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Chapter 44
by
Mali
Was hat Anna als nächstes mit mir vor?
Sie verbringt die Nacht mit mir
Als Anna wieder mit mir alleine ist, sagt sie zu mir: "Lass uns in dein Schlafzimmer gehen." Als ich aufstehe und in Richtung meines Schlafzimmer gehen will, ist dies gar nicht so einfach. Durch den Sekt schwanke ich schon ganz schön. Als wir endlich in meinem Schlafzimmer ankommen, legt sich Anna direkt mitten in mein Bett. Als ich sie fragend anschaue, erklärt sie mir: "Wir sind noch nicht zum Schlafen hier! Ich bin ziemlich verspannt, darum wirst du mich jetzt schön massieren." Dann überreicht mir Anna noch ein kleines Fläschchen mit Massageöl, bevor sie sich auf den Bauch dreht.
Ich gieße vorsichtig etwas von dem Öl auf ihren nackten Rücken. Sofort verteilt sich der intensive Kokosduft in dem Zimmer. Mit meinen Händen verteile ich das Öl auf Annas weicher Haut. Sanft fange ich damit an ihre Schultern zu massieren. Annas eingeölter Rücken ist wirklich wunderschön! Warum bekommt denn ausgerechnet so ein Miststück einen so perfekten Körper. Langsam fahre ich mit meinen Händen, über ihre gleichmäßig gebräunte Haut hinunter, um als nächstens ihren Rücken zu massieren.
Immer weiter lasse ich meine Hände, bis zu Annas festem Hintern hinunter wandern. Erneut weiß ich nicht, ob es an meiner Erregung oder dem **** liegt, doch kann ich nicht anders, als mit meinem Mittelfinger zwischen Annas Pobacken hindurch zu streichen. Da sie mich nicht unterbricht, werde ich immer mutiger und kümmere mich nun nur noch um ihr perfektes Hinterteil. Dann verlangt Anna: "Steig auf mich und massiere mich jetzt ohne deine Hände zu benutzen weiter!" Annas Befehl hört sich in meinem Zustand sehr aufregend an.
Bereitwillig steige ich über Anna und fange damit an, mit meiner Muschi über ihren eingeölten Rücken zu reiben. Die Berührung stimuliert mich noch weiter, dazu kommt noch, dass sich Annas Körper zwischen meinen Schenkeln angenehm warm anfühlt. Nachdem ich Anna eine ganze Weile so verwöhnt habe, will ich ihre wärme noch intensiver spüren. Aus diesem Grund lege ich mich nun komplett auf Annas Rücken und reibe meinen nackten Körper sinnlich über ihre warme und öligen Haut. Der angenehme Kokosduft steigt mir noch kräftiger in die Nase und ohne darüber nachzudenken küsse ich sanft Annas Nacken.
Dann fragt sie mich ungewohnt sanft: "Bist du meine kleine Schlampe?" Worauf ich wie in Trance und ohne Zweifel antworte: "Ja, das bin ich." Zufrieden über meine Antwort meint nun Anna: "Sehr gut! Denn von Heute an wirst du mich nur noch mit meine Herrin ansprechen. Hast du das verstanden?" Berauscht von der ganzen Situation lege ich meinen Mund an Annas Ohr und hauche ihr leise zu: "Ja, meine Herrin!" Anna kostet dem Moment noch etwas aus, bevor sie mir erklärt: "Um deiner Herrin zu beweisen, was für eine gehorsame Schlampe du bist, leckst du mir jetzt mein Arschloch sauber."
Damit habe ich nicht gerechnet und plötzlich bin ich hin und her gerissen. Mein Verstand sagt mir, dass es unhygienisch und pervers ist die Rosette von jemanden zu lecken. Doch ein anderer Teil in mir, findet es auch sehr erregend, wie Anna mir die Macht, welche sie über mich besitzt, präsentiert und ausnützt. Am Ende denke ich mir dann nur, dass ich doch sowieso keine andere Wahl habe.
