Wird Sandy es zugeben? Was stellen der Zuhälter und die Lehrerin als nächstes mit ihr an?

Sie bleibt zunächst starrköpfig. Sandys erniedrigende Behandlung geht weiter.

Chapter 21 by leatherslave

Sandys Körper reagierte auf Dragans Berührung, auch wenn ihr Verstand sich dagegen sträubte; gleichzeitig spürte sie, wie sich Elas harte Brustwarzen gegen ihren Rücken pressten.

Ela spiegelte Dragans Bewegungen wider; ihre Hand glitt an Sandys Oberschenkel hinauf, um sich seinem Rhythmus anzupassen.

Ihre Synchronität war unheimlich, ihre Körper bewegten sich in perfekter Harmonie, als hätten sie diesen Tanz schon hundertmal geprobt.

Sandy fühlte sich wie eine Marionette, deren Fäden von zwei meisterhaften Puppenspielern gelenkt wurden, doch das Feuer, das durch die vereinte Hitze und ihre intensiven Blicke in ihr entfacht wurde, war unbestreitbar. Sie war ein Wirbelsturm aus Wut und Rausch – Gefühle, die sie nicht voneinander trennen konnte.

Elas Stimme, ein heiseres Flüstern an Sandys Ohr, forderte:

„Gib es zu, Sandy. Sag es.“

Ihr heißer Atem auf Sandys Nacken jagte ihr Schauer über den Rücken, die mit der Hitze konkurrierten, die sich zwischen ihren Schenkeln sammelte.

Dragans Hand hielt inne und wartete; sein Blick war fest auf Sandys Gesicht gerichtet, als könne er es kaum erwarten, ihre Kapitulation mitzuerleben.

Die Luft im Raum war zum Zerreißen gespannt, ihre Atemzüge gingen stoßweise, und jede Sekunde dehnte sich zu einer Ewigkeit, während Sandy mit ihrem Stolz und der verräterischen Reaktion ihres Körpers rang.

„Ich hasse euch beide“, flüsterte sie; ihre Stimme war kaum hörbar, aber voller Gift.

Ela spürte Sandys Widerstand und zögerte nicht. Sie griff nach oben, ihre Fingernägel kratzten über Sandys Kopfhaut, und sie packte eine Handvoll von Sandys Haaren, um ihren Kopf nach hinten zu reißen.

Durch diese jähe Bewegung wölbte sich Sandys Rücken; ihr nackter Rücken presste sich gegen Dragans Brust, und ihre Brustwarzen verhärteten sich an seinem Hemd.

Dragans Blick wanderte zu Ela; eine stumme Botschaft wurde zwischen ihnen ausgetauscht.

Er beugte sich vor, seine Lippen streiften Sandys Ohr.

„Sag es, Sandy. Sag uns, was wir hören wollen.“

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Wird sie es nun zugeben?

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