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Chapter 3 by Basti2008 Basti2008

Sollte ich wirklich alles riskieren, nur um diese perversen, alten Männer zu befriedigen?

So oft hatte ich davon gelesen, jetzt wollte ich es erleben!

Ich ritt, wurde doggystyle gefickt, die drei Pracht Schwänze benutzten meine Löcher und alles wurde gefilmt. Zuletzt spritzte Manfred mir in meine Knabenmuschi, als ich Günthers Sperma in meinem Mund spürte. Beide fickten noch zart nach und zogen dann ihre Schwänze aus meinen Löchern.

„Bleib so, mein Kleener! Das sieht echt heiß aus wie du da so durchgefickt posierst und dir Sperma aus deinen Löchern läuft!“-sagte Jürgen und filmte mich und uns dabei. „Sag mal Junge, stimmt das, du lässt dich von den Kumpels deines Papas in Eurer Wohnung durchficken, während er nebenan schläft?“- fragte Jürgen, während die Aufnahme lief. „Hmm…ja!“-gab ich kaum hörbar zurück. „Und was hast Du vor, schämst Du Dich?“ hakte er nach. „Hm…eigentlich nich, ich will so sein sein wie die Jungs in den Pornos, die ihr alle so geil findet!“-gab ich zu, immer noch meine besamten in die Kamera haltend und fügte hinzu: „Keinen Plan, warum ich das will aber ich kann nur noch an Sex mit Euch denken seit ich die Clips gesehen hatte!“

„Auf meiner Grillparty, wa?!“-vermutete Jürgen gleich, „Ich wusste da war einer an meinem Rechner und dich hab ich ja auf der Treppe getroffen! Geh dich mal duschen mein Kleener du siehst doch recht durchgefickt aus! Und dann klären wir wie es weitergeht.“

Die Aufnahme wurde beendet und sie fingen an ihre Sachen zu packen, während ich inzwischen die äußerlichen Spuren dessen, was mir die ganze Nacht widerfuhr, abwusch. Wir verabredeten uns für die nächsten Tage direkt nach der Schule, aber ich sollte jeden Tag in anderer Unterwäsche meiner Schwester erscheinen. Unser Plan war, dass sie dem Chef meines Papas, unserm Direx, meinem Musiklehrer und Opas bestem Kumpel mehr oder weniger explizit Sex mit mir anbieten wollten. Diese älteren Männer in meinem Umfeld hatte ich kurz zuvor als „Knaben nicht abgeneigt“ klassifiziert.

Am Montag hatte ich einen rosa Spitzentanga und dazu passenden kleinen BH an, denn meine Schwester hatte sehr kleine Titten und mein haarloser, zarter Körper war gebleached und gepudert. Alle drei holten mich von der Schule ab und wir hatten in Manfred’s Wohnung megageilen Sex. Ich gefiel mir in der „Mädchenrolle“ und das Verdorbene, für meine **** und (fast) alle, die mich kannten Unvorstellbare an unserem Treiben war der extra kick.

Alles, was sie mit mir anstellten, wurde fast schon professionell auf Video festgehalten. Donnerstag stand das Sommerfest unserer Schule an und meine Männer wollten die Gelegenheit nutzen meinen Direx aus der Reserve zu locken und evtl. ein Treffen klarzumachen. Mit meinen Ellis hatte ich ausgemacht, dass ich noch n bisschen länger bleiben konnte, weil Jürgen mich später nach Hause bringen würde, da seine Nichte, die er begleitete, mit mittlerweile 17 Jahren auch noch etwas länger bleiben wollte. Unter meiner Baggypants hatte ich eine Netzhose an, die mein Poloch durch eine Aussparung im Prinzip präsentierte. In meinem Poloch befand sich ein silberner Metallplug mit Rosa Strasssteinchen auf dem Knauf. Ein rosa Spitzenhösschen von meiner Schwester und dazu passende rosa Häschenohren hatte ich in meinem Rucksack.

Als ich endlich allein auf der Feier war, konnte ich es kaum noch aushalten. Würden meine Männer es wirklich schaffen, den Direktor meiner Schule geil auf mich zu machen? Abgemacht war eine SMS da Whatsapp viel zu unsicher war. „In einer Stunde treffen auf dem Parkplatz!“ hieß: grünes Licht, wir haben deinen Direx soweit komm zum Lehrerzimmer. Auf dem Weg ging ich wie verabredet auf die Toilette, um mich umzuziehen und als Knabenhäschen alle zu verzaubern. Als Herr Baumgarth mich erblickte und ihm klar wurde, dass das hier gerade wahrhaftig geschah, sah ich seine Erregung, welche ihn komplett einzunehmen schien. Er stotterte etwas Unverständliches über die ungenutzten Räume hinter dem Lehrerzimmer und ging voraus. Ich hörte Jürgen, der telefonierte und dabei irgendjemanden zu überreden versuchte, auch vorbeizukommen. „Alles klar, Herr Jansen kommt auch vorbei!“- verkündete er, während wir den, für unser Vorhaben ausgewählten Raum erreicht zu haben schienen.

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