Chapter 5
by
Mali
Was geht nun in Naomi vor?
Sie ist total durcheinander
Naomi lehnt sich von innen gegen die Wohnungstür und versucht erst einmal sich zu beruhigen. Sie fragt sich, wie viel die verschiedenen Männer wohl von ihr sehen konnten. Es gibt nur einen Weg dies raus zu finden. Sie stellt sich rücklings vor den großen Spiegel im Schlafzimmer von ihren Eltern und beugt sich vornüber. Ein Blick nach hinten zeigt ihr die erschreckende Realität. Ihr dunkler praller Hintern ist voll kommend freigelegt. Das kleine Dreieck von ihrem billigen Tanga verdeckt auch nicht das geringste. Doch es kommt noch viel schlimmer! Denn auch nach vorne hat sich der Riss ganz schön ausgebreitet.
Zwar wird ihre Muschi von dem Tanga verdeckt, doch drücken sich ihre wild wuchernden Schamhaare mehr als deutlich an den Rändern des knappen Höschens durch. Ihr wird schlecht, bei dem Gedanke daran wer heute alles diese Aussicht genießen konnte! Die Schülerin versucht sich selbst zu beruhigen und sagt sich, bei Tom und Tanja war das Loch bestimmt noch nicht so groß, dadurch konnten sie bestimmt nicht so viel sehen. Dann die Bauarbeiter, die kennen sie immerhin nicht und dort hat sie sich auch nicht vornübergebeugt. Bestimmt haben die kaum etwas gesehen.
Doch dann war da noch ihr Nachbar Viktor. Hier kann das afrikanische Mädchen wirklich nichts mehr schönreden! Er hat aus maximal zwei Metern Entfernung bestimmt jedes ihrer Schamhaare ganz genau gesehen. Ausgerechnet der Kerl, der sie ohnehin schon viel zu sehr angafft! Naomi fragt sich, wie sie sich wohl verhalten sollte, wenn sie den Russen das nächste mal trifft. Am besten sie verhält sich einfach wie bisher schon und geht ihm möglichst aus dem Weg.
Das Mädchen zieht nun erst einmal ihre kaputte Jeans aus und legt sich erschöpft in ihr Bett. Es dauert nicht lange, bis ihre Augen schwer werden. Doch die Schülerin schläft nicht sehr gut. Sie träumt davon, dass sie komplett nackt auf einer Baustelle steht, umringt von unzähligen Bauarbeiter. Die Männer nennen sie Negerschlampe, Sklavenhure, Nutte und Drecksfotze. Die Hosen von den Arbeitern sind deutlich ausgebeult und ihre gierigen Blicke brennen regelrecht auf ihrer dunklen Haut.
Plötzlich öffnet sich eine Lücke zwischen den Bauarbeitern. Viktor kommt durch die Lücke direkt auf sie zu. Er ist ebenfalls splitternackt. Tatsächlich wirkt sein Körper besser trainiert als er es in der Realität ist. Seine muskulöse Brust ist sauber rasiert und glänzt verschwitzt in den warmen Sonnenstrahlen. Am beeindruckendsten ist aber sein gigantischer Ständer zwischen seinen Beinen. Auch hier ist kein einziges Haar zu sehen, wodurch sein Teil noch größer aussieht. Naomi schätzt den Schwanz von ihrem Nachbarn auf gut 30 Zentimeter in der Länge und fünf Zentimeter im Durchmesser.
Als ob es ganz normal für die Schülerin ist, dreht sie sich um und beugt sich nach Vorne. Jetzt streckt sie Viktor einladend ihren schwarzen Arsch entgegen. Kräftige Hände legen sich um die Hüften der Schülerin. Der gigantische Schwanz drückt sich mit brutaler **** in ihr viel zu kleines Loch. Ein wahnsinniges Gefühl durchzieht ihren Unterlaib, es ist schmerzhaft und gleichzeitig sehr angenehm. Als das schwarze Mädchen ordentlich durchgefickt wird, tauchen Tanja und Tom vor ihr auf. Während Tom seine nackte Klassenkameradin wortlos anstarrt, keift seine schlanke Freundin ihn nur an: "Gefällt es dir etwa wenn die schwarze Fotze so richtig gefüllt wird?! Bestimmt willst du deinen Pimmel auch mal in ihrem Drecksloch versenken, du beschissenes Arschloch! Reich ich dir etwa nicht!" Die Bauarbeiter grölen der Weil im Chor: "Fick die schwarze Schlampe! Besorge es der Negerin so richtig!"
In dem Moment als das schwarze Mädchen gerade von einem gewaltigen Orgasmus überrollt wird, wacht sie aus ihrem intensiven Traum auf. Überrascht stellt Naomi fest, dass eine Hand tief in ihrem Tanga steckt. Ihr Höschen und ihr Busch sind klatsch nass, ihr ganzer Körper ist voller Schweiß und sie fühlt sich merkwürdig glücklich und zufrieden.
Sie hat noch etwas Zeit, bevor ihre Mutter nach Hause kommt. Daher entscheidet sich Naomi dafür noch schnell unter die Dusche zu springen. Unter dem warmen Wasserstrahl fragt sich das Mädchen, was der verrückte Traum wohl zu bedeuten hat. Eine klare Antwort will ihr allerdings nicht in den Sinn kommen, statt dessen verwirrt sie ihr Traum immer mehr umso länger sie darüber nachdenkt.
Wie macht Naomi nun weiter?
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