässt. Meine Augen gleiten über das Kunstwerk unter mir, welches ich auf ihrem perfekten Hintern gemalt habe, hinauf über ihren teils freigelegten Rücken, der aber größtenteils noch immer von ihrem nach oben geschobenen Sommerkleid bedeckt ist. Ich sehe wie Sabrina selbst schwer atmend nun auf dem Boden hockt, während die letzten schwachen Wellen ihrer eigenen Lust ihren Körper in nun abklingende Glückseeligkeit versetzen.
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1 Stunde später
Hand in Hand schlendern Sabrina und ich nun die Promenade entlang. Noch immer trägt sie ihr weißes Sommerkleid, was unser kleines Liebesabenteuer glücklicherweise ohne irgendwelche auffälligen Spuren überlebt hat. Lediglich Sabrinas rötlich glühende Wangen könnten noch an unser erotisches Spiel im Hotel erinnern.
Tatsächlich hat es nach unserem gemeinsamen Höhepunkt nochmal etwa 1 Stunde gedauert bis wir wieder ausgehfertig waren. Insbesondere Sabrina brauchte einige Minuten um sich von ihrem kräftezehrenden Höhepunkt zu erholen, bevor sie leicht geschockt feststellen musste, dass ihre Frisur und teils ihr Make-Up einer kompletten Überarbeitung bedurfte. So eilen wir nun zum beruhigenden Klang des Meeres im aufkommenden Sonnenuntergang in Richtung eines belebteren Teils unseres Aufenthaltortes, um noch eine Chance auf ein gesundes, reichhaltiges Abendessen zu haben. Als ich auf dem ausgestorbenen Promenade in der Ferne eine Uhr an der örtlichen Sparkasse erkennen kann gleitet mein Blick konzentriert in eben diese Richtung.
„Ohhha schon 20:30 Uhr, ich hoffe wir finden noch ein Lokal mit warmer Küche“ sage ich etwas nervös an Sabrina gerichtet, die mir daraufhin einen vielsagenden Blick zuwirft.
„Und wem haben wir nur diesen zeitlichen Engpass zu verdanken?“ fragt sie mich mit hochgezogener Augenbraue. Für einen kurzen blöden Moment fühle ich mich als ob mich meine Mutter bei etwas erwischt hätte. Doch dieses zweifelnde Gefühl soll nicht von langer Dauer sein.
„War es etwa so schlimm für dich?“ erwidere ich in gespielt empörter Tonlage und werfe ihr einen traurigen Blick zu.
„Ach du Blödmann…du weißt genau wie es für mich war! Es wäre nur eben nicht verkehrt gewesen, wenn wir noch ein paar Stunden damit gewartet hätten. Dann müssten wir uns jetzt nicht so hetzen“ reagiert Sabrina abwehrend, wobei sich ihre Gesichtszüge augenblicklich entspannt haben.
„Hmm wer sagt, dass wir das später nicht nochmal machen können?“ sage ich mit einem Augenzwinkern.
„Da ist aber jemand unersättlich. Wer sagt, dass ich nachher nach dem Essen noch will?“ fragt sie mich provozierend. Dabei lässt sie aber ihren Daumen sanft über meinen Handrücken streichen. Wir gehen noch ein paar Meter weiter, bevor ich stehen bleibe und somit auch Sabrina zum Anhalten zwinge. Verwundert blickt sie zu mir auf, während ich ihr nur ein verschmitztes Lächeln schenke. Ich beuge meinen Kopf nun etwas zu ihr nach vorne.
„Dann muss ich mich wohl besonders anstrengen und wer weiß was mit ein wenig **** und diesem traumhaften Strand vor uns noch so alles möglich ist“ raune ich ihr leise zu, bevor ich meine Lippen auf ihren Hals drücke und ihr nun mehrere zarte Küsse schenke. Augenblicklich höre ich ein sanftes Stöhnen von ihr.
