Chapter 48 by kingqueen
Wie geht es weiter?
Sonja geht hinterher
Rot vor Erregung, aber auch vor Wut sah Sonja dem schamlosen Treiben ihrer Tochter zu. Dann sah sie sich hektisch um und drückte dem Kellner, als sie ihn endlich fand, einen großen Geldschein in die Hand.
„Stimmt so“, sagte sie sich bereits abwendend und eilte hinter ihrer Tochter und dem fremden Mann her. Gerade noch rechtzeitig sah sie, wie die beiden in einem großen Torbogen verschwanden. Noch nicht ganz schlüssig was sie tun sollte, verlangsamte Sonja ihre Schritte.
Kerstin fühlte sich gar nicht mehr wohl, als sie mit dem wildfremden Mann in dem verlassenen Hinterhof stand. Überall lag Unrat herum. In einer Ecke standen große, überquellende Mällcontainer. Es roch nicht nur nicht gut, es stank geradezu bestialisch. Außerdem konnte jeder der aus den teilweise halbblinden, total verschmutzten Fensterscheiben der umliegenden Häuser sah, sehen was sie taten.
„Können wir nicht vielleicht woanders hingehen?“ fragte sie zaghaft.
„Nein Fotze“, sagte der Mann grob und drückte Kerstin gegen den rauen Putz einer Hauswand. „Du wolltest gefickt werden, nun wirst du gefickt.“ Mit hartem Griff an den Schultern **** er das Mädchen dazu, vor ihm auf die Knie zu gehen. „Los, hol ihn raus du Schlampe“, hechelte er gierig. Dieses zarte Jungmädchengesicht dicht vor seinem Schoß machte ihn wild. Kerstin zögerte einen Moment, doch dann griff sie an den Reißverschluss seiner Hose und zog ihn herunter. Prallsteif wippte ihr ein Stück eines mächtigen Fickstabes entgegen. Dieses Ding sah noch viel gewaltiger aus, als das, was Bert gestern in ihren lein gesteckt hatte. Kerstins Blut begann zu kochen. Mit flatternden Händen öffnete sie die Hose des Mannes vollständig und zog sie herunter. Der Enge entkommen wippte ihr der knüppelharte Schwanz des Mannes entgegen. Schwanz? Ein Monstrum von mindestens vierzig Zentimetern Länge und bestimmt so dick wie ihr Unterarm wippte ihr direkt ins Gesicht. Zitternd vor Geilheit, aber nicht ohne Furcht umschloss Kerstin den Hengstpimmel des Mannes mit beiden Händen. Mit weit herausgestreckter Zunge leckte sie über die, bestimmt so dick wie ihre Faust, blaurote Eichel. Sie leckte den langen Schaft und versuchte dann, den Schwanz in den Mund zu nehmen. Aber das Teil war dazu einfach zu dick. Mit langsamen, aber kräftigen Bewegungen begann sie das monströse Fickgerät zu massieren. Dabei ließ sie ihre Zunge flink um den dicken Nillenkopf gleiten.
Wie geht es weiter?
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