Chapter 17 by Schreiberlein
Sind das Kollegen oder Kunden?
Sie tut was sie kann
Zwei junge Türken stehen davor und schauen sie ärgerlich an. Als sie begehrlich auf das Geld schielen macht sie klar: „Das ist Ahmeds Geld.“ Sie bedrängen sie sofort und sie bläst die beiden. Nach einer halben Stunde ist sie wieder allein. „Dafür, dass ich vor etwas mehr als einer Woche noch keine Ahnung von dem Geschäft hatte ist das Arbeitsergebnis sehr befriedigend.“, denkt sie zufrieden mit sich. Sie duscht und rasiert sich. Gegen Mittag hat sie die ersten Kunden und wird mehrmals gefickt. Als sie den dritten Kunden nach seiner ersten Entspannung leicht massiert klopft es an der Tür. Sie erwartet den nächsten Kunden erst in einer Stunde und der Kunde schaut sie irritiert an. Sie hat sich gut mit ihm unterhalten und er ist ein guter Liebhaber. Als es lauter klopft lächelt sie ihn an: „Ich schau mal gerade.“ Sie öffnet die Tür einen kleinen Spalt und es steht der Türke vom Morgen vor der Tür: „Lass mich rein und will die Tür aufdrücken. Kerstin hält dagegen und schüttelt den Kopf. Er wird sauer und drückt sie einfach weg. „Ich bin nicht allein.“, sagt sie und der Türke hält abrupt inne und sie schließt die Tür wieder.
Der Kunde hat sich aufgerichtet und schaut sie merkwürdig an. „Das tut mir leid, ein Missverständnis.“, erklärt sie. Seine Stimmung ist dahin und er steht auf und erklärt: „Ich will etwas entspannen und nicht von Deinem Zuhälter in Unterhose erwischt werden.“ „Bitte bleib noch.“, versucht sie die Situation zu retten, aber er zieht sich an und geht. Er bezahlt den vollen Preis und verlässt wortkarg den Raum. Bevor die Tür sich wieder schließt ist der Türke im Raum. Er ist stinksauer und fährt sie an: „Du blöde Hure, was fällt Dir ein? Er wirft die Tür zu und greift sie am Hals. Er drückt sie vor sich aufs Bett und dringt ohne Kondom in sie ein. Schnell und gnadenlos fickt er sie. Er spritzt in sie und sie muss seinen Schwanz reinigen.
„Du Dumme Hure, Du wirst tun, was ich Dir sage, ist das klar?“, stellt er klar. Ängstlich schaut sie ihn an, dann steht sie auf und greift zum Handy. Sie ruft Ahmed an: „Hallo Ahmed, einer Deiner jungen sogenannten Mitarbeiter hat mich gerade ohne Kondom gefickt und meinen Kunden vergrault. Die negative Bewertung des Kunden geht nicht zu meinen Lasten. Du solltest das mal regeln. Wenn mich jeder Türke der Stadt kostenlos ficken darf, dann will ich auch eine Gutschrift über 100,- € für jeden haben. Allein heute hatte ich vier Schwänze, die sich auch Dich berufen haben.“ Ahmed sagt nur „Ich regle das.“ Der junge Türke im Zimmer schaut sie böse an. Im Rausgehen zieht er sich an und sagt „Bis Morgen.“ Kerstin ist entsetzt. Ahmed kommt am Abend und bringt ihr etwas zu Essen und Wasser. Er ist erstaunlich kleinlaut und verspricht das Problem zu lösen und tatsächlich kommt Erol am Morgen und bringt Frühstück und rückt einige der jungen Kerle zurecht, die sie noch vor der Schule durchnehmen wollen. Kerstin ist ihm dankbar und ohne Aufforderung bietet sie sich Erol an und fickt ihn und sich zu einem Orgasmus.
Sie schreibt Ahmed, dass sie für das Wochenende Übernachtdates machen möchte. Er verspricht sich darum zu kümmern. Dann sagt er, dass er für das kommende Wochenende ohnehin ein Event für sie geplant habe, dass bereits seit längerem versprochen sei. Sie sehen sich am nächsten Morgen aktualisiert ihre Schulden auf 20.950,- €. Die Woche läuft hervorragend und sie hat nur gute bis hervorragende Bewertungen. Sie bekomm weitere 6.000,- € gutgeschrieben. Der vergraulte Kunde hat eine Bewertung hinterlassen und die Störung darin erwähnt, bezeichnet aber den Service als hervorragend.
Mit der Berufserfahrung wachsen die …?
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Die Bürgschaft
Kerstin bürgt für ihren Freund
Kerstins Freund Jan gerät in finanzielle Schwierigkeiten und leiht sich viel Geld von einem türkischen Autohändler. Leider geht das nicht gut und Kerstin möchte Jan helfen und gerät dadurch in Schwierigkeiten.
Updated on Feb 20, 2019
by Schreiberlein
Created on Feb 16, 2018
by Schreiberlein
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