„John…John…John…oh Gott ich habe überall Gänsehaut…stopp…stopp…lass uns weiter gehen, bevor du mich wieder auf ganz andere Gedanken bringst….“ versucht sie mich nun hauchzart flüsternd auszubremsen. Doch ich habe mich nun von meinen Küssen gesteigert und sauge nun ganz zärtlich an ihrem Nacken, was durch ein weiteres, nun lauteres Stöhnen quittiert wird.
„Oh John bitte…lass uns weiter gehen…ich habe es verstanden, ich habe es doch verstanden….wir behalten uns für den Abend noch alles offen, du weißt wie du mich wuschig machen kannst“ sagt sie nun etwas lauter, während ich noch immer ihren Hals liebkose. Ich könnte wetten, dass sich ihren empfindlichen Brustwarzen inzwischen deutlich spürbar gegen den Stoff ihres BHs drücken und selbst nur auf neuerliche Zuneigung warten. Gerade als ich nochmals etwas fester saugen und ihr vielleicht sogar einen bleibenden Knutschfleck schenken will, höre ich ein lautes Räuspern.
„Hey, hier sind auch noch **** unterwegs. Macht das in einem Hotel oder so, wenn sie sich hier einen jungen Toyboy halten müssen“ hören wir eine unsanfte ältere Frauenstimme. Ich lasse von Sabrina ab und blicke in das Gesicht einer zornig drein blickenden Frau in ihren 60igern. Peinlich berührt aber zu gleich auch sauer über ihre Wortwahl lasse ich von Sabrina ab.
„Verstanden. Dann zeigen wir unsere Liebe eben nicht öffentlich, wenn das zuviel für einsame Menschen. Tut mir Leid echt nicht Leid, wenn wir hier zuviel Liebe und Zuneigung gezeigt haben sollten. Und nur fürs Protokoll ich bin kein Boytoy, ich bin ihr Freund!“ entfährt es mir voller Zorn und ich spüre wie meine Wangen deutlich an Hitze gewinnen. Die ältere Dame schaut mich überrascht ob meiner angriffslustigen Reaktion mit großen Augen an, bevor sie sich einigermaßen gefangen hat.
„Früher war die Jugend auch mal höflicher der älteren Generation gegenüber aber was will man von so jemanden erwarten….furchtbar…diese verdammten Städter, kein Benehmen mehr“ erwidert sie schimpfend und ohne auf eine Reaktion von uns zu warten, wendet sich sich auch von uns ab. Wir hören noch einige Meter lang ihre Wutrede über die Jugend und die moderne Sexualität, bevor sie in der nächsten Abzweigung verschwunden ist. Mein Blick wendet sich dann wieder zu Sabrina, die diesen ebenfalls erwidert und amüsiert zu mir auf blickt.
„Mein Freund?“ fragt sie mich mich nun mit einem Augenzwinkern.
„Sorry aber ich wollte einfach nicht, dass sie von dir und mir redet als ob wir irgendwelche perversen Untermenschen wären“ erwidere ich schnell, während mein Herz deutlich an Geschwindigkeit gewonnen hat und nun stark gegen meine Brust drückt.
„Nein alles gut John, ich fand das schön das zu hören. Ich fand die Vorstellung auch mehr als nur schön, dass du mein liebevoller Freund bist“ flüstert mir Sabrina mit hauchzarter Stimme entgegen und bevor ich mich versehe, spüre ich auch schon wieder ihre warmen, zarten Lippen auf den meinen. Es ist zwar nur ein kurzer Kuss, doch zeigt er mir wieder mal die tiefe Zuneigung von Sabrina und lässt auch meine Liebe zu dieser Frau wieder massiv entflammen. Als Sabrina dann den Kuss beendet schaut sie mich noch immer intensiv an, ohne etwas zu sagen.
„Wollen wir weiter?“ frage ich sie einige schweigende Momente später und sie sagt nichts weiter als mir einfach still zuzunicken. So setzen wir unseren eigentlich Weg fort, in einen Abend der erst für uns Beide begonnen hat.
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Updated on Apr 2, 2026
by Uwe37073
Created on Jul 16, 2020
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