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Chapter 47 by Redboom Redboom

Wer ist hinter Leon und was hat er/sie vor?

Seine Mutter fickt ihn mit einem Umschnalldildo.

Ehe Leon sich versah steckten auch schon 2 Finger in seinem Loch und eine Hand streichelte und massierte abwechselnd seine Pobacken. Leon musste gar nicht überlegen wer das, das konnte nur seine Mutter sein. Ihre zarten Finger würde er immer wieder erkennen. Jetzt fingen die Finger an ihn immer schneller zu ficken und zu kreisen. Leon wollte kurz mit dem Lecken aussetzen um abzuwarten was noch an seinem Arsch passierte, wurde aber gleich wieder von Barbara mit dem Gesicht in die Muschi gedrückt.

Leon war sich nicht sicher ob ihm das gefallen sollte. Deshalb atmete er auch erleichtert durch, als Vanessa ihre Finger rauszog. Doch gerade, als Leon sich wieder ganz dem Lecken widmen wollte, spürte er wie etwas dickes und hartes an seinem Polach angesetzt wurde. Als dann auch noch seine Hüfte festgehalten wurde und das Ding weiter hineingedrückt wurde, wusste er es: seine Mutter hatte einen Umschnalldildo umgelegt und begann ihn gerade damit zu ficken.

Gleichmäßig, nicht zu schnell und ohne Pause drückte sie den künstlichen Schwanz immer weiter in die enge Arschfotze ihres Jungen. Mittlerweile hatte die dicke Spitze den inneren Schließmuskel erreicht und drückte sich nun unaufhaltsam durch diese Barriere. Leon stöhnte vor Schmerzen auf, sein Kopf wurde aber weiter von Barbara festgehalten. Irgendwann steckte der Dildo vollständig in Leon. In dieser Stellung blieb Vanessa erstmal. Erst leicht, dann immer ausgedehnter, ließ sie nun den Schwanz in Leons Po kreisen, bis die Kreisbewegungen immer mehr zu Fickbewegungen wurden. Von kleinen langsamen Fickbewegungen steigerte sich Vanessa immer mehr, bis sie nach wenigen Minuten schließlich ihren Sohn hart und tief fickte. Die Stöße waren so hart, dass Leons Gesicht jedesmal fest gegen Barbaras Muschi gedrückt wurde. Durch die zusätzliche Stimulation, kam sie nach kurzer Zeit sehr heftig. Sie spritzte ihren Saft direkt in Leons Mund und in sein Gesicht. Aber selbst als ihr Orgasmus abgeklungen war, ließ sie ihn nicht los.

Leon war vollkommen überfordert. Seine Mutter fickte ihn mit einem Umschnalldildo und Leon gefiel es sogar irgendwie. Auch wenn er es sich selbst nicht erklären konnte. Jedenfalls spürte er seinen hart werdenden Schwanz schmerzhaft gegen den Plastikkäfig drücken. Aber auch dieser **** ließ irgendwann nach und er konnte die Situation genießen. Er begann seinen Hintern den Stößen seiner Mutter entgegenzudrücken.

Da der künstliche Schwanz im richtigen Winkel in ihn reinhämmerte, wurde seine Prostata so gut gereizt, dass schubweise kleine Mengen seines Spermas aus seinem im Käfig gefangenen Schwanz liefen. Die Mutter fickte ihren Sohn immer weiter. Leon stöhnte bei jedem Stoß laut auf, wobei sein Stöhnen immer mehr zu einem weiblichen Quietschen mutierte, was Vanessa scheinbar so gefiel, dass sie ihren Ficktakt nochmal deutlich erhöhte.

Leon stöhnte genüsslich vor sich hin, während er immernoch an der reifen Pflaume von Barbara leckte. Vanessa fickte munter weiter. Leon verlor jegliches Zeitgefühl. Er wusste nicht, wie lange er jetzt schon gefickt wurde, aber wollte nicht, dass es aufhörte. Seine Rosette schmerzte zwar schon etwas leicht, aber das war ihm egal. Er wollte nur noch gefickt werden. Er wollte den dicken Schwanz in seinem engen Arsch spüren. Wie in Trance schluckte er, als Barbara zum zweiten Mal kam. Und Leon leckte pflichtbewusst alles auf.

„Was für ein braver Junge. Er hat mir richtig schön seinen Po entgegen gedrückt. Ich bin wirklich begeistert, Barbara.“ meinte Vanessa.

„Ich bin auch begeistert. Ich hätte nicht gedacht, dass er das so schnell annimmt. Es war einfach geil zu sehen, wie du ihn fickst. Unbeschreiblich.“ Barbara lachte zufrieden auf.

Barbara fesselte ihn, machte die Tür zu und ließ Leon allein zurück.

Leon war todmüde, konnte aber dennoch nicht gleich einschlafen. Zu viele Sachen gingen ihm durch den Kopf. Die Sachen die er mit Ellie gemacht hatte. Eigentlich ekelte sich Leon vor Männern und besonders vor fremden Penissen. Aber er musste sich auch eingestehen, dass es schon irgendwie ziemlich geil war. Sein Pimmel regte sich leicht in seinem kleinen Gefängnis. Leon schüttelte den Kopf. Das konnte doch nicht sein. Es gefiel ihm wirklich mit anderen Jungen solche Dinge zu machen, oder zumindest machte ihn die Erinnerung daran geil. Irgendwann schlief Leon erschöpft ein.

Wie geht es weiter?

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