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Chapter 6
by
Uwe37073
Wie geht es weiter, werden sie entdeckt?
Sie werden von Pauline entdeckt
Im letzten Moment löse ich mich von Laura, welche langsam wieder zur Realität zurückfindet. Ihre Augen öffnen sich langsam und gucken mich verträumt an. Dann scheint auch sie Paulines Stimme wahrgenommen zu haben, welche nur noch ein paar Meter von uns entfernt zu sein scheint. Die fast traumgleiche Situation in der wir uns vor weniger Momenten befunden haben, ist für uns beide abrupt beendet.
„Been, Laura?....oh was macht ihr da?“ fragt Pauline mit einem leicht verwirrten Unterton als sie uns aufeinander liegend sieht. Laura und ich schauen in Paulines Richtung, wobei wir beide noch etwas schwer atmen nach unserem phänomenalen Kuss.
Als ich Paulines fragenden Blick durch die dunkle Nacht sehe merke ich nun wieder das ich auf Laura liege. Schnell richte ich mich auf und helfe auch Laura auf die Beine.
„Ich bin über einen Ast gestolpert und auf Laura gefallen, ich war leider etwas tollpatschig“ erwidere ich Richtung Pauline leicht lachend.
„Was machst du eigentlich hier?“ höre ich von Laura, welche nun auch wieder ihre Sprache gefunden zu haben scheint.
„Ach ich war als erstes wieder am Auto und habe plötzlich aus Richtung Wald einen Schrei gehört. Ich dachte euch wäre etwas passiert, weswegen ich nach euch gesucht habe“ sagt Pauline kleinlaut.
„Das ist süß von dir, aber bei uns ist ja alles in bester Ordnung“ sagt Laura in einem netten Unterton.
Während wir jetzt so vor Pauline stehen, versuchen Laura und ich uns das Laub welches noch teilweise an unserem Körper hängt abzuklopfen.
Als ich Richtung Pauline gucke merke ich, wie sie mich mustert und ihr Blick genau an meiner Körpermitte hängen geblieben ist. Als ich nun selber nach unten schaue, sehe ich was sie sieht. Mein immer noch harter Penis formt eine klar sichtbare Beule in meiner weiten Stoffhose. Ich merke wie mir sofort wieder heiß wird. In meinem Rücken bekomme ich nur mit wie Laura leicht schimpft, da sie überall am Rücken Laub hängen hat. Sie hat von der sehr peinlichen Situation zum Glück nichts mitbekommen. Als ich nach einem kurzen Moment wieder in Paulines Gesicht blicke, sehe ich wie sie mich leicht schockiert anschaut und ein sanftes rot ihre Wangen umspielt.
„Sooo lasst uns zum Auto mir wird langsam kalt“ sagt Laura und prescht schnellen Schrittes nach vorne.
„Kommst du Pauline? Ben?“ fragt sie mit dem Rücken zu uns und blickt kurz in unsere Richtung. Wir beiden werden durch ihre Frage aus unserer peinlichen Versteinerung gerissen.
„Ja ich komme“ sagt Pauline leise. Als ich in ihr Gesicht blicke seh ich wieder rote Wangen und schnell wendet sie sich von mir ab und geht schnellen Schrittes hinter Laura hinter her.
Nun setze auch ich mich Richtung Auto in Bewegung und folge den beiden schweigend mit einigen Metern Abstand. Unweigerlich betrachte ich meine beiden Vorläufer. Und mein Blick bleibt an dem prallen Hintern von Laura hängen, welcher durch ihre enge Leggins perfekt in Szene gesetzt wird.
„Wow dieser Anblick...und diesen Hintern hatte ich vor kurzem noch in der Hand“ denke ich mir verträumt und ich merke unweigerlich ein kurzes Zucken in meinem nun wieder halbsteifen Schwanz.
Als ich meinen Blick von Laura abwende und auf Paulines kleine knackigen Halbkugeln blicke, welche in ihrer hautengen Jeans leicht im Takt ihrer Schritte umherwippen, merke ich wie sich mein Schwanz nun wieder zu voller Größe aufrichtet.
„Oh man oh man...Ben jetzt reiß dich mal wieder zusammen wir sind gleich am Auto“ geht es mir durch meinen Kopf.
Schnell wende ich meinen Blick von den beiden vor mir laufenden Schönheiten ab und blicke mich in dem kleinen Park um den wir nun schon zur Hälfte durchquert haben.
Als wir endlich die Autos erreichen, warten schon Herr Schuster und Frau Schuster ungeduldig auf uns.
„Nun lasst uns endlich weiterfahren“ brummt Herr Schuster.
Laura und Pauline begeben sich schnell Richtung Auto und öffnen ihre Türen. Laura wirft zum Abschied noch einen kurzen Blick über ihre Schultern und lächelt mir leicht zu, bevor sie ihre Tür schließt. Dieses kleine Lächeln reicht aus, um in meinem Bauch den leichten Anflug von Schmetterlingen hervorzurufen. Selber mit einem Lächeln auf den Lippen steige ich nun in das Auto von Frau Schuster und schließe die Tür hinter mir. Frau Schuster sitzt bereits hinter dem Steuer und schaut mich mit einem Lächeln an.
„So dann lasst uns mal weiter fahren“ sagt Frau Schuster mütterlich und wirft den Motor an.
Ich lasse mich entspannt in den Sitz sinken und schließe meine Augen.
„Was für ein Tag, das kann ja noch heiter werden“ denke ich mir.
Und mit dem Kuss im Hinterkopf schlafe ich langsam ein, während wir nun wieder auf die Autobahn aufgefahren sind.
Wie verläuft die Weiterfahrt?
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Das Winterabenteuer
Die Abenteuer eines 18 Jährigen Schülers.
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