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Chapter 8 by Milliemillie

What's next?

Sie erwacht in Lust

Ich hatte nicht gemerkt, dass ich eingeschlafen war.

Mein Körper war erschöpft, ausgebrannt, leergefickt – und doch… bereit. Immer bereit.

Das Camp schlief. Nur das leise Knistern der Glut war noch zu hören. Die Nacht war dunkel, schwer, feucht.

Und ich?

Ich lag nackt auf meiner Decke, die Beine leicht gespreizt, mein Schoß noch wund, glänzend, gefüllt.

Dann – etwas Warmes an meiner Innenseite.

Ein Kuss.

Zart.

Verboten.

Ich öffnete die Augen nicht. Ich wollte nicht wissen, wer es war. Ich wollte es fühlen.

Die Lippen glitten höher, über meine Hüfte, meinen Bauch. Hände streichelten meine Schenkel – sanft, aber zielstrebig.

Dann… Finger.

Er spreizte meine Lippen, betrachtete, was andere vor ihm hinterlassen hatten.

„Noch so offen“, murmelte er rau.

Die Stimme… neu.

Ich kannte sie nicht.

Aber sie klang geil.

Besessen.

Wie ein Mann, der gewartet hatte.

Er kniete sich zwischen meine Beine, seine Hände stark, bestimmend. Er schob meine Knie weiter auseinander, beugte sich über mich – und dann spürte ich seine Zunge.

Langsam.

Tief.

Gierig.

Ich stöhnte leise.

Mein Körper regte sich unter ihm, vibrierte.

Er leckte mich, als hätte er nichts anderes auf dieser Welt verdient. Als wäre ich sein verdammter Lebenszweck.

Seine Zunge fuhr über meine Klit, umkreiste sie, drückte.

Dann zwei Finger.

Direkt auf den Punkt.

Diesen Punkt.

Ich zuckte.

Er spürte es.

Sein Atem beschleunigte sich.

„Du bist sie… die, die spritzt…“

Ich nickte, mein Atem flach.

„Zeig’s mir. Ich will’s sehen. Ich will’s fühlen.“

Er rieb härter. Leckte schneller.

Ich schrie.

Der Orgasmus kam wie ein Schlag –

Spritzen.

Heiß.

Wild.

Über sein Gesicht, seine Finger, meine Oberschenkel.

„Verdammt“, knurrte er. „Du bist echt.“

Er war außer sich.

Fast grob.

Seine Finger fickten mich, seine Zunge massierte meine Klit im Rhythmus, sein Körper bebte.

Und ich?

Ich war in Flammen.

Ich kam.

Wieder.

Länger.

Tiefer.

Er ließ nicht los.

Ich spritzte wieder.

Und noch einmal.

Mein ganzer Körper vibrierte, als würde er explodieren.

Er presste sich an mich, sein Schwanz hart gegen meine Hüfte.

Aber er drang nicht ein.

Noch nicht.

Nur seine Stimme:

„Ich werd dich mir holen. Aber ich will dich leerlecken.

Bis du nichts mehr zu geben hast.“

What's next?

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