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Chapter 47
by
Planlos
Ist Melanie schon bereit für das Spiel?
Sie steigt in das Spiel ein.
Melanie kam nach dem ausgiebigen Duschbad in die Küche, als Müller gerade dabei war, ein spärliches Abendessen vorzubereiten. Sie lehnte sich aufreizend nur mit ihrem noch verschmierten Kaschmirpullover bekleidet gegen die Arbeitsplatte. Ihr knackiger Po und auch ihre Scham waren dabei nur unzureichend bedeckt. Es war ein Anblick zum dahinschmelzen. Sie sah Müller schmunzelnd bei seiner hausfraulichen Tätigkeit zu. „Glaubst Du nicht, dass es wichtigeres gibt, als Stullen zu schmieren?“ fragte sie mit einem süffisanten Unterton. „Solltest Du nicht lieber etwas anderes schmieren, was viel mehr Spaß macht?“ wobei sie sich langsam mit dem Mittelfinger über ihre enge Spalte strich. Müller drehte sich zu ihr um, schaute ihr ungeniert zwischen die Beine und grinste.
Überrascht schaute Müller sie an. „Ich wußte, dass Potenzial in Dir steckt. Also loss Du geile Stute, wenn Du schon wieder soweit bist, dann zeig mal, wie gut Du zu besteigen bist.“ Er griff ihr mit der linken Hand zwischen die Beine und drückte ihren Mittelfinger mit seinem tief in ihr Loch. Melanie stöhnte sofort auf, als er begann, sie wild zu fingern und ein zweiter Finger folgte. Er drehte sie mit dem Rücken zu sich und begann wieder durch den weichen Pullover mit der rechten Hand ihre wundervoll festen Brüste zu kneten, während er seinen anschwellenden Schwanz gegen ihren Arsch drückte. „Ja, so ist es gut nimm mich jetzt gleich und hier, ich will es.“ raunte sie. Müller drückte sie daraufhin mit dem Bauch gegen die Arbeitsplatte und zog seinen Steifen aus der Hose. Schnell waren beide in Position und Müller rieb sein bestes Stück mehrfach über ihre Arschspalte und durch ihre Scham. "Wo willst Du ihn hinhaben, in den Arsch?" "Nein, fick mich in meine Muschi, bitte, ich will ihn tief in mir spüren." hauchte seine Stute, bevor langsam aber kraftvoll in ihrer engen Spalte versenkte. Melanie entkam ein lustvolles Stöhnen, als er tief in ihr steckte. Dabei verspürte sie weitaus mehr Lust, als jemals in ihrem Leben. Müller begann das Tempo der Penetration zu erhöhen. Auch er atmete immer schneller, stieß immer wieder tief in sie hinein, während Melanie ihm immer wieder entgegenbockte. Der Stoff des Pullovers spannte sich immer wieder über ihre wundervollen Brüste, die durch ihre wilden Bewegungen gleichzeitig am Stoff rieben. Wie sie dieses Gefühl liebte. Immer schon genoss sie es, wenn ihre Nippel stimuliert wurden, auch wenn sie ihre Lust früher immer unterdrückte, denn sie war eine Finanzmaus, keine geile Geliebte. Doch nun hatte sich ihr Leben schlagartig geändert. Sie wollte nur noch zur Lustbefriedigung da sein, keine Rücksichten mehr nehmen auf Konventionen, nicht mehr nur rational durchs Leben gehen. Und auch, wenn der Typ hinter ihr nicht ihren Träumen entsprach, so befriedigte er sie auf eine Weise, die sie bisher nicht gekannt hatte. Er könnte ihr Lehrer sein, sie noch tiefer gehende sexuelle Erfahrungen machen lassen, denn sie ahnte, dass Müller perverse Phantasien entwickeln konnte.
Endlich wollte sie ihr Leben auskosten, ohne die Kontrolle zu verlieren und dafür brachte sie einen Lehrer wie Müller. Aber jetzt, in diesem Augenblick ging es um sie, nur eins. Sie wollte die Erlösung aus ihrer Lust, wollte sich befriedigen lassen und wollte seinen Samen in sich spüren und sie gab alles. Wild stieß sie ihm entgegen, reizte ihn versuchte immer wieder seinen dicken geschwollenen Schwanz tief einzusaugen und schließlich hatte sie ihn soweit. Wild stocherte er mit seinem Schwanz in ihrer Fotze, er stöhnte immer mehr, sein Atem wurde kürzer, versuchte immer wieder tief in sie einzudringen und entlud sich schließlich in ihr. Er pumpte, wie er noch nie gepumpt hatte und sie molk ihn, wie sie noch nie gemolken hatte, bis sie schließlich laut ihren Orgasmus rauusschreiend auf der Arbeitsplatte zusammen sackten und sich mit einem langen, entspannten Seufzer niedersinken ließen. Beide hatten ihren Spaß gehabt, ihre Erfüllung gefunden, auch wenn die Motivation höchst unterschiedlich war. Jetzt brauchte beide eine Pause. Müller zog seinen erschlaffenden Schwanz aus seinem neuen Lehrmädchen, während Melanie ihren Oberkörper langsam aufrichtete und sich ihm zuwand.
„Baby, das war die geilste Nummer seit langem“ hörte sie Müller schnaufen. „Deine Fähigkeiten habe ich völlig unterschätzt, Du bist sowas von geil, das habe ich selten erlebt. Wir sollten unsere Geschäftsbeziehung unbedingt ausbauen und vertiefen.“ In diesem Moment wusste Melanie, dass sie ihre drei Ziele für heute erreicht hatte, sie hatte endlich die Aussicht auf einen Arbeitsvertrag, sie war in allen Bereichen befriedigt worden und sie hatte die Tür zu einer neuen, spannenden Welt aufgestoßen.
Was passiert bei Tom und Stefanie?
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Referendariat
Eine Lehrerin lernt sich unterzuordnen
Um das Referendariat zu bestehen muss Stefanie alles geben
Updated on Jul 1, 2021
by dirkdirk
Created on Aug 25, 2015
by dirkdirk
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