Hat er dazu die Gelegenheit?

Sie gibt ihm eine

Chapter 199 by Hentaitales Hentaitales

"Echt?" Romy sah ihn verblüfft an. "Du- Du kannst das auch? Ich dachte, das wär nicht so häufig, selbst bei euch."

"Bei mir ist es auch nicht exakt so", meinte er. "Tatsächlich ist meine Kraft, dass ich wachse, wenn ich erregt bin. Also, mein ganzer Körper, aber mein Schwanz und meine Eier schneller als der Rest. Und je größer ich werde, desto mehr komme ich auch. Ab einer gewissen Größe reicht es aus, einen Bauch prall und rund zu spritzen."

Romy sah ihn an. "Wie groß musst du denn dafür werden, dass es so viel ist?"

Alex überlegte kurz. "Ziemlich groß. So zweivierzig bestimmt. Mein Schwanz ist dann etwa fünfunddreißig Zentimeter lang. Wird vielleicht nicht angenehm für dich."

"Fünfunddreißig Zentimeter?" Romy lächelte. "Na, das krieg ich noch hin. Mein Schulfreund war zwar deutlich kleiner, aber an unserer Schule gab's auch Monsterschwänze, und die hab ich damals genauso gerne reingenommen. Nur-" Sie sah ihn an. "Hast du denn jetzt noch Zeit? Du und deine Freunde, ihr wollt doch gleich wieder hier weg."

"Ich frag mal", grinste Alex. "Fragen kostet nichts."


"Hast du jetzt auch ein Rad ab?" motzte Pandora ein paar Minuten später, als Alex die Frage gestellt hatte. "Machst du jetzt auch irgendwelche Alleingänge wie Connor? Das hier ist ne Rettungsmission und keine Swingerparty!"

"Ich dachte, wo ich schon mal hier bin..." Alex zuckte mit den Schultern. "Sie ist ne wertvolle Verbündete von uns, sie hat Eidolon gerettet, und das hier wär eine Anerkennung für ihre Hilfe. Ist gar nicht mal, dass ich jetzt unbedingt meine Eier hier leerkriegen muss - hab mit meinen Frauen zuhause schon genug zu tun - aber Romy wünscht es sich halt."

Tom zog eine Augenbraue hoch. "Nur sie? Oder bist du sicher, dass der Wunsch nicht doch von dir ist? So ganz selbstlos wirst du das ja nicht tun; Romy würd ich auch nicht von der Bettkante stoßen, wenn sie mich fragen würde. Und Pandora hat recht; wir wollen hier schnellstmöglich weg."

Alex nickte. "Weiß ich. Ihr sollt auch nicht auf mich warten. Ich komm nach. Notfalls mit dem Fernbus."

"Je länger du dich in der Öffentlichkeit aufhältst, um so größer ist die Gefahr, dass du als der Riese identifiziert wirst, der vergangenes Jahr so viel schlimme Sachen gemacht hat!" Pandora schüttelte entschieden den Kopf. "Du wirst gleich die nächste Person sein, die wir retten müssen! Schlag dir den Unsinn aus dem Kopf und-"

"Lasst es ihn machen", ließ sich plötzlich schwach Steffen vernehmen. "Er hat recht, Romy hat eine Belohnung verdient."

Pandora sah zu ihm. "In deinem Zustand solltest du jetzt vielleicht keine Entscheidungen treffen, Eidolon-"

Aber Steffen setzte sich ächzend auf. "Laufen fällt mir vielleicht schwer, aber denken kann ich noch gut. Roadie, du nimmst dir nachher Romys Auto, aber nicht ganz zurück bis zum Safehouse, sondern bis zur Autobahnraststätte bei uns in der Nähe. Da programmierst du es dann darauf, wieder zu ihr zu fahren, und wir holen dich an der Raststätte ab."

"Wenn Romy damit einverstanden ist...?"

"Warum sollte sie es nicht sein?" Steffen lächelte schwach. "Du tankst sie ja im Austausch dafür einmal voll."


Und tatsächlich hatte Romy nicht im Geringsten etwas gegen die Lösung, und sie ging strahlend daran, sich ganz auszuziehen, als der ihr alles erklärt hatte. "Wie magst du denn dein Vorspiel?" wollte sie wissen. "Hand? Mund?"

"Blasen ist okay", meinte Alex, "aber ehe du jetzt anfängst, eins noch: Verhütest du? Weil, mein Sperma bleibt länger in dir drin als normales. Du hast also eine größere Chance, von mir schwanger zu werden als sonst."

"Also, wenn ich auch noch von dir schwanger werde, dann wär das ein doppelter Jackpot!" lachte Romy und griff ihm zwischen die Beine. "Weil, dass ich mein Kind damals hergegeben hab, das hab ich schon ein bisschen bereut, aber ich war ja noch auf der Schule, als ich schwanger wurde, und da ging es nun wirklich nicht anders. Wenn ich jetzt noch eins krieg, wo ich mich auch drum kümmern kann, wär das echt schön!"

Alex lächelte und öffnete seinen Gürtel. "Dann soll dem mal nichts entgegenstehen."

In den nächsten Minuten durfte er erfahren, dass Romy tatsächlich ausgezeichnet blasen konnte. Sie tat es vielleicht nicht mit so viel Raffinesse wie Dao, deren Mund ihm selbst nach den vielen Monaten immer noch gut im Gedächtnis geblieben war, aber dafür mit Lust und Leidenschaft - sie inhalierte Alex' Schwanz förmlich. So brauchte er auch nicht lange, um auf Größe zu kommen, und als sein Körper so langsam an der Zwei-Meter-Schwelle kratzte, zog er sich kurzerhand aus ihr zurück. "Immer langsam mit den jungen Pferden; deine Möse will doch auch noch was abhaben!"

"Aber du bist doch noch gar nicht groß genug", gab Romy zurück und versuchte nach seinem Schwanz zu fassen, "das sind doch noch nicht mal zwanzig Zentimeter! Wenn du viel abspritzen willst-"

"Denkst du, ich würde in deiner Möse nicht noch mehr wachsen?" lachte Alex. "Keine Angst, da kommt noch mehr! Wenn du jetzt weitermachst, werd ich am Ende doch noch zu groß für dich!"

Romy ließ sofort von ihm ab und legte sich statt dessen aufs Bett. "Na, dann bist du jetzt wohl dran", grinste sie. "Willst du ihn mir sofort reinstopfen, oder leckst du mich vorher noch ein bisschen?"

Alex hatte gar nichts gegen den Geschmack von Muschi zu Mittag, und er verwöhnte sie nur zu gerne ein bisschen mit der Zunge und genoss ihr leises Brummen und die Gegenwart ihrer aufsteigende Erregung. Rein technisch wäre es vielleicht gar nicht mehr nötig gewesen - sie war bereits von sich aus gut geschmiert in ihrem Inneren, und auch seine leckende Zunge brachte sie jetzt nicht noch mehr zum Auslaufen, aber sie geriet gut in Fahrt, und ihre Schamlippen und vor allem ihr Kitzler schwollen sichtbar unter der Stimulation an. Nach ein paar Minuten berührte er sie probehalber einmal kurz mit dem Finger an ihrer oberen Mösenwand, und sie bäumte sich sofort mit einem Stöhnen auf: Ja, jetzt war sie wirklich bereit für ihn.

"Ich komm jetzt in dich rein", sagte er, als er sich erhob. "Gleich wird's ziemlich eng in dir."

"Egal", hauchte Romy erregt zurück, "mach einfach; ich kann's kaum noch erwarten!"

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Wie wird es wohl mit ihr?

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