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Chapter 15 by roleplaygirl84 roleplaygirl84

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Severins Kampftaufe

Drei Tage später….

Wir hatten einen Plan! Während Severin überraschend viel Zeit mit unseren hübschen Hofgästen verbrachte, saßen wir Frauen der **** zusammen und überlegten uns Moves die wir an Severin ausüben wollten.

Oma Rita hatte die fiesesten Ideen und sicherlich aus die meisten Erfahrungen aus ungezählten Kämpfen in der Scheune.

Und dann war es endlich soweit. Mitternacht! Kampfzeit!

Um Severins Nerven zu schonen würde der Kampf ohne weitere Zuschauer stattfinden. Mein Mann und sein Opa würden genauso wie seine Brüder selig schlafen, während wir uns gebührend um ihn kümmern würden.

Wir hatten unsere Outfits abgestimmt: Wir würden alle Dirndl-Blusen ohne BH tragen, dazu einen passenden String.

Hand in Hand gingen also vier heiße Kämpferinnen über den Hof und wurden bereits von Severin erwartet.

„Heilige Scheiße!“ Severin war sprachlos bei dem Anblick.

Die Blusen waren bei allen vieren mehr als gut gefüllt. Sie verpackten die üppigen Titten nur spärlich und endeten direkt unter den Brüsten.

Die Bäuche waren somit nackt genau wie die prallen Ärsche.

Severin wusste nicht welchen Körper er zuerst bewundern sollte, blieb aber überrascht beim Anblick seiner heißen Oma hängen.

Sie hatte seine Gedanken erraten. „Für 63 nicht schlecht oder?“ Sie ließ ihre Hände über ihren noch immer straffen aber deutlich gewölbten Bauch gleiten und drehte sich anschließend um ihrem Enkel den drallen Arsch zu präsentieren. Ihre langen grauen Haare hatte sie in einen Zopf gebunden.

Severin kam zögerlich näher und fasste ihr an den Arsch. SMATTTT….es klatschte laut und Oma Rita kicherte. Dann drehte sie sich wieder zu ihrem Enkel und flexte den Bizeps.

Die Haut ihrer Arme war straff und hing kein Bisschen. Stattdessen sog Severin Luft zwischen seine Zähne als seine Finger über ihren starken Bizeps glitten, gestählt von jahrzehntelanger Hofarbeit.

„Damit werde ich dich gleich fertigmachen Schätzchen.“

„Pah! Pass lieber auf deine Rieseneuter auf Oma. Die sind nicht sicher vor mir!“

Rita griff ihm an den Knackarsch, der nur in einer knappen Ledershorts steckte.

„Das will ich doch hoffen…..“

Oma Rita und ihr Enkel küssten sich plötzlich und uns stockte der Atem. Er griff ihr an die fetten Titten und massierte sie heftig. Ihr Vorbau hing natürlich etwas mehr als bei uns, aber Severin schien das nicht zu stören.

„So Bursche! Genug gefummelt! Jetzt musst du dich erstmal beweisen!“

Ich packte meinen Sohn am Ohr und zog ihn in die Mitte der Kampffläche. Oma Rita, Maria und Tante Resi nahmen auf Heuballen Platz die den 4x4m großen Ring bildeten und warteten auf den Beginn des Spektakels.

„Wer abklatscht hat verloren. Ebenso wer zum Orgasmus gebracht wird.“

Severin nickte. Er hatte verstanden und ja bereits vor Tagen mit seiner Schwester geübt.

Seine knappe Ledershorts konnte seine Erregung kaum verbergen und sein ordentlicher Schwanz sprengte sie fast.

Severin und ich umkreisten uns, während die anderen auf den Heuballen grölten und klatschten, dass man es wahrscheinlich auf dem ganzen Hof hören konnte.

SMATTTTT….SMATTTTT…..ich ohrfeigte meinen Sohn und er war total perplex. Das nutzte ich aus! Ich stürmte vor, umklammerte seine Taille und hob ihn in einem Bearhug hoch. Meine dicken Brüste klatschten gegen seine Brust und keuchend versuchte er den Griff zu lösen.

„AAAAAAAAAHHHHHHHHHH!“ Ich stöhnte vor Anstrengung, wuchtete ihn aber kurz noch höher nur um ihn dann mit den Eiern voran auf mein ausgestrecktes Knie donnern zu lassen.

CLOPPPPPPPP….“GOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOTTTTTTTTTTTTTTTTTTTT!“

Mein Sohn verdrehte die Augen und ich stieß ihn von mir herunter.

Während er sich fluchend die Eier hielt, hob ich siegessicher die Fäuste und erntete Applaus von den anderen Ladies.

„Ja mache ihn fertig!“ Rief Maria.

„Den Abend wir er nie vergessen!“ Auch Tante Resi feuerte mich an. Nur Oma machte ein besorgtes Gesicht wegen ihrem Enkel.

Ich beugte mich vor und stützte mich auf meine Knie während mein Sohn langsam wieder auf die Beine kam. Ich wollte ihn nicht pinnen, denn ich hatte noch so Einiges mit ihm vor.

Er sog den Anblick meines immensen Dekolletees ein und ich winkte ihn mit den Händen heran.

„Komm zu Mama!“

Und wir er kam!

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