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Chapter 33
by
emgla124
Was hat Julia vor?
Sie will es wieder erleben
Die Stunden vergingen, und die Sonne hatte sich bereits tiefer dem Horizont genähert, als wir uns schließlich entschieden, aufzubrechen. Julia bewegte sich unruhig, ihre Hände zitterten, während sie ihre Kleidung richtete. Der Blick, den sie mir zuwarf, war kurz und suchend, doch sie sagte nichts. Die Luft im Raum schien schwerer geworden zu sein, als hätte die Vorfreude auf das Treffen mit David eine fast greifbare Präsenz angenommen. Ich sah, wie sie tief durchatmete, bevor sie zur Tür ging, ihre Schultern leicht gestrafft, als wollte sie sich gegen etwas wappnen. Die Stille zwischen uns war drückend, doch keine von uns sprach sie aus.
Als wir das Café betraten, schlug uns die Wärme der Heizung entgegen, gemischt mit dem Duft von frisch gebrühtem Kaffee. Der Raum war klein, mit wenigen Tischen, die von weichen Lichtschatten umspielt wurden. Die Luft war erfüllt von leiser Musik, die im Hintergrund spielte, und dem Klirren von Porzellan. Mein Blick suchte David, und als ich ihn fand, saß er bereits an einem Tisch am Fenster, sein Gesicht teilweise von der herabgezogenen Jalousie beschattet. Er trug ein dunkles Hemd, das seine Statur betonte, und seine Haare waren zurückgekämmt, was ihm einen Aura von Selbstbewusstsein verlieh. Als er uns sah, lächelte er leicht, ein Lächeln, das sowohl einladend als auch geheimnisvoll wirkte.
Wir setzten uns an den Tisch, und ich bestellte für uns beiden einen Kaffee und einen Kuchen. Julia strich nervös mit ihren Händen über die Tischdecke, während sie versuchte, ihre zitternden Finger zu verbergen. David sah sie an, seine Augen waren aufmerksam, doch er sagte nichts. Die Stille zwischen uns war angespannt, und ich konnte spüren, wie Julias Unruhe mit jeder Sekunde wuchs. Schließlich brach David das Schweigen, indem er leise lachte und sagte: "Also, was wollt ihr?" Seine Stimme war ruhig, doch in seinen Augen lag etwas, das mich an Julias geheime Ängste erinnerte.
Julias Stimme war kaum hörbar, als sie plötzlich das Schweigen brach. "Was ihr da mit mir gemacht habt... das war..." Sie stockte, suchte nach Worten, während ihre Augen zwischen David und mir hin- und herhuschten. "Intensiv," flüsterte sie schließlich, ihre Stimme zitterte leicht. "Ich muss nach Hause, kann nicht mehr klar denken. Seit gestern denke ich an nichts anderes." Davids Augenbrauen hoben sich überrascht, während er sich in seinem Stuhl zurücklehnte. Sein Lächeln war verschwunden, stattdessen lag eine Mischung aus Neugier und Besorgnis auf seinem Gesicht. Ich spürte, wie mein Herz schneller schlug, als ich Julias Hand berührte, die unter dem Tisch lag.
David beugte sich vor, seine Augen suchten die unseren, und in seinem Blick lag eine Mischung aus Selbstsicherheit und einer Spur von Geheimnis. "Ich bin mir sicher, dass es nicht das letzte Mal sein wird, mit euch beiden," sagte er leise, seine Stimme füllte den Raum zwischen uns. "Aber lasst euch Zeit und werdet euch klar, was ihr wollt." Seine Worte hingen in der Luft, wie ein unausgesprochenes Versprechen, während er langsam nickte, als wollte er sich selbst davon überzeugen. Julia atmete tief ein, ihre Hand unter der Tischdecke zitterte leicht, als sie nach meiner suchte. Ich ergriff sie, spürte die Wärme ihrer Haut, die Spannung, die in ihr lag.
Ich spürte, wie Julias Hand in meiner zitterte, als David aufstand und das Café verließ. Julia sah mir in die Augen, ihre Pupillen waren erweitert, und ich konnte die Unsicherheit darin lesen. "Ich bin mir sicher, ich will es," flüsterte sie, ihre Stimme kaum hörbar, doch in ihren Worten lag eine Entschlossenheit, die mich überraschte. Ich nickte langsam, spürte, wie mein Herz gegen meine Rippen schlug, während ich ihre Hand fester drückte. Die Wärme des Cafés umgab uns, doch die Kälte der Realität drängte sich in unseren kleinen, geschützten Raum.
Wir aßen unseren Kuchen langsam auf, die Süße des Gebäcks milderte die angespannte Stimmung kaum. Der Kaffee war bereits kalt geworden, doch ich trank ihn trotzdem, um die lastende Stille zu durchbrechen. Julia stocherte in ihrem Teller herum, ihre Gabel klirrte leise gegen die Porzellanplatte. Schließlich legte sie die Gabel beiseite und griff nach ihrer Tasche. "Ich denke, wir sollten gehen," sagte sie leise. Ich nickte, zog mein Portemonnaie hervor und winkte dem Kellner wegen der Rechnung.
Die kalte Luft traf uns wie ein Schlag, als wir das Café verließen. Julia zog ihren Mantel enger um sich, ihre Hände waren tief in den Taschen vergraben. Die Straße war still, nur das Knirschen der Schritte auf dem frostigen Asphalt brach die Stille. Wir gingen schweigend nebeneinanderher, die Spannung zwischen uns war fast greifbar. David war bereits verschwunden, doch seine Worte hallten noch in mir nach. Julia blieb plötzlich stehen, ihre Augen suchten die meinen. "Ich will das wirklich," sagte sie leise, ihre Stimme war fest, doch in ihren Augen lag ein Hauch von Unsicherheit. Ich nickte, spürte, wie mein Herz schneller schlug.
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Meine Nichte Julia
Meine sexy Nichte verbringt ihre Sommerferien bei mir.
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Updated on Jun 14, 2026
by Callisto
Created on Nov 11, 2005
by Callisto
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