Want to support CHYOA?
Disable your Ad Blocker! Thanks :)

Chapter 6 by Reyhani Reyhani

What's next?

Sonja hat das letzte Wort

Zum Glück schien Sonja gar nicht böse wegen meiner Ausdrucksweise zu sein. Ihr Gesicht hellte sich auf, so als würde sie plötzlich verstehen, was ich meinte. Lächelnd kam sie zu Claudia und mir und studierte einen Moment aufmerksam, wie ich Claudia aufspießte.

"Die hält mehr aus, als ich ihr zugetraut hätte", murmelte sie halblaut.

Ich musste zugeben, es war ein faszinierender Anblick: Mein Schwanz steckte jetzt fast vollständig in Claudias Arsch und ihr Schließmuskel umschloss meinen Schaft fest wie ein Dichtungsring.

Wir rissen uns gleichzeitig los und sahen uns an. Sonja und ich waren wieder auf einer Wellenlänge. Dann tat sie etwas Überraschendes: Sie zog mein Gesicht zu sich und gab mir einen sinnlichen Kuss. Das war zu viel für mich. Ich stöhnte in den geöffneten Mund meiner Frau und schoss mein Sperma in den Darm meiner Schwägerin.

Ich blieb eine ganze Weile keuchend an Sonja gelehnt stehen. Langsam kam ich wieder zu mir und bekam gleich ein schlechtes Gewissen: An Claudia und wie es ihr damit ging hatte ich keinen Gedanken verschwendet. Das übernahm Sonja. Sie reichte Claudia ein Handtuch für das Sperma, das aus ihrem Rectum floss, als ich meinem Schwanz herauszog. Claudia war froh, dass Sonja nicht böse war und sichtlich stolz, dass sie für ihre Hartnäckigkeit gelobt wurde. Sonja empfahl ihr, sich selbst einen passenden Plug zu besorgen, dann könnte sie auch während der Arbeit trainieren.

Selbst mein Bruder tat einmal das Richtige und lobte seine Frau für ihre Eigeninitiative. Sie könnten dann zusammen weitermachen, sobald das ganze Zeug aus ihr rausgeflossen sei. Innerlich war es mir eine Genugtuung, dass er jetzt warten musste. Ein Spruch fiel mir dazu im Moment allerdings nicht ein. Ich war einfach zu fertig und froh, dass Sonja mich ins Bad schickte und die Verabschiedung der beiden übernahm.

Ich kam erst aus der Wanne, als meine Haut schon ganz schrumpelig war. Eine einfache Dusche hätte mir heute irgendwie nicht gereicht. Es war schön gewesen, Georg und Claudia zu sehen, aber irgendwie auch anstrengend. Dabei hatten wir doch gar nicht so viel Wein getrunken.

Als ich ins Schlafzimmer kam, lag Sonja schon im Bett und spielte an ihrem Handy rum. "Schatz, ich habe eine Nachricht von Claudia. Sie hat noch was vergessen. Ob du mit den anderen starken Jungs am Mittwoch Abend zum Helfen vorbeikommst?"

Ich musste kurz überlegen. Mein Kopf war vom heißen Wasser noch ganz matschig. "O.k., Dirk und Sascha haben bestimmt nichts dagegen. Ich sehe sie ja eh vorher beim Laufen."

"Was denn helfen?"

"Die hat so ein Projekt, glaube wir sollen Möbel rücken … weiß auch nicht mehr so genau."

"Ja, macht ihr mal."

Sonja legte das Handy weg und lächelte mich geheimnisvoll an. Dann schlug sie die Bettdecke zurück und mich traf fast der Schlag. Sie hatte die volle Montur angelegt: das Mieder, das ihre Luxustitten so nach oben drückte, dass sie noch einmal zwei Nummern größer aussahen; dazu den Strapsgürtel, um die schwarzen Seidenstrümpfe zu halten; und den Slip Ouvert, der einen verführerischen Rahmen für ihre adrette Spalte zauberte.

Ich hatte keine Ahnung, womit ich das verdient hatte. Gab es irgendein Jubiläum, das ich vergessen hatte? Zum Glück war mein Schwanz weniger grüblerisch veranlagt. Noch bevor ich mein Handtuch fallen gelassen und das Bett erreicht hatte, war er bereits voll einsatzbereit. Sonja zog mich in ihre Arme und wir küssten uns leidenschaftlich. Zuerst machten sich meine Hände, dann meine Lippen auf den Weg in ihr Dekolleté, um zu überprüfen, was das Mieder dort genau machte. Als nächstes wollte ich den Slip kontrollieren. Doch Sonja hielt meinen Kopf fest und flüsterte mir ins Ohr:

"Stop, jetzt bist du erst mal dran, mein Held. Du hast dich sicher schon gefragt, was das hier soll."

Ich grinste nur dümmlich und nickte, worauf sie in ein süßes, mädchenhaftes Kichern ausbrach, weil ihre Überraschung funktioniert hatte.

"Ich erklär's dir, du Dummkopf. Weißt du noch, als du neulich auf der Party getönt hast, als Mann sollte man für alle Sexpraktiken offen sei. Für alle."

Wieder kicherte sie. Ich erinnerte mich dunkel, musste ziemlich besoffen gewesen sein.

"Ich fand das mutig aber dachte, das ist nur so ein Spruch, bis ich heute …"

… Sonja kramte unter dem Kopfkissen und hielt mir einen kleinen Analplug unter die Nase. Ich erinnerte mich, dass wir den vor ein paar Jahren gekauft hatten, als wir mal was Neues ausprobieren wollten.

"Ich habe ihn eben beim Aufräumen unter dem Sofa in der Küche gefunden", erklärte Sonja strahlend.

Sie gab mir einen sehr sanften Kuss. "Du Dummer, du musst doch nicht allein rumexperimentieren, ich helfe dir doch. Es ist gar nicht so schwer, ich kenne alle Tricks. Vertrau mir."

In meinem Kopf drehte sich alles. Ich hatte keine Ahnung wovon Sonja sprach, aber mein Instinkt sagte mir, dass mir jetzt schnell etwas einfallen musste, sonst würde es kein zurück mehr geben.

"Ich konnte übrigens kein Gleitgel mehr finden", säuselte Sonja. "Aber glaub mir, mit viel Spucke geht es fast genau so gut. Und wenn wir fertig sind, darfst du mich zur Belohnung auch in den Arsch ficken. Irgendwie habe ich heute mal wieder Lust drauf."

What's next?

Want to support CHYOA?
Disable your Ad Blocker! Thanks :)