Wie gefällt das Elyxir?

Sie ist hin und weg

Chapter 250 by Hentaitales Hentaitales

In den kommenden zwei Stunden zeigte Tom Elyxir einmal alles, was er so draufhatte, und offensichtlich war es mehr als überzeugend: Sie kam und kam und kam, wieder und wieder, lachend, schreiend, stöhnend, wimmernd, juchzend, in allen Tonlagen. Mehrfach schien sie zu versuchen, dagegenzuhalten, ihn auf den Rücken zu drehen und zu reiten, um selbst die Kontrolle über diesen Fick zu bekommen, doch es gelang ihr nicht - selbst wenn sie auf ihm saß, konnte sie keinen Orgasmus aus ihm herausholen. Statt dessen überkam es sie selbst immer wieder, bis sie schließlich einen so harten Höhepunkt hatte, dass Tom sie wieder in die Laken stoßen und die Stellung wechseln konnte.

Zwischenzeitlich kamen einmal Alex und Diana ins Zimmer, die sich inzwischen beide aneinander abreagiert hatten und sahen dem Spektakel eine Weile zu. Es erinnerte sie doch sehr an die Orgie, die Anna vor einigen Wochen mit Tom veranstaltet hatte, mit dem Unterschied, dass es dieses Mal wirklich nur zwischen den beiden auf dem Bett stattzufinden schien - bis auf Ria, die von dem Anblick nicht genug zu bekommen schien und sich passioniert fingerte, hatten die anderen das Zimmer verlassen und sich etwas zurückgezogen. Auch Alex und Diana blieben nicht lange und verschwanden wieder in "ihr" Schlafzimmer, um noch ein wenig zu kuscheln.

Schließlich aber hatte selbst Elyxir genug. "Ooh, du vögelst mir noch das Hirn raus", gurrte sie irgendwo nach ihrem achtzigsten Orgasmus, "bitte hab Gnade und spritz endlich ab!"

"Einen kriegst du noch", brummte Tom und verstärkte seine Stöße noch einmal zu einem großen Finale. "Los, komm noch mal so hart für mich wie vorhin - das hat sich richtig gut angefühlt!"

"Ouhhhh..." Elxyir biss sich auf die Unterlippe. "Okay, ich versuche es... aber so oft, hnn, wie du mich schon hochgebracht hast, uhhn, wird das nicht leicht- Ich- ich hab, nggh, kaum mehr Selbstbeherrschung im L-" Sie erzitterte am ganzen Körper. "Shit..."

Tom lächelte verschwitzt zu ihr. "Das war schon die erste Schwelle. Zwei mehr schaffst du doch noch, oder?"

In Elyxirs Gesicht zeigte sich die Anstrengung - sie tat wirklich alles um sich zurückzuhalten. "Mnnnnh- ich werde noch wahnsinnig! Wie kann jemand wie du nur so guuUUU-" Erneut schauderte sie und biss ihre Zähne fest zusammen. "Mein Gott..."

"Nur noch einmal", ermunterte sie Tom und legte noch einen Zahn zu. "Ich mach's dir auch besonders leicht, weil du wirklich ein fantastisch geiles Weib bist. Wenn ich nicht schon eine total verdorbene Tochter hätte, würd ich dir liebend gern auch ein Kind machen, denn du hast echt den perfekten Körper dafür."

"Ouh jaa, schwänger mich!!!" Mit einem plötzlichen Ruck schloss Elyxir ihre Schenkel hinter seinem Rücken. "Spritz mir deinen Samen ein! Hnnh! Ich hab zwar welchen in mir, aber den schluck ich weg und nehm statt dessen deinen, ouuuuh..."

Tom hielt seinen Rhythmus vollkommen problemlos. "Wenn du mich mit deiner Möse zum Abspritzen bringen kannst", raunte er ihr zu, "kannst du mein Sperma haben. Aber das hat noch keine geschafft."

Elyxirs Augen weiteten sich. "Du weißt, nnh, dass das kein Problem wäre. Ich muss nur, nmmff, dir meinen Mösensaft in den Schwanz pumpen, und du spritzt dich noch härter in mir aus als damals in Ishtar."

"Ja, das weiß ich", nickte Tom. "Aber schaffst du's auch, ohne zu schummeln?"

"Das-" Erneut begann Elyxir zu zittern. "Das werden wir... gleich... wis-" Sie kniff die Augen zusammen und wimmerte kurz. "Ng- Oh mein-"

Und dann kam sie. So hart sie nur konnte. In ihr entlud sich ein Orgasmus mit der Kraft von zehn normalen. Sie hätte schon mehrmals kommen müssen, hatte aber alles zurückgehalten, um jetzt einen perfekten Höhepunkt zu erleben, und in diesem Höhepunkt verschlang sie Toms Schwanz förmlich mit ihrem Fötzchen. Ihre Mösenwände pressten sich um seinen Schaft und massierten ihn, ihr Muttermund senkte sich über seine Eichel und begann an ihm zu saugen, und ihr ganzer Körper flehte ihn förmlich an, sie jetzt zu besamen, ihr ein Kind zu schenken. Sogar eine Eizelle war bereits auf dem Weg, von ihm befruchtet zu werden-

Alleine, es half nichts. Elyxir hatte einen der härtesten Orgasmen ihres Lebens, und sie ließ Tom voll daran teilhaben. Aber er kam nicht.

"Fertig?" sagte er schließlich leise, als sie keuchend zurück in die Laken sank.

"Ich-" Elyxir schluckte heftig. "Ja. Ich hab alles gegeben."

Tom nickte und zog ganz langsam seinen Schwanz aus ihr. Er wirkte noch größer als sonst - über 25 Zentimeter lang, steinhart, pulsierend vor Kraft und leicht nach oben gekrümmt. "Dann bin ich jetzt dran", sagte er.

Elyxir nickte und lächelte schwach. "Ja", antwortete sie, "komm."

Und Tom kam.

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Sein Orgasmus war gewaltig, und das, obwohl er erst vor zwei Stunden unglaubliche Spermawellen bereits aus sich herausgeschleudert hatte. Das hier war nur sein eigener Samen, aber es war dennoch fünfmal soviel, wie ein normaler Schwanz abspritzen konnte, und er klatschte hart und heiß auf Elyxirs Titten und Bauch, und sie lachte leise, als sie sah, wie viel er in sich bei dem Fick mit ihr aufgestaut hatte.

"Nicht schlecht", hauchte sie schließlich, als er keuchend erschlaffte. "Deine Kraft ist also-"

"Ausdauer", gab Tom schwer atmend zurück. "Ich komme nur, wenn ich will. Du hast mir meine Kraft wieder vollkommen zurückgegeben. Danke nochmal dafür!"

Elyxir lachte. "Nichts zu danken. Es war ein Verbrechen von Ishtar, dir das wegzunehmen - ein Verbrechen an allen Frauen auf der Welt. Du hast vielleicht nicht den größten Schwanz aller Zeiten, aber Teufel, kannst du gut damit umgehen!"

Ein leises Räuspern ertönte vom Bettrand. "Wenn ihr jetzt fertig seid", meldete sich Ria zu Wort, "darf ich dann jetzt mal ran?"

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Wo ran will sie denn?

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