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Chapter 31 by Jarl66 Jarl66

Wie wird er sich entscheiden?

Simone bietet unerahnte Möglichkeiten

Er muss sich sich eingestehen, dass er von Simones plötzlich aufgeflammter kämpferischer Art, die sie zum ersten Mal seit er sie kennt, gezeigt hat, mehr beeindruckt ist, als er das möchte. Vor allem ihr erstmaliger Widerspruch ihm gegenüber gibt ihm zu denken. Zum ersten Mal hat er soeben etwas mehr in ihr gesehen, als nur eine kleine Nutte. „Seltsam, dass sie vorhin so schnell eingewilligt hat“, überlegt sich der Zuhälter.

„Warte hier!“ brummt er ihr zu und verlässt das Zimmer. In ihm reift die Erkenntnis, dass er sich für den Rest des Tages nochmals selbst um sie kümmern muss. Außerdem, aber das würde er niemals offen zugeben, ist er von ihrem hübschen Äußeren und dem schönen Körper selbst mittlerweile ein wenig in den Bann geschlagen. Der Zuhälter ruft seiner Assistentin zu, dass sie alle Termine für heute absagen soll und er jetzt erst einmal nicht mehr erreichbar sein wird. Heute wird er sich exklusiv um Simone kümmern. Vielleicht kommen ihm dann die Antworten, die er auf seinen Zwiespalt sucht.Danach wird er entscheiden, was aus ihr werden soll.

Simone sitzt derweil auf dem Bett, ordnet zum ersten Mal seit gestern ihre Gedanken und wägt ihre Optionen ruhig ab. Sie kann nicht anders, aber sie lechzt förmlich nach diesem Mann, diesem Verbrecher, denn seit er sie gefickt hat, wurde in ihr eine Seite geweckt, die sie noch nicht kannte. Sie würde beinahe alles für ihn tun, und wenn er sie als Nutte oder sonstwas einsetzen will, wird sie auch das hinnehmen, auch wenn sie nicht genau weiss, was das genau für die bedeutet. Sie möchte dabei aber zumindest das bestmögliche für sich selbst dabei herausschlagen und ein paar Garantien haben.

Trotzdem ist sie froh, dass dies alles in der Anonymität der Großstadt passiert. Sie möchte auf keinen Fall, dass irgendein Bekannter von der Sache weiss. Vielleicht gibt es ja doch einen Weg zurück, so ist zumindest noch eine leise Hoffnung tief in ihr.

Ihr Zuhälter kommt nun wieder zurück. Zunächst will er erst noch einmal mit ihr reden. Er setzt sich neben Simone auf das Bett und will wissen, warum sie vorhin so schnell eingewilligt hat und jetzt plötzlich dagegen ankämpft. „Und sei bitte ehrlich“ schiebt er noch hinterher.

Simone beginnt langsam, ihre Gefühle und Gedanken vor ihm auszubreiten. Warum sie so ein Vertrauen in diesen Mann hat, kann sie sich nicht erklären: „Was habe ich denn für eine Wahl? Du hast es mir vorhin selbst gesagt. Hier stehe ich vor dem finanziellen Ruin und nach Hause kann ich auch nicht, weil Du mich mit den Videos und Fotos in der Hand hast“.

„Aber warum hast Du den ersten Freier rangelassen, den zweiten aber nicht?“ fragt er weiter.

Auch hier ist ihre Antwort überraschend für ihn. „Das habe ich deswegen gemacht, weil Du mich beim ersten darum gebeten hast“. Sie zögert kurz und gibt sich einen Ruck: „Ich habe seit gestern viel über mich selbst und auch Dich nachgedacht.

Mit Dir kann ich ausleben, was ich mir insgeheim schon immer gewünscht habe. Ich stelle mir einen starken Mann an meiner Seite vor, der sich um alles kümmert, habe aber keine Lust auf diesen ganzen emotionalen Ballast.

„Du wirst Dir aber die Männer nicht aussuchen können, die mit Dir ficken wollen. Und ich werde Dich nicht einfach so gehen lassen. Immerhin hast Du unseren Vertrag unterschrieben und wir haben ihn auch besiegelt“ gibt ihr der Zuhälter zu bedenken.

Die Antwort überrascht ihn wieder: „Ich habe kein Problem, mit anderen zu ficken, wenn Du das für richtig hältst“, antwortet sie etwas vulgär, was sie sich vorgestern auch noch nicht hätte vorstellen können.

„Was ich aber nicht will, ist so zu enden wie man es aus verschiedenen Berichten kennt, irgendwo rauschgiftsüchtig als abgehalfterte Nutte dahinzuvegetieren und von einem Zuhälter zum nächsten geschickt zu werden. Die Aussicht, bei Dir zu bleiben, würde mein Leben erträglich machen. Hätte ich mich mit dem zweiten Freier eingelassen, war ich mir plötzlich sicher, hätte ich mir diese Aussicht verbaut“.

„Das bedeutet, Du würdest alles freiwillig machen, wenn ich Dich direkt bei mir behalte?“ wiederholt der Zuhälter, „Dir ist aber klar, dass ich auch weiterhin mit meinen Nutten und anderen Frauen ficken werde?“

Simone nickt „Diese ganzen gesellschaftlichen Konventionen von Treue und allem interessieren mich seit gestern nicht mehr. Ich brauche einen Beschützer und Zuhälter an meiner Seite, der sich gut um mich kümmert“.

Dieses Gespräch bringt Mike zum Nachdenken. Ihre Vorschläge hören sich, so unglaublich es klingen mag, für ihn sehr interessant an. Er nickt ihr zu „Ich werde es mir überlegen, und jetzt mach die Beine breit, ich sehe es doch, Du willst doch schon wieder meinen langen, dicken Schwanz“

Willigt er ein?

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