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Chapter 62 by MACC MACC

Wie geht es weiter ?

Shaka schläft in Mariannes Ehebett

Pakka bleibt noch etwa eine Stunde lang da, um sicherzustellen, dass der gehörnte Ehemann Martin weiterhin keine Probleme macht. In der Zwischenzeit lernen Shaka und Marianne sich näher kennen. Als es Zeit zum Schlafengehen ist, räumt Martin seine ganzen Sachen aus dem Schlafzimmer aus und zieht sich niedergeschlagen ins Gästezimmer zurück. Marianne knipst die kleine Nachttischlampe an, zieht sich ungeniert aus, legt sich nackt aufs Bett und streckt die Arme nach Shaka aus. „Komm!“ haucht sie. Als sie den herrlich steifen Prügel des schwarzen Mannes sieht, stöhnt sie wollüstig auf.

Mariannes Beine öffnen sich weit und einladend. Deutlich sieht der Schwarzafrikaner die kleine Fotze, den wulstigen Strich der Spalte und die feinen, blonden Härchen. Mariannes weiße Titten scheinen geschwollen und viel größer als sonst. Erregt und hastig lässt Shaka sich zwischen den schlanken Schenkeln nieder, schiebt den Unterleib vor. Wie von selbst findet sein steifer Schwanz den Weg in die ölige Öffnung. Tief und lüstern stößt der Schwarze zu. Marianne stöhnt vor Lust. Ihre zierlichen Arme schlingen sich um seinen Nacken und ihr Mund sucht den seinen, saugt sich wild daran fest.

Mariannes kleiner, fester Arsch hebt sich an und kreist gierig, unersättlich. „Fick mich! Fick mich!“ keucht sie immer wieder. Ihre abwesenden Augen sehen ihn an. Und dann flüstert sie: „Shaka, ich liebe dich, jaaaa, ich liebe dich …“ Genüsslich aalt der Afrikaner sich auf diesem weichen, jungen Leib. Mit geilen Händen umklammert er Mariannes süße, runde Tittchen. Ächzend stützt er sich dann auf beiden Handflächen ab um zuzusehen, wie sein Schwanz die rosigen Schamlippen dehnt, wie er tief in dem zuckenden Bauch des stöhnenden Mädchens verschwindet und nassglänzend wieder zum Vorschein kommt.

Deutlich spürt der Schwarzafrikaner, wie Mariannes Schamlippen zucken, und er hört die satten, geilen, schmatzenden Geräusche. „Ahhh, ich komme gleich!“ keucht er, endlich am Ende seiner Beherrschung. Mariannes Unterleib schnellt hoch, zieht Shakas Schweif bis zur Wurzel ein. Seine krausen Schamhaare wischen über ihren herausstehenden Kitzler. Und dann schüttelt es ihn. Shaka kann sich überhaupt nicht mehr daran erinnern, wann er sich das letzte Mal so genüsslich, so anhaltend in einem weißen Mädchen verströmt hat. Die vollgespritzte Marianne sieht den älteren Schwarzafrikaner unterdessen selig an …

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