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Chapter 4 by Wakken999 Wakken999

Was passiert als nächstes?

Sie nutzt ihre Kräfte aus

Sonja kam zuhause in ihrer Wohnung an. Diese war Teil eines Gebäudes mit 6 Wohnungen. Alle waren sie von Studentinen belegt und selbst ihre Vermieterin Kim welche ebenfalls in einer der Wohnungen bewohnte und noch vergleichsweise **** war studiert an der selben Uni. Die restlichen 4 Mieterinen kannte Sonja zwar vom regelmäßigen sehen jedoch kannte sie nicht ihre Namen oder hatte diese einfach vergessen.

Nachdem Sonja alles abgelegt und ihr Mai-Tampon zu den restlichen normalen Tampons gelegt hatte machte sie sich erstmal was zu essen. Während sie aß dachte sie über das grade passierte nach. Sie überlegte was der Auslöser gewesen sein könnte um ihre Kraft zu verstehen. Nachdem sie aufgegessen und alles weggeräumt hatte entschied sie sich für ein paar Tests. Sie fand schnell heraus, dass ihre Kräfte scheinbar grenzenlos waren. Nach grade mal 1 Stunde hatte Sonja eine Möglichkeit entwickelt damit es klappt. Da sie zudem schon immer etwas skrupelloser war, hatte sie auch psychisch keine Probleme ihre neue Kraft zu verwenden. Und sie wusste auch direkt eine erste Anwendungsmöglichkeiten.

Am selben Abend war ein monatliches Treffen aller Hausbewohner bei Kim. Nachdem Kim alle Neuigkeiten vorgetragen hatte fragte sie nach weiteren Themen. Da meldete sich Sonja "Ja Sonja", antwortete Kim. Sonja stand auf und sprach "Nun zuerst einmal danke für die schöne Zeit bis jetzt. Ich sehe die meisten von euch nur flüchtig aber wir sind trotzdem bisher gut miteinander ausgekommen." Alle seufzten leise für diese schönen Worte. "Allerdings bin ich der Meinung, das sich etwas Ändern sollte." Alle schauten nun verwirrt als Sonja den linken Arm hob und schnipste. Sofort schien ein gleißender Lichtblitz von ihr auszugehen und als dieser verschwand war Kims Wohnzimmer vollkommen verändert und zuden riesig.

"Was ist passiert?" fragte Kim, die sich verwirrt umsah. "Nun ich habe etwas umgeräumt", antwortete ihr Sonja. "Dies ist nun nicht mehr ein Haus mit mehreren Wohnungen sondern ab sofort mein eigenes Eigenheim. Und bevor ihr fragt wie lasst es mich erklären. Ich habe heute, als ich am Chemigebäude vorbei gegangen bin gottgleiche Kräfte erhalte." "Pff na klar" sagte einer ihrer Nachbarinen. Sie sah südländisch aus und hatte einen spanischen Akzent. "Wenn ihr mir nicht glauben wollt" sagte Sonja, die damit schon gerechnet hatte und schnipste nochmal. Diesmal zerfiel sämtliche Kleidung von Kim und den anderen zu Staub, sodass sie nackt vor Sonja standen. Sie sahen an sich herab, schrien und bedeckten ein paar Körperteile. Sonja genos es. "Schämt euch doch nicht und zeigt mir alles", sagte sie und mit einen wisch ihrer Hand sorgte sie dafür dass alle fünf aufrecht standen und ihre Hände seitlich hielten. Dann begutachtet Sonja sie akribisch. "Wisst ihr", sagte sie leicht überrascht "dass ihr mit euren Körpern sicher etliche Kerle an der Uni rum kriegen könntet wenn ihr wollt. Nun ja ich kann euch helfen. Jedoch verlange ich von euch zuerst ein Eingeständnis. Jeder der solche Gedanken heimlich hekt soll nun nach vorne treten.

