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Chapter 8 by EvilNorbert

Was macht Eva jetzt?

Sie lässt nichts verkommen

Plötzlich kam mir eine Idee. Wenn ich länger darüber nachgedacht hätte, dann hätte ich mich wohl nicht getraut. Da ich aber nicht nachdachte, tat ich einfach was mir spontan in den Sinn kam: Ich beugte mich vor, sperrte den Mund auf, stülpte meine Lippen über Adams Eichel und schluckte auch diesen letzten Tropfen Sperma. Adam stöhnte laut auf. Ich zuckte zurück. „Soll ich das lieber nicht tun?“ fragte ich. „Im Gegenteil, dass ist der Traum jedes Mannes. Also bitte: Mach. Weiter. Und. Hör. Nicht. Auf“ Das brauchte Adam mir nicht zweimal zu sagen. Ich fickte seinen Schwanz so heftig ich konnte mit meiner Mundfotze und es dauerte nicht lange bis Adam heftig zu stöhnen und zu keuchen begann. Plötzlich packte er meinen Kopf mit beiden Händen, sein Schwanz begann zu zucken und zu pulsieren und dann füllte sich mein Mund mit seinem Sperma. Ich mochte den Geschmack, der im körperwarmen Zustand noch besser war als beim ersten Mal, wo sein Saft schon ein bisschen abgekühlt war als ich ihn schluckte. Gierig schluckte ich jede Portion, sobald sie seinen Schwanz verließ. Schließlich war es vorbei und Adams Schwanz erschlaffte ein wenig. Sauber geleckt und glänzend von meiner Spucke entließ ich ihn aus meinem Mund um ihn zu fragen: „Warum hast du beim Spritzen meinen Kopf festgehalten?“ Er antwortete: „Ich hoffe, dass ich dir dabei nicht wehgetan habe.“ „Nein, aber warum hast du mich festgehalten?“ „Das war, weil ich oft erlebt habe, dass ein Mädchen es sich kurz vor dem Abspritzen anders überlegt hat und ich dann nur in die Luft gekommen bin. Und das mag ich nicht. Ich hätte wissen müssen, dass du nicht so bist. Schließlich hast du alles freiwillig gemacht.“ „Ja,“ meinte ich, "und ich will noch eine ganze Menge mehr. Vorausgesetzt du kannst noch weitermachen.“ Ich schaute nach seinem Schwanz. Der war nicht ganz abgeschlafft, sondern war sozusagen halbsteif und pulsierte im Rhythmus von Adams Herzschlag. „So wie‘s ausschaut, kannst du noch.“ meinte ich und erklärte ihm, dass ich noch Jungfrau sei, dass ich diesen Zustand mit seiner Hilfe in den nächsten Minuten zu beenden gedächte. Dabei behielt ich den Zustand seines Schwanzes unter genauer Beobachtung. Und wirklich: Bei dieser Bemerkung begann Adams Schwanz zu wachsen und stand nach höchstens 5 Sekunden wieder wie eine Eins. „Na bitte,“ meinte ich, „stahlhart. Also dürfte es dir nicht schwerfallen mich zu entjungfern!“

Wie reagiert Adam?

What's next?

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