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Chapter 11 by Geilspecht99 Geilspecht99

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Schuloutfit

Renate wühlte durch ihren Kleiderschrank und kam dann mit einer schwarzen Hose und zwei bedruckten weißen T-Shirts zurück. Isabella verzichtete darauf, nach Unterwäsche zu fragen und schlüpfte in die Hose, dass deren Schritt offen war, wurde beim ersten Schritt sichtbar. Isabella schaute zu Renate, doch die war mit ihrer Auswahl zufrieden, weshalb Isabella hier den Protest unterließ. Als sie sich die T-Shirts genauer ansah, sprang ihr beim Ersten natürlich der Aufdruck “Cum for Alma” und die, zum Teil religiösen Symbole ins Auge, die klar machten, dass die Trägerin um eine Samenspende bat.
“Wenn dir das zu religiös ist, kannst du ja das zweite nehmen."
Das war auch nicht besser, auf ihm stand vorne und hinten: ‘This was my last T-shirt with no cum on it!’
“Aber ich kann doch nicht,” erhob sie jetzt doch Einwand.

“Jetzt mach kein Drama draus! Ich weiß, du trägst lieber dein Schwarzes, aber daran hättest du früher denken müssen, jetzt musst du damit vorliebnehmen! Wenn du dir mit mir die Haare gefärbt hättest, gäbe es kein Problem, aber du wolltest ja nicht”, konterte Renate grinsend. Isabella hatte ein Faible für Schwarz und vermied leuchtenden Farben, wann immer sie konnte, aber hatte Renate gerade gesagt, dass sie selbst ein solches T-Shirt in schwarz hatte? Außerdem hatte sich die rothaarige Renate absichtlich blondiert, um wie eine Blondine benützt zu werden, was auch den Vorteil hatte, dass sie nackt bleiben musste. Es kam zu einem kurzen, aber intensiven Blickduell, bis sich Isabella eingestand, dass ihr das Frühstück Spaß gemacht hatte und die Neugier die Angst überwog. Sie schlüpfte in das zweite T-Shirt; Renate verknotete es so, dass vorne kaum mehr als Isabellas Brüste bedeckt blieben, aber der hintere Aufdruck gut sichtbar blieb. Der Blick in den Spiegel zeigte ihr eine kleine Schlampe wie man sie sonst nur aus Mangas kannte. Zum Glück hatte sie sich nur dezent geschminkt, denn die Farbe hatte sich in ihrem ganzen Gesicht verteilt. Sie wollte das noch rasch in Ordnung bringen, aber Renate meinte, dass das keinen Sinn hätte.

In der Garderobe warteten schon die anderen Jungs auf die beiden Schönheiten. So wie sie angesehen wurden, war sich Isabella sicher, dass Jungs sie auf der Stelle noch mal vernascht hätten, aber einerseits waren ihre Eier leer und andererseits drängte Renates Vater zur Eile. Sie schnappten sich ihre Schulsachen, bekamen noch einen Kuss von Renates Papa, dann liefen sie auch schon gemeinsam mit den Jungs zur Schule, sie waren spät dran. Isabella war vom Frühstück noch so mitgenommen, dass sie die meisten Unterschiede zu ihrer eigenen Welt gar nicht bemerkte, von ein paar nackten Blondinen und dem allgegenwärtigen Geräusch kopulierender Menschen einmal abgesehen. Außerdem liefen sie nur durch ihre Wohngegend, mit ihren Einfamilienhäusern inklusive Vorgärten, dem uninteressanteste Teil der Stadt. Neben Alfons und Ralf wurden sie noch von Chem, Dieter und Klaus begleitet, aber keiner der Jungs machte zweideutige Anspielungen, was Isabella eigentlich erwartet hätte.

Alfons verabschiedete sich von Renate per Zungenkuss, wobei man sich gegenseitig in den Schritt griff, Ralf reihte sich als Nächster bei ihr ein und als Alfons auf Isabella zukam, wollte sie auch nicht zurückstehen.
Als dann Dieter als Letzter seine Zunge aus ihrem Mund und seine Finger aus ihrer Möse zog, hätte sie sich am liebsten gleich wieder vögeln lassen. Aber die Jungs verschwanden in ihre Klassen und Renate zog sie mit sich.

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