Want to support CHYOA?
Disable your Ad Blocker! Thanks :)

Chapter 36 by Geilspecht99 Geilspecht99

What's next?

Selbermachen

Thea war sich mittlerweile sicher, dass Dagobert sich selbst berührte, sie nahm es ihm auch nicht übel, sie war selbst auch nicht besser. Just da kam ihr die Idee, wie Rahjas Ehre gerecht werden könnte, ohne ihre Grenzen zu überschreiten. Sie wandte sich vom Geschehen ab und sah ihn direkt an, er musste dies merken, denn ihr Kopf blieb auf seiner Schulter. Vicky hatte gerade ihre Hand aus ihrem Schritt gezogen und ein Pfeil weißen Schamhaares wurde sichtbar. Spätestens nachdem auch James in sie eindrang, wurde jedem klar, wo der andere Schwanz die ganze Zeit gesteckt haben musste. Dagobert zog kurz seine Hand zurück, sonst wäre es zu gefährlich geworden. Dass sich auch bei Thea etwas geändert hatte, war an ihm vorübergegangen. Aber Thea wurde von ihrer Idee immer überzeugter, scheinheilig blickte sie wieder nach unten, aber ihre linke ging auf die Suche nach Dagoberts Schwanz. Er hatte sich schon beinahe wieder ins Freie gekämpft, die Hand, die er erschrocken wegzog, ersetzte sie durch die ihre. Sie spielte die Unschuldige, soweit dies möglich war, wenn man einen Schwanz in der Hand hielt und dabei seine Freunde beim Gruppensex beobachtete. Aber nachdem sich sein Gesicht ihr zuwandte, griff sie richtig zu und sie küssten sich. Sie setzte sich auf die Bank und mit der linken an seinen Eiern brachte sie ihn in die gewünschte Position, sodass sie seinen steifen Schwengel vor sich hatte und ihn im gleichen Rhythmus rieb, wie ihre Möse.

“Du warst heute so nett zu mir und es hat riesigen Spaß gemacht, mit dir den Abend zu verbringen, daher möchte ich dich, dafür entschädigen, was dir heute entgangen ist. Es sei denn, du hast etwas dagegen?”

Wer hätte da nein sagen können, er schüttelte den Kopf.

Dagobert war jetzt nur mehr bei Thea, sogar die Vorgänge in den Kojen waren nun uninteressant im Vergleich zu dem Angebot dieser jungen Frau. Aber er hatte seine Prinzipien und wollte das nette Mädchen keinesfalls zu kurz kommen lassen.

“Aber darf ich dich auch verwöhnen?”, fragte er die erstaunte Thea.

“Du kennst meine Regel”, antwortete sie scheinheilig, aber sie wurde vollkommen von ihm überrascht, denn er küsste sie kurz und presste dann seinen Kopf zwischen ihre Schenkel. Widerstand kam gar nicht erst auf, denn seine Zunge wusste genau, wie man mit einer derart geilen Möse umzugehen hatte. Aber die Tatsache, dass sie sich in dieser Stellung nur verwöhnen lassen konnte, ohne dabei selbst aktiv werden zu können, passte ihr nicht. Sie zog ihn gewaltsam von ihrem Schlitz weg und küsste ihn, während sie sich längs auf die Bank legte. Sie öffnete ihre Beine und weil ihr Slip beiseitegeschoben war, lachte ihn ihre rosa Spalte an. Wenn er sie jetzt gefragt hätte, ob er mit ihr schlafen dürfte, sie hätte sofort zugestimmt, aber Dagobert war ein Mann von Ehre.

“Ich möchte, dass wir uns gegenseitig verwöhnen.” Und sie unterstrich ihre Forderung damit, dass sie ihn an den Eiern packte und ihn zu ihrem Gesicht zog.

“Sei vorsichtig, sonst geht das bei mir ganz schnell.”

“Das heißt, ich werde noch etwas warten, aber du kannst ja schon mal anfangen”, antwortete sie frech und ließ es ihm auch durchgehen, dass er sich wieder so hinlegte, dass sie keinen Zugriff auf ihn hatte. Aber er machte seine Sache ausgezeichnet und sie heizte ihn vorerst nur mit Worten ein.

“Du machst das gut!”

“Komm schon, dreh dich um, ich möchte es dir auch machen.”

“Ich will, dass du spritzt!”

“Aber dann versau ich dir dein Kleid!”, war die einzige Replik, für die er seine Zunge aus ihrer Spalte nahm.

Beide durchfuhr ein kurzer Schock, unbemerkt von ihnen hatte sich eines der Pärchen wieder zurück nach oben begeben und tanzte an ihnen vorbei, als würden sie nur Händchenhalten. Aber nachdem es weder Vicky noch James waren, ließen sie sich von den beiden nicht beirren.

“Ich komm bald! Spritz mir einfach in den Mund, aber hör ja nicht mit der Zunge auf!”

Dieser Einladung wollte er sich natürlich nicht lange widersetzen. Er legte sich in der 69 auf sie und gab ihr den Rest.

Thea begutachtete seinen Schwanz nicht lange, Vicky hatte ihr schon vor Jahren vorgeschwärmt, wie geil es wäre, gemeinsam mit dem Partner zu kommen. Das hatte ihr schon letztes Mal gefallen und das wollte sie heute wieder erleben. Vicky hatte ihr auch nie verschwiegen, wie sehr sie diesen Lebenssaft liebte, darum war Thea auch gespannt darauf, wie sein Saft schmecken würde, den er in ihrem Mund deponieren soll. Und wie wird es sich anfühlen? Sie kannte den Geschmack bisher nur von einer echten Gelegenheit, an die sie gerne zurückdachte.

Dagobert machte alles richtig, ihr Verstand wich immer mehr in den Hintergrund und die Geilheit übernahm. Sie keuchte, stöhnte und wichste ihn, ehe sie die Eichel in den Mund beförderte und zu saugen begann. Weder Thea noch Dagobert waren eigentlich erfahren genug, aber mit Rahjas Hilfe schafften sie es trotzdem, dass sie just in dem Moment den ersten Schub empfing, als auch ihr Orgasmus einsetzte. Im Rausch des Höhepunktes saugten sie einander aus, um dann erschöpft, aber befriedigt liegen zu bleiben.

[Die Pawlowsche Glocke war auch Rahja bekannt, daher initiierte sie gerne die kausale Verbindung zwischen dem Geschmack der Geilheit des anderen Geschlechtes und dem eigenen Orgasmus, vielleicht ist das auch der Grund, weshalb die 69 als die heiligste Stellung galt.]

Aber Rahjas Wirken war nicht nur auf den schlichten Akt beschränkt, sondern ging noch viel weiter, daher war den beiden auch nicht peinlich, was eben geschehen war. Sie streichelten und küssten sich noch sanft, da endete die Musik. Sie brachten sich in Ordnung und tranken noch etwas von dem Wein, dann kamen auch James und Vicky über die Treppe nach oben.

What's next?

Comments

      Want to support CHYOA?
      Disable your Ad Blocker! Thanks :)