Chapter 91
by
Hentaitales
Was denkt Aline über die ganze Sache?
Sie ist überrascht
Ich schickte Aline in den nächsten Minuten eine kurze Textnachricht, dass ich sie heute Nachmittag einmal besuchen wollte. Es dauerte ein paar Minuten, bis sie antwortete:
Devotantin >Hey Leon, gutes Neues nachträglich
Devotantin >Klar kannst du vorbeikommen. Was bestimmtes vor?
Leonator >Wollte ein bisschen streng zu dir sein *Teufelskopfsmily* Lust?
Devotantin >Hm. Sicher dass das in Ordnung geht?
Leonator >Klar sicher.
Devotantin >Sicher dass niemand anderes was dagegen hast, wenn du bei mir kommst?
Oh - da hatte sich wohl doch schon ein bisschen verbreitet, was in den letzten Tagen geschehen war. Ich sah von meinem Handy auf. "Romy, kann ich dich um einen großen Gefallen bitten?"
"Mh?"
"Schreibst du Aline rasch, dass du nichts dagegen hast, wenn ich mit ihr ficke?"
Romy schmunzelte belustigt. "Wie, ich soll sie anlügen? Vergiss es!" Sie streckte mir die Zunge heraus.
Ich sah sie mit großen Hundeaugen an. "Och komm, bitte."
"Na meinetwegen." Sie kicherte, griff zu ihrem Handy und tippte ein paar Zeilen. Kurz darauf meldete sich Aline wieder bei mir:
Devotantin >Du bist jetzt gerade bei Romy? *Smily, dem der Kopf explodiert*
Leonator >Hab doch gesagt, es geht in Ordnung.
Devotantin >Ja dann, kannst vorbeikommen *Kussmundemoji*
Leonator >4 rum?
Devotantin >Alles klar, Daddy *verbeugemoji*
Damit war das geklärt. Romy blieb noch bei mir, bis ihr Bauch weit genug abgeschwollen war, um unter der Winterkleidung nicht mehr aufzufallen, dann verabschiedete sie sich, und ich setzte mich in den nächsten Bus. Der brauchte zwar über eine halbe Stunde, aber dafür hielt er quasi direkt vor Alines Wohnung, einer kleinen Bude im vierten Stock eines Mietsreihenhauses. Aline ging es ein bisschen wie ich: ihre Eltern hatten sich vor ein paar Jahren getrennt, auch wenn sie bei ihrer Mutter lebte, einer offenbar hart arbeitenden Krankenschwester, die immer **** spät nach Hause kam. Dementsprechend hatten wir bei ihr genug Zeit für ein paar schöne Stunden zu zweit.
Aline begrüßte mich mit einem Küsschen, als ich hereinkam. "Hallo Daddy", hauchte sie mir zu. "Schön, dass du da bist. Ich hoffe, du bist nicht allzu sauer - heute war ich ein bisschen unartig!"
"Na, das werden wir noch sehen, mein Kleines", grinste ich und gab ihr einen Klaps auf den Hintern, bei dem sie kichernd aufkiekste. "Hoffe, du hast wegen Romy vorhin keinen falschen Eindruck bekommen."
"Na, ein bisschen Sorgen gemacht hab ich mir schon", sagte Aline. "Es gab ein bisschen Gerede wegen euch - angeblich sollt ihr seit über einer Woche täglich stundenlang miteinander abhängen. Die anderen sagen, du und sie, ihr wärt jetzt was Festes miteinander?"
Ich wiegte den Kopf hin und her. "Stimmt zumindest halb, auch wenn's nicht ganz so ist, wie es aussieht. Romy kriegt ein Kind von mir."
Alines Augen weiteten sich. "Sie-"
"Lange Geschichte", unterbrach ich sie, "um es abzukürzen: Auf der Weihnachtsfeier hat Anna mir ein Geschenk gemacht. Das Geschenk besteht darin, dass ich jetzt sehr gut darin bin, Frauen zu schwängern. Sogar **** gut. Allerdings hat Anna mir nicht wirklich gut erklärt, was das alles beinhaltet. Und beim nächsten Mal mit Romy hab ich ihr dann ungewollt Nachwuchs verpasst."
"Und deswegen warst du in den letzten Tagen dauernd mit ihr zusammen!" stieß Aline hervor und drückte meine Hand. "Du wolltest emotional für sie da sein! Das find ich total klasse von dir!"
Ich lächelte - dieses kleine Missverständnis würde ich nicht aufklären. "Als ich mit Romy über die ganze Sache gesprochen hab, da fiel auch dein Name. Sie meinte, du hättest mit dem Kinderkriegen ein paar Probleme..."
Alines Gesichtsausdruck wurde etwas wütend. "Das hätte sie nicht unbedingt ausplaudern müssen!" sagte sie empört. "Ich hab's ihr damals nur erzählt, weil ich so down war!"
"Vielleicht ist es aber ganz gut, dass sie's mir verraten hat", sagte ich. "Woran genau liegt es denn bei dir, dass du keine **** kriegen kannst?"
"Das..." Sie sah zu Boden. "Das ist ne ziemlich peinliche Sache. Musst du das unbedingt wissen?"
Ich hob die Hände. "Musst es mir nicht sagen. Aber wenn ich dir helfen soll..."
Verwundert blickte Aline zu mir hoch. "Du kannst mir helfen?"
"Vielleicht. Wenn du mir sagt, was genau mit dir los ist."
"Also dann..." Sie presste kurz die Lippen zusammen und atmete einmal tief durch. "Als Kind war ich mal wegen einer OP länger im Krankenhaus", begann sie dann. "Während der OP ging was schief, und bei mir hat sich ein resistentes Bakterium in der Scheide angesiedelt, das ein Biozid produziert. Es killt so ziemlich alles, was in mich reinkommt - das hat einerseits seine Vorteile, weil ich so die meisten Geschlechtskrankheiten nicht kriegen kann. Aber es killt auch sehr effektiv Spermien. Wenn ich also mal schwanger werden will, dann nur mit künstlicher Befruchtung, und selbst das hat keine guten Chancen." Sie seufzte. "Mann, ich beneide die Mädels so sehr, die Bio genommen haben. Und jetzt auch noch Romy!"
Ich lächelte. "Also, wenn du willst, musst du sie nicht länger beneiden", sagte ich. "Mein verbessertes Sperma sollte eigentlich lange genug in dir überleben, um dich zu schwängern."
Aline sah mich mit großen Augen an. "Echt?!"
"Zumindest, wenn ich Dr. Presser richtig verstanden habe", sagte ich. "Sie meinte, meine Spermien wären sehr resistent und würden-"
"Stopp!" unterbrach Aline mich. "Ich hab genug gehört. Fick mich, Daddy!"
Damit ist das wohl geklärt...
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Mein verficktes Abitur
An dieser Schule wird nicht nur eifrig gelernt
Ich muss für die 13. Klasse auf eine neue Schule wechseln, aber an dieser Schule gehen seltsame Dinge vor.
Updated on Oct 5, 2023
by Hentaitales
Created on Mar 30, 2023
by Hentaitales
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