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Chapter 9
by
Meister U
What's next?
Sex
Ihre Hand streifte über seine Oberschenkel, ein fast beiläufiger Kontakt, bis ihre Finger seinen Schaft umschlossen. Er zuckte heftig zusammen, ein ersticktes Keuchen entfuhr ihm, als er unter ihrer Berührung sofort steinhart und pulsierend wurde.
"Uff, Emma...", stöhnte er, seine Hände umklammerten ihre Hüften.
Sie lächelte, ein kleines, triumphierendes Lächeln, während sie ihn langsam und fest auf- und abstrich. "Was ist los, Niklas? Dachtest du, ich wüsste nicht, was ich tue?" Ihre Stimme war ein provozierendes Flüstern. "Weil ich die 'kleine Schwester' bin?"
Sie ließ ihn abrupt los und trat einen Schritt zurück, ließ ihn zitternd und **** stehen. "Dann zeig mir doch. Erkunde mich."
Zögernd, als fürchte er, sie könne wieder verschwinden, legte er seine Hände auf ihre seidenbedeckten Hüften. Seine Finger gruben sich in den Stoff, zogen sie an sich. Sein Mund fand ihren Hals, küsste, leckte, biss sanft, während seine Hände über ihren Körper wanderten – über die Seide ihres Nachthemdes, die Kurven ihrer Hüften, den Schimmer ihrer bloßen Schultern.
Dann, mit einer plötzlichen griff er nach dem Saum des Nachthemdes. "Das hier ist jetzt überflüssig", knurrte er, seine Unsicherheit war verflogen, von purem Verlangen übertönt. Er zog es ihr mit einem Ruck über den Kopf und warf es beiseite.
Für einen Moment stand sie völlig nackt vor ihm, fühlte seinen glühenden Blick auf ihrer Haut. Doch er ließ ihr keine Zeit für Scham. Er drängte sie rückwärts, bis ihre Kniekehlen die Kante ihres Bettes trafen und sie sanft nachgab. Er legte sie flach auf die Bettdecke, sein Körper schob sich zwischen ihre gespreizten Beine.
Seine Augen suchten ihren Blick. "Bist du sicher?"
"Jetzt", flüsterte sie, ihr Atem kam in kurzen Stößen. "Bitte, Niklas, jetzt."
Er positionierte sich, die Spitze seines Schwanzes drängte gegen ihre feuchte Öffnung. Ein Zittern durchfuhr sie, ein Moment purer, ungefilterter Erwartung. Dann stieß er zu.
Ein scharfer, brennender ****, der sofort in ein überwältigendes Gefühl der Fülle überging. "Ah!", schrie sie auf, ihre Nägel gruben sich in seine Arme.
"Gott, Emma...", stöhnte er, bewegungslos in ihr, als würde er sich zusammenreißen.
Doch dann begann er zu rhythmisieren, langsam, tief. Der **** wich einer Woge unvorstellbarer Sinnesreize. Jeder Stoß füllte sie bis in den letzten Winkel, rieb an einer Stelle in ihr, die ein pulsierendes, goldenes Feuer entfachte. Es war, als würde ihr ganzer Körper in diesem einen Punkt zwischen ihren Beinen brennen und schmelzen.
"Mehr", keuchte sie, ihr Kopf war zur Seite gedreht, die Augen geschlossen. "Oh Gott, nicht aufhören!"
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