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Chapter 33 by Reyhani Reyhani

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Sportwette

„Wie gesagt, erst hat er mich schmoren lassen und dann hat er mich eiskalt erwischt.“

Jetzt kamen wir endlich zu Annas Bericht, wie sich ihre Beziehung zu Hans weiterentwickelt hat. Eins schien klar zu sein, es war nicht dabei geblieben, Fotos hin und herzuschicken. Aber hatte Hans sie auch schon wie Bärbel und offenbar noch andere Frauen aus der Siedlung abgerichtet? Hatte er sie auch zu seiner persönlichen Sexpuppe gemacht, an der er sich bedienen konnte, wann und wie er wollte? Das würde ich hoffentlich gleich herausfinden.

Anna erzählte, wie ihre Mutter, Miriam, sie eines Tages abgefangen hatte, als sie aus der Praxis nach Hause kam. Da machte Anna momentan eine Ausbildung als Physiotherapeutin, in der Hoffnung, mit genug Wartezeit doch noch Medizin studieren zu können. Miriam bat Anna, noch schnell zu einem Nachbarn rüberzugehen, „zu dem netten Dicken aus der Nr. 6“. Er hätte vorhin angerufen, ob Anna ihm nicht eben sein neues Trimm-Dich-Rad erklären könnte, sie würde doch immer so viel Sport machen und wäre ja auch beruflich in dem Bereich tätig.

„Ich muss wohl sehr unwillig geguckt haben“, fasste Anna zusammen, „denn meine Mutter hat ihren strengen Blick aufgesetzt und gesagt, dass sie keine Widerrede hören wollte. Wenn es um die Gesundheit und das körperliche Wohlbefinden eines alten Menschen ginge, müsste man auf jeden Fall helfen. Ich wusste, dass ich keine Chance hatte, wenn meine Mutter so guckte. Sie konnte sich einfach nicht vorstellen, was alte Männer wie Hans mit jungen Frauen wie mir vorhaben. Weißt du, sie ist in diesen Dingen ein bisschen naiv.“

Bärbel musste schmunzeln. „So, so, naiv ... Du weißt wohl nicht wer deine Mutter ist. Aber das erkläre ich dir später einmal, jetzt erst mal weiter in der Geschichte.“

Anna war sichtlich irritiert, fuhr dann aber fort: „Ich musste also gezwungenermaßen zu Hans ... ich wusste wirklich nicht, ob mir der Gedanke gefiel oder nicht, aber ich war ganz aufgeregt, wie ich erstaunt feststellte. Vorher bin ich noch schnell auf mein Zimmer, um mir Sportklamotten anzuziehen. Aber als ich vor meinem Schrank stand, hat mich der Hafer gestochen. Wenn mich meine Mutter schon dahin schickte, dann wollte ich auch meinen Spaß haben. Aus Trotz suchte ich die aufreizendsten Dessous heraus, die ich besaß, und zog sie unter den Trainingsanzug.

Weißt du, es war eine sündhafte Kombination aus schwarzer Spitze, ein Balconette der meine Nippel kaum bedeckte, und ein String, um meine Pomuskeln optimal in Szene zu setzen. Vorne schimmert auch noch meine rasierte Pussy durch, so transparent war er. Und für die Beine die Strümpfe mit Strapsen. Ich war sicher, das sich eine Gelegenheit ergeben würde, Hans damit zu ärgern.

Als ich bei ihm ankam, musste ich staunen. Hans hatte zu Hause wirklich ein nagelneues Fahrrad-Ergometer. Inmitten seines unaufgeräumten Gästezimmers, stand das gute Stück und Hans im Feinripp mit heraushängenden Wanst daneben. Ich fand ihn gerade **** unattraktiv, um es nett zu sagen, war aber gedanklich schon unter der Wampe angekommen. Hans redete einfach los: ‚Geschenk von meinem Sohn, damit Papa endlich mal abnimmt.‘ Dabei hat er nur verächtlich geschnauft. ‚Aber dann habe ich an dich gedacht. Da ist mir eingefallen, wie ich das Ding angemessen in Betrieb nehmen kann.‘

Resultat war wieder eine seiner komischen Wetten: Abwechselnd fahren, mal sehen, wer zuerst schlapp macht. Das war wirklich absurd, denn natürlich hatte er gegen mich keine Chance. Umso selbstbewusster habe ich mich aufs Rad geschwungen und vorgelegt. Natürlich nur um Hans leiden zu sehen. So fett wie er war, würde er schnell ins Schwitzen kommen. Und um ihm zusätzlich einzuheizen, habe ich im Sattel noch aufreizend mit meinem Hintern gewackelt. Dabei habe ich ständig gedacht, wenn der wüsste, was ich drunter trage. Es war ein Riesenspaß und hat mich selbst auch ganz heiß gemacht.“

„Der arme Hans“, ging Bärbel mit gespieltem Mitleid kurz dazwischen.

„Als er dann selbst auf dem Fahrrad saß, versuchte er alle Tricks, um nicht sofort als Verlierer dazustehen. Er schaltete in den niedrigsten Gang und behauptete nach zwei Minuten, dass ich wieder dran wäre. Ich beschloss, ihn jetzt erst recht zu vernichten. Meine schärfsten Waffen hatte ich ja noch gar nicht gezückt. Also streifte ich provokativ langsam meinen Trainingsanzug ab und schwang mich dann in schwarzer Spitze, nur noch in BH, String und Strapsen auf das Ergometer.

Erst einmal ging mein Plan auch voll auf. Je länger Hans mich anstarrte, desto größer wurde die Beule in seiner fleckigen Jogginghose, die er wie üblich trug. Ich muss aber zugeben, dass ich ihm meine Titten weit entgegengestreckt habe und mit extra wiegenden Hüften gefahren bin. Meine harten Nippel schauten inzwischen schon keck aus den Cups hervor. Ich musste innerlich grinsen, ich dachte ernsthaft, dass ich die Wette schnell gewinnen und Hans vorführen würde!

Ich überlegte noch, ein wenig vom Gas zu gehen, weil Hans wohlmöglich sonst einen Herzinfarkt bekommen würde. Doch dann hat sich die Situation in eine ganz andere Richtung entwickelt, als ich geplant hatte.“

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