Want to support CHYOA?
Disable your Ad Blocker! Thanks :)

Chapter 2

What's next?

Sie benutzen mich

Sie haben mich heute am zweiten Tag mehrfach gefickt, am Abend machten sie mich los und brachten mich zurück in meine Zelle. Mir lief das Sperma meiner **** aus der Muschi und aus meinem Po. Meric lag das, ich Rücken war voller Striemen, man hat sie wohl härter als mich ausgepeitscht, in einer Ecke war Wasser und etwas zu essen. Mein Po und aus meine Ficklöcher schmerzten. Die Nacht war ruhig, ich konnte kaum schlafen.

Am Morgen erzählte mir Meric, das sie versucht haben sie zu ficken, sie sich aber so gut sie konnte gewärt hatte, dann haben sie die Wärter ausgepeitscht. Sie sah mich an und meinte dann nur: Du hast die ficken lassen. Sie werden uns weiter zureiten, um uns dann verkaufen zu können, du bist schneller als du glaubst als Hure in einem Bordell, deshalb haben sie uns auch nicht kahlgeschoren.

Sie holten mich und ich sollte mich zunächst duschen, danach banden sie mich wieder auf dem Strafbock fest. Diesmal stellte sich einer der Wärter vor mich hin und hielt mir seinen dicken Pimmel vor das Gesicht, ich sollte ihn blasen, da ich nicht gleich meinen Mund öffnete, bekam ich mehrere Schläge mit einem Gürtel auf meinen Po. Ich spürte wie er anfing zu brennen, es tat fürchterlich weh, ich schrie, dann stopfte er mir den Schwanz in den Mund, er fickte mich regelrecht, ich würgte und kotzte fast, dann trat er nach hinten und rahmte mir den Schwanz in den Arsch. Ich schrie auf vor ****.

Er spritzte in mir ab, dann gab er 2 anderen Wärtern, die Anweisung, mir jeder halbe Stunde 10 Schläge auf den Hintern und die Fußsohlen zu geben. Solange bis ich um Gnade betteln würde und mich ficken lassen würde.

2 Stunden hielt ich die Behandlung aus, dann schrie ich lautstark, das sie mich bitte nicht mehr schlagen sollten, und ich mich von ihnen ficken lassen würde.

Sie hatten ich Ziel erreicht, ich war windelweich geschlagen und wollte nicht mehr. Lieber ließ ich mich als Hure ficken, als weiter geschlagen zu werden.

Nachdem sie von mir abgelassen hatten, banden sie mich mit ausgestreckten Armen fest. So verbrachte ich die Nacht.

Am nächsten Tag kamen 2 Frauen, die mir die Haare und meinen Körper pflegten, sie gaben mir einen Mantel und hochhackige Schuhe, dann führten sie mich in einen Raum und machten mich auf einem runden Bett mit weit gespreizten Beinen fest. Als sie gingen, drehte sich das Bett, in dem Raum um mich herum waren mehrere verspiegelte Fenster, dahinter saßen wohl Männer die mich anschauten. Ich wurde wie ein Stück Vieh versteigert.

Am Abend brachte man mich zu einem kleinen Flugzeug, meine Reise begann, nur das ich nicht wusste wohin.

What's next?

Comments

      Want to support CHYOA?
      Disable your Ad Blocker! Thanks :)