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Chapter 45
by
Geilspecht99
Was macht Renate?
Sie hat genug überlegt..
Natürlich war Renate noch ein bisschen skeptisch, wegen der seltsamen Umstände, aber es war sowohl ihrer Neugier als auch Verenas Angebot geschuldet, dass sie nicht lange zögerte.
Renate führte den Kelch zu ihren Lippen und kippte sich vorsichtig den Inhalt in den Mund. Im Kelch befand sich mehr als sie erwartet hatte und sie konnte nicht alles auf einmal aufnehmen, darum setzte sie das Gefäß zwischendurch ab.
Verena öffnete mit den Fingern die vor Feuchtigkeit glänzenden Schamlippen und blies sanft ihren Atem durch die Spalte, als Renate die ersten Tropfen schmeckte.
Leider konnte der Geschmack nicht ganz mit dem anregenden Geruch mithalten, es schmeckte leicht süßlich, aber sie fand es weder besonders lecker noch ekelig, trotz der gewöhnungsbedürftigen Konsistenz. Aber Renate bemerkte, dass ihr Körper sofort auf das Zeug reagierte. Nicht nur in ihren erogenen Zonen begann es zu kribbeln, sie wurde viel sensibler, als hätte sie einen zu starken Joint geraucht, aber ihr Hirn funktionierte nun wieder.
Die drei anderen lächelten ihr zu, doch sie ließ sich Zeit. Ihr Verstand war nun endlich in der Lage zu begreifen, was Verena ihr während der Rasur gesagt hatte, demnach konnte der Inhalt des Kelches eigentlich nur Sperma sein. Sie war wegen dieser Erkenntnis nicht geschockt oder angeekelt, sondern überwältigt von der Wirkung, doch etwas anderes beschäftigte sie noch immer.
Sie fühlte den flehenden Blick ihrer Mutter, doch endlich zu schlucken, doch Verena meinte
“Lass dir ruhig Zeit, Renate” und lächelte wissend, aber Renate folgte der Bitte ihrer Mutter und schluckte ihr erstes Sperma.
Die ersten Wirkstoffe nutzten die Schleimhäute in Speiseröhre und Magen, um der bösen Magensäure in den Blutkreislauf zu entkommen.
Wärme breitete sich in ihr aus. Ihre Mutter schien zufrieden und stolz, aber auch irgendwie eifersüchtig zu sein. Ihr Herz schien stärker zu schlagen, im ganzen Körper breitete sich eine Hitze aus und mittlerweile hatte sie sich auch schon an den seltsamen Geschmack gewöhnt, der ihr immer mehr zusagte.
Sie war so mit allem beschäftigt, dass sie sogar auf Verenas Zunge vergessen hatte, deren versprochene zärtliche Berührungen noch vor wenigen Sekunden ihr Denken dominierte.
Renate hatte es nun selbst eilig den Rest zu ****, da setzte sie dann noch mal ab und sagte wissend:
”Dragan”, und kippte sich den Rest hinein.
Es dauerte etwas, bis auch der letzte Glibber in ihrem Mund gelandet war, sie schloss ihre Lippen und gab den Pokal ihrer Mutter.
Erst als Verenas Zungen tief in sie vorstieß, wurde sie sich wieder der Priesterin zwischen ihren Beinen bewusst.
Als dann die geübte Zunge durch die Spalte fuhr, hätte sie sich fast verschluckt.
Verena lächelte ihr mit weit herausgestreckter Zunge entgegen und gönnte Renate eine Verschnaufpause, um ihre Atmung in den Griff zu bekommen. Die einfachste Lösung wäre natürlich gewesen, sie hätte alles geschluckt und sich dann der willigen Zunge hingegeben. Doch irgendwas brachte sie dazu, gerade so viel im Mund zu behalten, dass es sie nicht behinderte, aber trotzdem ihre Geschmacksnerven angeregt wurden.
Wortlos fragte Verena Renate, ob sie bereit wäre und nachdem sie zurück nickte, legte die Zunge richtig los und schlürfte zuerst den Saft aus der auslaufenden Spalte. Es fühlte sich unglaublich an. Renate hatte die Augen geschlossen und gab sich dem neuen Hochgefühl hin. Sie wusste, dass sie gerade ihr erstes Sperma konsumiert hatte, der Unterschied zu vorher war zu offensichtlich, so leicht erregbar, wie sie nun war.
Renate überlegte gerade, sich mit einer Hand hinten abzustützen, um mit der anderen ihre fast schon schmerzenden Brüste zu verwöhnen, als sie auf einmal zwei Hände auf ihren Brüsten spürte. Die Hände wussten wohl, wie hoch erregt ihre kleinen Tittis waren, weshalb die Hände zuerst die Nippel aussparten und sich die Finger nur langsam zu den Brustwarzen vorarbeiteten.
Verenas Zunge fuhr immer noch rasch auf und ab, jedoch besuchte sie nun jedes Mal auch den sich ins Bild drängenden Kitzler der jungen Rothaarigen. Renate erlebte diese Berührungen intensiver als alles Vorhergehende.
Noch vor dem Schlafengehen hätte ihr dieses Erregungslevel genügt, um rasch zu kommen, aber jetzt spürte sie instinktiv, dass sie noch ein Stück von einem Orgasmus entfernt war. Ihre Lust **** sie dazu, ihre Atmung umzustellen und auch den Mund leicht zu öffnen, als sie bemerkte, dass jemand gegen ihren Plug drückte und sich dieser Druck in ihrem ganzen Unterleib ausbreitete.
Renate macht .....
Willkommen in der Sexworld
In dieser Parallelwelt heißt es: Hose runter, Schwanz raus und drauflos ficken...
Eine wird in ein parallele Realität geschleudert, in der Sex offen und überall ausgetragen wird und eine gesellschaftliche Norm ist.
Updated on Jun 19, 2026
by JeffStarkmann
Created on Jan 9, 2018
by JeffStarkmann
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