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Chapter 12

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Sophie trifft Iman G.

Sophie findet sich vom Orgasmus noch leicht mitgenommen an der Hand von Yussuf, der mit ihr auf eine braune Tür zu schlendert, die zu einem gelben Haus gehört. Davor steht ein schöner Akazienbaum, der kräftig blüht. Es ist heiß und die Sonne strahlt schon pausenlos, seitdem die kleine deutsche **** angekommen ist. Einen Schritt nach dem anderen setzt Sophie, sie fühlt sich sichtlich unwohl. Sie zeigt sich zwar gerne und ist stolz auf ihren so hübschen Körper. Ihre so festen kleinen Busen mit den spitzen Brustwarzen, die auch jetzt erregt sichtbar gegen den Bikini sich pressen. Scheinbar so erregt, dass sie den Kampf gegen den elastischen Stoff des Bikinis gewinnen, um sich jeder man zu präsentieren. Als würden sie Yussuf und jedem anderen Mann mitteilen wollen, guck wie heiß ich bin, schaut mich deutsches weißes Flittchen an, seht genau hin wie ich meine Lust zu diesem dicken türkischen älteren Mann nicht unterdrücken kann und vielleicht von keinem muslimischen dominanten Mann. Passend dazu, ihr vom Lustsaft der blanken Muschi, getränktes Bikinihöschen. Ihre schlanken Beine und hübsches Gesicht, wo sie jetzt sichtliche Knutschspuren hat, von dem groben Begehren von Yussufs großen wulstigen Mund. Sie schaut zu Yussuf rüber, welcher ihr breit entgegen grinst, ihr zuzwinkert und ihren Kopf tätschelt.

"Diese kleine süße deutsche Schlampe ist das Beste, was mir passieren konnte. So sexy, so devot, so leicht erregbar und dazu so süß und unschuldig. Und weiß und ****! Eine europäische Teeny Schlampe nur für ihn und seinen perversen Fantasien. Und davon hat er reichlich."

Dabei drückt er auf die goldene Klingel. Sophie kann nicht lesen, was auf dem goldenen Schild steht, nur Iman G. kann sie erkennen. "In dem Outfit und Zustand zu einem Geistlichen? Scheiße, das kann ja was werden."

Eine Muslima mit grünem Schleier und freundlichen strahlenden braunen Augen öffnet ihnen die Tür und bittet sie einzutreten. Sophie erkennt, dass sie zwar freundlich schaut, aber sichtlich Sophie von oben bis unten mustert und leicht amüsiert kichert. Sophie möchte am liebsten im Boden versinken vor Scham.

Mit Flip-Flops und Bikini folgt sie zusammen mit Yussuf der Muslima. Sophie ist sichtlich neugierig und versucht, möglichst viel zu sehen. Die meisten Türen sind verschlossen, aber einige sind offen und zu ihrer Verwunderung sieht sie dort oft andere weiße Frauen zu sehen. Manche sind älter, andere so **** wie sie und in einem Raum schienen auch 2 schwangere Frauen zu sein. Yussuf dagegen, schlendert stolz den langen Flur entlang und über die Treppe zum höheren Stockwerk, endlich kann er dem muslimischen Verband hier zeigen, dass er auch eine Europäerin für sich gewinnen konnte. Und was für eine Granate und jeder konnte sehen, dass sie ihn, den über 50-Jährigen gerade erst ran gelassen hatte.

Dieser Verband, der dafür dient, Europäerinnen mit Muslimen zusammenzubringen, hat sich in den Jahren prächtig entwickelt und viele Mitglieder für sich gewinnen können. Dank der vielen Veranstaltungen, die hier im Gemeindeleben stattfinden, fühlen sich viele weiße Europäerinnen gut aufgehoben. Es gibt viele Kontakte, die man zu anderen Frauen knüpfen kann und auch Arbeitsstellen werden gerne vermittelt untereinander. Die Muslime wissen, diese Frauen suchen in der Regel den Alphamuslim und sie sind sehr gewillt diesen Schlampen dieses Klischee zu bieten. Viele sind beim Urlaub angebaggert worden und sind wie Sophie dann hier gelandet und sind dann in der Türkei bei ihrem neuen muslimischen Macker geblieben. Einige haben sogar ihre **** alleine zurückfliegen lassen. Bei anderen sind die **** auch mit hier geblieben.

