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Chapter 6 by schreiberling2021

Wird sie noch einmal gefickt?

Sie hört eine bekannte Stimme

Martin: „Alles gut, du kleine nimmersatte Dreilochstute.“

Jana war doch erleichtert, seine Stimme zu hören. Er machte ihre Hände frei und hielt sie fest, für einen Moment. Noch immer war Jana’s Po unbedeckt, ihre Augen verbunden und ihre Brüste schaute heraus. Martin sah der Anblick im Fenster und konnte nicht anders.

Martin: „Komm ich helfe dir. Leg dich etwas hin.“

Martin hatte Jana noch immer im Arm und zog sie langsam etwas zurück. Er drückte sie etwas auf das Bett mit ihrem Oberkörper. Martin machte einen Schritt zur Seite und Jana versuchte sich ganz auf das Bett zu ziehen. Da zog sie aber Martin wieder etwas runter.

Martin: „Entschuldige, aber das muss jetzt noch sein.“

Jana verstand es erst nicht, aber als sie seinen Schwanz an ihrem Arschloch spürte und er ihn gnadenlos und ohne Rücksicht in diesen reintrieb, konnte sie nicht anders, als zu stöhnen. Mit wilden Stößen fickte er ihren Arsch und kam schon nach ein paar Stößen. Sie spürte deutlich das Pumpen des Schwanzes in ihrem Arsch und wie er ihn noch weiter in sie drücken wollte, obwohl er schon am Anschlag war. So wurde Jana etwas weiter auf das Bett geschoben. Martin sein Schwanz war fertig, da schob er Jana weiter auf das Bett und sein Schwanz glitt aus ihr raus. Als Jana ganz auf dem Bett lag, ließ er sie los. Jana war zu müde, um auch nur eine Kleinigkeit zu machen. Sie schlief schnell ein und lag immer noch mit nacktem Arsch da, auf dem Bauch. Martin machte sich auch nicht die Mühe sie zu zudecken. Und genoss den Anblick sichtlich. Martin machte sich sein Bett zurecht und legte sich so hin, dass er noch bis zum Einschlafen ihren Arsch sehen konnte.

Gegen 5 Uhr morgens, wurde Martin durch seine Uhr geweckt. Als er die Augen öffnete, lag Jana auf der Seite mit dem Gesicht zu ihm. Ihr Minirock war immer noch oben und ihre Brüste schauten auch immer noch aus dem Top. Das Tuch um ihren Kopf war aber weg. Da ihr Gesicht, ziemlich am Rand des Bettes lag, kam Martin eine Idee. Er versuchte leise aus dem Bett aufzustehen. Bei dem Gedanken der er jetzt hatte, machte sich sein Schwanz schon selbstständig. Er zog seine Boxershort etwas runter und sah seinen harten Schwanz. Das Bett hatte die richtige Höhe. Da berührte seine Eichel auch schon die Lippen von Jana. Langsam schob er seinen Schwanz auf sie zu und flüsterte in ihr Ohr: „Mach den Mund auf.“ Etwas träge und noch voll verschlafen, reagierte Jana etwas, in dem Sie den Mund leicht öffnete. Dies nutzte Martin gleich aus und schob seine Eichel in ihren Mund. Erst jetzt wurde Jana etwas mehr wach. Da war es aber schon zu spät. Mehr als die Hälfte seines Schwanzes steckte schon in ihrem Mund. Martin hielt ihren Kopf so fest und begann sie langsam zu ficken. Schnell war Jana jetzt ganz wach und so gelang es Martin, seinen Schwanz ganz in sie hineinzuschieben. Er fand den Anblick einfach zu geil. Ihre freigelegten Brüste und der Minirock, war immer nur eine Art Gürtel. So brauchte er nicht lange und kam mächtig in ihrem Mund. Jana hatte jetzt viel Übung darin, alles zu schlucken. Martin konnte nicht anders und fickte ihren Mund weiter. Es war einfach zu geil für ihn. Da kam aber gerade die Durchsage, dass die Endstation bald erreicht sei. Martin zog sich aus ihrem Mund zurück und zog sich an. Jana lag noch ein paar Minuten nur so im Bett herum. Als Martin schon seine Jacke angezogen hatte, stieg Jana aus dem Bett raus.

Martin schaute sich genüsslich an, wie Jana langsam den Minirock runterzog und erst dann ihre Brüste einpackte. Da fing der Zug auch schon an zu Bremsen. Jana spürte es überall, dass es klebte. Dies ging bis zur Innenseite ihrer Oberschenkel. Sie brachte dringend eine Dusche.

Martin: „Hier, das ist für dich“ und gab ihr einen Umschlag.

Jana: „Was ist das?“ und nahm den Umschlag.

Martin: „Das ist deine Bezahlung für gestern Nacht.“

Jana: „Oh“ mehr brachte Jana nicht hervor. Sie schaute in den Umschlag und sah viele 50ziger Scheine darin. Sie packte ihn in ihren Koffer, zog ihre Jeansjacke an und sie gingen aus dem Abteil heraus zum Aussteigen. Auf dem Bahnhof suchten sie sich ein Taxi, was sie zum Hotel brachte. Sie bekamen natürlich nur ein Doppelbettzimmer. Das Zimmer war aber recht groß, fand Jana. Und es hatte auch ein großes Bad.

Martin: „Ich schlafe jetzt noch ein wenig und wir gehen dann so gegen 10 Uhr Frühstücken und dann sehen wir weiter.“

Dabei zog sich Martin, bis auf die Boxershort aus, und legte sich hin. Jana brauchte immer noch die Dusche, als erstes. Martin hatte sich schon von ihr weggedreht, da zog sich Jana aus und ging ins Bad. Die Dusche war schön und das Wasser heiß. Lange stand sie drunter und dachte über das Geschehe nach. Dies fuhr durch den ganzen Körper. Ihre Nippel wurden nur alleine von dem Gedanken hart. Schnell brachte sie die Dusche zu Ende und legte sich nackt, neben Martin ins Bett.

Was wird das wohl für ein Geschäftstermin sein?

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