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Chapter 6 by Mentor
Und...gehorcht Tiffani?
Sie hat keine andere Wahl
„Wenn du beißt…“, er hielt Tiffani das Springmesser an die Wange. Er drückte seine vom Urin noch feuchte Eichel gegen Tiffanis Lippen. „Komm leck die Pisse ab.“, sagte er fast zärtlich. Tiffani presste ihre Lippen noch einen Moment zusammen. Als der kleine Rapper aber die Klinge des Messers vor ihren Augen aufblitzen ließ, gab sie schließlich nach und öffnete ihren Mund.“.
„Ah so ists gut Mama. Ich wusste doch dass du auf junge, gutgebaute und potente kerle wie uns abfährst.“. Seine Eichel verschwand zwischen Tiffanis Lippen. Der Geschmack nach Urin war ekelerregend. Aber nur für einen Moment. Dann rammte der kleine Rapper seinem Bullenschwanz bis zum behaarten Schaft in Tiffanis Rachen. Seine Eier klatschen gegen ihr Kinn und seine Schamhaare fanden sich in ihren Nasenlöchern wieder. „Oh wie geil die Mama blasen kann.“, johlte der kleine Rapper. Er ließ seinen Schwanz, der in Tiffanis Rachen steckte, noch einen Moment so stecken und drehte sich ein wenig hin und her, so das Tiffani würgen musste. Der kleine Rapper schien hoch erfreut über die Würgegeräusche: „Hey brave Mama. Das war erst der Anfang.“. Er zog seinen Bullenschwanz zurück. Nur um ihn kurz darauf erneut bis zum Schaft in Tiffanis rachen zu rammen. Die fünf Rapper, die den Kreis bildeten, johlten und die ersten wichsten in froher Erwartung schon ihre Schwänze hart.
Durch die auf den Rücken gefesselten Hände war Tiffani wehrlos. Der kleine Rapper fickte sie jetzt schnell und hart in den Mund und sang dabei: „Mama mach das Blasmäulchen auf.“. Ihre nackten Knie rutschen bei jedem Stoß ein winziges Stück über den schmutzigen Boden. Sieben oder acht Stöße später spritzte der kleine Rapper seine Ficksahne in Tiffanis Mund. „Schluck sie Sauce runter du olle Sau oder ich mach dich fertig.“. Er zog seinen rasch erschlaffenden Schwanz aus Tiffanis Mund, machte einen Schritt zurück und beobachtete Tiffani neugierig. „Schlucken Mama, schlucken Mama, schlucken Mama.“, riefen alle sechs. Tiffani würgte kurz und schluckte dann die warme Ficksahne des kleinen Rappers fast komplett runter. „So isses brav. Der nächste bitte.“.
Die arme Tiffani kämpfte währenddessen gegen das übermächtige Gefühl sich übergeben zu müssen. Wenn sie jetzt kotzen müsste, käme das bei ihren Peinigern bestimmt nicht allzu gut an. Also kämpfte sie gegen die aufsteigende Kotze an und schluckte die klebrige Wichse des Typen runter. Der ein oder andere Tropfen Sperma bahnte sich dennoch den Weg durch ihre weitestgehend geschlossenen Lippen, lief ihr übers Kinn und tropfte schließlich auf ihre vollen Brüste und den Boden zwischen ihren gespreizten Schenkeln. Das störte die Gang aber nicht weiter. Ihre Knie schmerzten und fühlten sich wund an. Flehend sah sie zu dem kleinen Rapper auf.
Geht die Erniedrigung weiter?
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Die U-Bahn Station
Nachts passieren seltsame Dinge dort unten...
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