Die Muslima flüstert leise Yussuf etwas zu und er wendet sich kurz danach an Sophie, dass sie kurz hier Platz nehmen soll und zeigt auf eine Bank. Er würde jetzt Iman G. treffen und sie später mit reinholen. Sophie schaut ihn erschrocken und flehend an, sie nicht hier in dem Outfit alleine zu lassen und presst sich dicht an ihm ran. Er legt seine große Hand auf ihren süßen Hintern und gibt ihr einen Klapps.

"Schätzchen, in 10 Minuten hole ich dich dazu."

Doch er kann nicht von ihr lassen, wie so flehend mit großen blauen Augen sie anschaut. Er dringt mit seiner Hand an ihrem Popo in ihr Höschen ein und einer seiner dicken Finger findet auch gleich ihre kleine rosa Rosette. Sophie ist das natürlich peinlich und will mit ihren Hintern entfliehen. Fragend und erschrocken, will sie etwas sagen.

"Alles gut, Kleine. Sei meine brave deutsche Schlampe. Hier darfst du es jederzeit sein."

Sophie, weiß nicht so ganz wieso, aber sie streckt bei den Worten brav ihren kleinen sexy Popo nach oben. Devot wie sie ist, ohne es ganz selber zu begreifen wieso, öffnet sie auch ihre Beine ein bisschen weiter für den ihr doch fast noch fremden Türken. Sein Finger dringt während er redet tief in ihren engen Anus und sobald der ganze Finger verschwunden ist, fängt er an sie zu fingern.

"Ich gehe jetzt rein und du bleibst brav hier sitzen. Ich werde dem Iman erzählen, was für eine süße kleine Maus ich hier habe" Sophie grinst ihn verlegen zurück bei seinen Worten mit seiner so beruhigenden tiefen Stimme. Er kann nicht anders, als sie zu küssen für diese Reaktion. Knutschend fingert er ihren Anus auf dem Flur, was sich die Muslima nicht entgehen lässt und amüsiert zu sieht, wie der weiße europäische Teeny Sachen mit sich anstellen lässt, die sie niemals machen lassen würde. Erst recht nicht öffentlich. Sie beobachtet wie Yussufs mit seinen dicker braunen Finger langsam rein und raus aus dem rosanen Poloch der weißen Europäerin stimuliert und wie das so hübsche süße Teeny ihren Popo entgegen streckt. Der Kontrast kann kaum größer sein, sie zierlich, weiß und hübsch und er fett, alt und tief braun. Die Muslima hofft sehr, dass das dieses hübsche devote Teeny auch ein Mitglied der Gemeinde wird und sie zusehen kann, wie die kleine Prinzessin immer mehr den muslimischen Mann verfällt. Sophie spürt die Blicke der Muslima, wie sie zusieht wie der dicke Finger von Yussuf sich sein Weg in ihr enges Poloch bohrt, immer wieder.

Fast gleichzeitig denken beide Muslime, Yussuf und die Muslima, wie dumm müssen diese Europäer sein? Was treibt diese Schlampe dazu, sich so ihrer Lust so hinzugeben und ohne Scham und Ehrgefühl sich im Flur das Poloch fingern zu lassen! Dazu von einem Mann, der so viel älter ist und doch noch fast ein Fremder ist. Wie so oft ist ihnen die Unterwürfigkeit der Europäerinnen ein Rätsel. Doch es ist so schön, es auszunutzen. Sie müssen sich nach Domination von Muslimen sehnen, wie es Iman G. ihnen immer mitteilt.

"Ich hole dich in paar Minuten rein, mein Engel" und zieht seine Finger aus ihren Poloch. Als Sophie antworten möchte, legt er diese auf ihre Lippen und drückt sie langsam in ihren Mund. Sophie saugt und leckt brav an den Fingern, die gerade noch tief in ihrem Poloch steckten und sie spürt die Leere, die sie hinterlassen haben. Sie vermisst das Gefühl sogar, das er mit dem Fingern ausgelöst hat bei ihr. Er zieht seine Finger aus ihrem Mund und wischt sie an sein T-Shirt ab.

Er tätschelt sie noch einmal und lässt Sophie zurück.

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