Wird es dann was mit dem Geschäft?
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Vierzehn Stunden später hob der Privatjet von einem kleinen Flughafen ab, mit Maurice im Cockpit und Alex, Tom, Steffen, Pandora, Malia, Diana, Ria und Sandy in der Passagierkabine. Nur zu gerne wäre auch Jessie mitgekommen, aber Tamara alleine hätte sich unmöglich um fünf weitere Babys neben ihren zwei eigenen kümmern können, selbst mit dem erhöhten Milchfluss, den sie dank Alex hatte. Schon Alister, den Diana bei ihr ließ, brachte sie ja an ihre Grenzen, und sie hoffte, die Woche gut zu überstehen.
Ein Vierzehn-Stunden-Flug stand ihnen nun bevor, mit Zwischenstopp in Singapur, und dann blieben ihnen auch nur knappe acht Stunden, ehe die Chartermaschine von Ikarus eintraf. Bis dahin mussten sie alle Vorbereitungen erledigt haben, und das war verflucht eng. Pandora saß noch im Flugzeug über ihrer Technik, um auch die Reisezeit zu nutzen, den anderen blieb nichts übrig, als sich mental auf die kommende Herausforderung einzustellen. Nur Steffen schien die Sache entspannt anzugehen - vielleicht lag das aber nur daran, dass er seine Gestalt gewandelt und aktuell den Körper eines jungen, leicht gebräunten Asiaten angenommen hatte.
Etwa eine Stunde nach dem Takeoff kam Maurice aus dem Cockpit zu den anderen. "Wir sind jetzt auf Kurs", sagte er, "der Autopilot bringt uns bis kurz vor die Zwischenlandung. Eigentlich müsste ich die ganze Zeit vorne sein und den Funk abhören - darauf hab ich aber keine Lust; ich will mich ausschlafen, ehe wir ankommen. Also werdet ihr euch vorne abwechseln und mich wecken, wenn was ist."
"Sie bekommen ne Dreiviertelmillion von uns", warf Alex ein. "Für so viel Asche können Sie ruhig den Job machen, für den wir Sie brauchen."
"Ich hab noch nicht einen Cent von euch bekommen", konterte Maurice, "und ob ich überhaupt Geld sehe, steht in den Sternen. Ihr könnt also froh sein-"
Tom erhob sich. "Ich bin im Cockpit", sagte er entspannt, "ich brauch nicht viel Schlaf, und ich kenn mich genug mit Funkverkehr aus, um das meiste selbst klären zu können. Zeigen Sie mir nur, wie die Technik zu bedienen ist."
Maurice warf ihm einen abschätzigen Blick zu. "Sie werden in meinem Flugzeug mit Sicherheit keine Knöpfe drücken, auch nicht die vom Funkgerät. Sie haben einfach nur die Kopfhörer auf, ist das klar?"
"Wie Sie meinen." Tom machte sich auf den Weg nach vorne. "Und Sie legen sich schlafen?"
"Richtig. In meiner Privatkabine. In meinem Bett."
Mit einem Schmunzeln zwinkerte Tom Ria zu, und die nickte ihm lächelnd zurück. Als sich dann Maurice an ihr vorbeischob, stand sie auf. "Ach, eine Frage noch."
Maurice drehte sich zu ihr um. "Mh?"
"Können Sie vielleicht etwas Gesellschaft im Bett brauchen?"
"Was?!"
Aber da hatte Ria auch schon ihre Arme um seinen Nacken gelegt und drückte sich leicht an ihn, und Maurice musste im nächsten Moment feststellen, dass er sich nicht rühren konnte. "Was zum-"
Sachte zog sich die junge Frau an ihm hoch und schlang ihre Beine um seine Hüften. "Wie wär's, wenn Sie mich auch in Ihr Bett tragen, Maurice? Ich verspreche Ihnen, das wird sehr entspannend."
"Aber ich kann mich nicht-" Verblüfft stellte Maurice fest, dass er sich doch bewegen konnte - zumindest konnte er mit seinen Händen Rias kleinen Hintern fassen und sie so ein wenig stützen, und auch seine Beine versagten ihm nicht den Dienst, solange es in Richtung seines Schlafzimmers ging. "Was wird das?"
"Das wird ein kleines bisschen Sex", hauchte ihm Ria ins Ohr. "Und wenn du mir mir fertig bist, wird dich sicherlich noch Shorty brauchen, und danach-" Sie sah zu den anderen. "Wer hat sonst noch Lust?"
Diana winkte ab. "Kannst ihn haben. Hier neben mir sitzt alles, was ich brauch." Sie tätschelte Alex' Bein.
Auch Sandy schüttelte den Kopf. "Und ich glaube, ich werd mit Eidolon beschäftigt sein, oder?"
Eidolon nickte. "Wir machen das auf jeden Fall noch, ehe wir ankommen."
"Und dein Schwanz in dieser Form...?"
"Wird dir auf jeden Fall ausreichen." Er musste schmunzeln. "Vertrau mir."
Ria nickte Maurice zu. "Dann hast du noch mal Glück gehabt. Musst nur zwei Löcher stopfen, die eigentlich Atlas versorgt hätte, wenn du ihn nicht am Funk brauchen würdest-"
Da hob Pandora plötzlich den Kopf. "Also, wenn du und Malia mir noch was übriglassen, würd ich auch noch mal über ihn drübersteigen. Bisschen abreagieren, ehe es nachher losgeht."
"Geht klar!" Ria strahlte Maurice an. "Also doch drei von uns. Aber das kriegt ein großer starker Kerl wie du sicher hin, oder?"
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