Kurz darauf liege ich auch schon zwischen den weit geöffneten Beinen von Anna und habe ihre Po-Ritze genau vor meiner Nase. Mit meinen Händen ziehe ich sanft die zwei festen Po-Backen auseinander. Dazwischen kommt Annas kleines Arschloch zum Vorschein. Unsicher strecke ich meine Zunge aus, bis ich zum ersten mal damit einen Anus berühre. Überraschenderweise schmeckt Annas Arschloch kein Bisschen unangenehm, sondern nur leicht Salzig und nach dem Kokos-Massageöl. Während ich immer selbstsicherer werde und Annas Rosette mit meiner Zungenspitze bearbeite, fragt sie mich: "Na, wie gefällt dir das Arschloch deiner Herrin?" Worauf ich etwas zu überschwänglich vor Geilheit antworte: "Meine Herrin hat ein wunderschönes Arschloch! Es ist das schönste, was ich je gesehen habe."
Sehr zufrieden sagt nun Anna: "Das war eine sehr gute Antwort Schlampe! Allerdings bezweifle ich, dass du bereits sehr viele Arschlöcher gesehen hast. Nun da wir wissen, dass du eine kleine Arschloch leckende Schlampe bist!, darfst du noch meine Muschi lecken. Hör erst auf, wenn ich komme!" Anna dreht sich auf den Rücken, damit ich besser an ihre Möse komme. Sofort drücke ich meinen Mund auf die rasierte Spalte vor mir. Mit meiner Zunge um spiele ich Annas Schamlippen und auch ihre kleine Liebesperle.
Als Anna, durch meine Behandlung deutlich anfängt zu stöhnen, macht mich dies fast schon etwas Stolz! Schließlich ist dies ein Beweis dafür, dass ich es nicht falsch mache. Auch dass Annas Muschi immer mehr von dem köstlichen Saft produziert, zeigt mir, dass ich auf dem richtigen Weg bin. Schon bald keucht Anna immer lauter und lauter. Als ich dann noch sanft an ihrem Kitzler sauge, passiert es auch schon. Annas Unterlaib fängt unkontrolliert an zu zucken und sie stöhnt laut: "Ohhh JJJJAAAA!!!"
Als ihr Höhepunkt wieder abklingt streicht mir Anna sanft durch die Haare und stellt fest: "Das hast du sehr gut gemacht Schlampe!" Dieses Lob lässt mein Herz höher schlagen und ich erwarte, dass Anna mich nun für meine gute Leistung belohnen wird. Ich male mir bereits aus, auf welche Art sie mich gleich zum Orgasmus bringen wird. Doch statt dessen meint Anna zu mir: "Du wirst mich nun noch so lange massieren, bis ich tief und fest schlafe. Erst dann darfst du dich selbst schlafen legen! Mir ist natürlich klar, dass du schon ganz schön geil bist Schlampe. Dennoch darfst du, bis ich es dir wieder erlaube, nicht kommen!"
Dann legt sich Anna erneut auf den Bauch, damit ich sie weiter massieren kann. Sehr enttäuscht mache ich mich an meine Arbeit. Während meine Hände immer wieder über Annas weiche Haut fahren, wird ihr Atem immer langsamer und flacher. Nach einer Weile, bin ich mir sicher, dass sie wirklich schläft. In dem schwachen Restlicht, betrachte ich Annas perfekten Körper noch einmal ganz genau. Nur zu gerne würde ich ihr meine Muschi ins Gesicht drücken, damit Anna sie doch noch leckt, doch das würde bestimmt nicht gut ausgehen.
Wenn sie mich schon so erregt zurück lässt, möchte ich ihr wenigstens ganz nahe sein! Ganz eng schmiege ich mich an Annas nackten Körper, umschlinge sie sogar und küsse noch sanft und fast schon verliebt ihren Nacken. Dann flüstere ich ihr noch ins Ohr: "Schlaf gut, meine Herrin!"
Was erwartet mich am nächsten Morgen?
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Die Mobberin meiner Tochter
Was tut eine Mutter, damit ihr Tochter nicht mehr gemobbt wird?
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