Wissen die Jungs was es bedeutet ?

Sie wissen es zwar, aber ...

Chapter 36 by mad_dog

Robert versetzte ihr einen heftigen Schlag in die Magengrube, der sie aufs Bett zurückwarf. Maria krümmte sich vor Schmerzen und sie hörte Michael sagen.

„Das bedeutet, daß wir mit dir erst einmal eine ganze Menge Spaß haben werden.“

Robert stürzte sich auf sie, um sie, wie er meinte erst einmal richtig einzureiten. Mit roher Gewalt zwängte er sich zwischen ihre Beine und begann sich gleich heftig in ihr auf- und abzubewegen.

Maria weinte und schrie, als sie den seinen Schwanz in sich spürte, aber Roberts rohe Kraft zwängte ihre Beine auseinander, so daß sie ihre Fotze ihm öffnen mußte. Pulsierend kamen seine Stösse, bis er schließlich in ihr kam. Grinsend lud er seine Ladung in ihr ab.

„So Bruderherz, jetzt zeigt dir erst einmal die Nanny, was man mit deinem Prachtexemplar von einem Schwanz anstellen kann. Leg dich auf den Rücken.“

Wortlos gehorchte Michael, der den ersten Fick fasziniert zugesehen hatte. Seine Latte war jetzt zu voller Größe erblüht. Maria wurde gezwungen, sich auf ihn zu setzen und seinen Schwanz in sie reinzustecken. Maria kam nicht weit, denn vor lauter Aufregung spritzte der Junge in ihr ab. Robert grinste.

„Das hat die Supernanny aber nicht gut gemacht.“

Schluchzend rollte sich Maria von Michael runter. Robert zwang sie, Michaels Schwanz in den Mund zu nehmen. Widerstandslos gehorchte sie. Währenddessen wollte auch Jürgen endlich seinen Teil abhaben, so daß er seinen Schwanz in sie von hinten reinschob, während Maria sich mit Michaels Schwanz beschäftigen mußte. Nach einer Weile, spritzte Michael unter den Lippenspielen Marias erneut ab, während Jürgen sich immer noch in ihr bewegte. Robert zwang sie, den ganzen Saft von Michael runterzuschlucken, denn er meinte sie müßte doch auf etwas Nahrung zu sich nehmen.

Als Michaels Schwanz wieder trocken und hart war, hatte auch Robert seine Ladung auf ihrem Rücken abgeladen. Ermattet lag er da, während Michael jetzt richtig Spaß an der Sache gefunden hatte. Während Maria heulend da lag, eiferte er seinem Bruder nach und nahm sie erst einmal von hinten. Jetzt dauerte es etwas länger, denn die letzten Minuten hatten ihren Tribut gefordert. Als er endlich kam, klatschten seine zwei Brüder Beifall.

„Unser Kleiner lernt recht schnell.“

Michael stieg von ihr runter.

„Jetzt brauch ich erst mal was nahrhaftes. Ficken macht hungrig.“

Und er verließ das Schlafzimmer. Robert und Jürgen beratschlagten, wer sich als nächstes mit ihr vergnügen sollte. Aus der Küche tönte Michaels Stimme.

„Hey Jungs, wollt’ ihr auch ein Sandwich?“

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Wollen die Brüder ein Sandwich ?

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