Nach ein paar Sekunden traten genau drei der fünf Frauen nach vorne. Eine sah asiatisch, eine lateinamerikanisch und die dritte britisch aus. Für Sonja keine Überraschung, da sie in Vorfeld schon die Gedanken aller gründlich durchwühlt hatte. Nur Kim und Carmen, die Fraumit den spanischen Akzent blieben stehen. "Was ist los mit euch", fragte Kim. "So kenbe ich euch nicht". Carmen jedoch berührte ihren Arm. "Lass sie. Wir werden sie alle melden und dann fliegen sie von der Uni. Die restlichen drei erschauderten und nur Sonja blieb ruhig. " Wer hat den je gesagt, dass ich euch gehen lasse?", fagte Sonja hämisch. "Was willst du den machen um uns aufzuhalten?", fragte Carmen spöttisch zurück. "Nun vielleicht dies", sagte Sonja und zeigte auf Carmen. Alle schauten mit Entsetzen als Carmens Körper metallisch bis auf ihre langen Haare wurde. Dann fing sie an zu schmelzen und ihre Form zu verändern. Zugleich wurde sie kleiner und auch die Haare änderten sich. Als alles fertig war, war Carmen nun nichts weiter als ein Analstöpsel. Ihre Haare am Ende wurden dabei ein Häschenschwanz. Sonja hob sie auf und begutachtete ihr Werk. Als sie zufrieden war drehte sie sich zu Kim um. "Nun du kannst dich glücklich schätzen." sagte Sonja zu ihr. "Du wirst deinen jetzigen Körper fast so behalten. Einzig eine kleine Änderungen nehme ich vor. Und mit einen schnips wurden Kims Ohren länger und behaarter. Nach ein paar Sekunden hatte prächtige lange Hasenohren,die ihr seitlich runter hingen. Dann nahm Sonja Carmen und steckte sie in Kims hinteres Loch. Sofort errötete diese erheblich. Sie sah nun aus wie ein typisches Hasenmädchen aus einen Hentai Anime. "Nun du wirst von nun an unser neues Dienstmädchen sein und hier alles sauber halten" sagte sie zu Kim, die immer noch mit den neuen Gefühl zu kämpfen hatte. Du kannst nich dein neues Accessoire rausziehen. Das wird aber auch nicht nötig sein, da ich dafür gesorgt habe, das hinten nie wieder was rauskommen muss. Außerdem sprichst du nur wenn ich erlaube. Nun geh in dein Zimmer und ruh dich aus. Ab morgen wird es hart für dich." Kim ging daraufhin ohne es selber zu wollen die Treppe hoch. Dann drehte sich Sonja zu den restlichen drei. Diese schauten sie **** an. Sonja jedoch lächelte herzlich." Habt keine Angst", sagte sie gütig. "Dadurch, dass ihr euch freiwillig entschieden habt will ich euch helfen." Dann berührte sie leicht die Stirn jeder einzelnen. Sofort wurden ihre Blicke entspannter und sie schauten sich gegenseitig voller Lust an. Sonja hatte ihre perversesten Gedanken verstärkt. Dann deutete sie auf die Treppe." Nun warum geht ihr nicht schon mal in das Spielzimmer und habt etwas Spaß. Ich komme dann später nach." Das ließen sie sich nicht zweimal sagen und gingen euphorisch die Treppe rauf. Nach ein paar Minuten hörte Sonja ein heftiges gestöhne von oben. Dann überlegte sie ihren nächsten Schritte. Sie hatte sich entschiedenen, dieses Haus in einen Lust Tempel mit ihr als Göttin zu verwandeln. Der erste Schritt war getan. Nun plante sie den nächsten Schritt. Sie könnte sich ihrer Rivalinen entledigen. Diese würden bestimmt tolle Spielzeug oder andere Dinge für das Haus ergeben. Oder sie könnte auch neue Anhängerinen suchen und einladen. Dann gäbe es auch noch ein paar andere Sachen zu erledigen. Während sie hoch ging entschied sie sich für folgendes.

Was macht sie als nächstes

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