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Schottisches Feuer
Die Luft in den schottischen Highlands war kühl und roch nach feuchter Erde und frisch geschnittenem Holz. Richard stand am Rande der Baustelle, die Hände lässig in den Taschen seiner teuren Cargohose. Die Bauarbeiter hatten für den Tag Feierabend gemacht. Vor ihm wurde gerade ein kleiner Naturteich ausgehoben, dessen dunkles Wasser bereits einen Teil der Grube füllte. Direkt daneben erstreckte sich eine brandneue, breite Terrasse aus dunklem Lärchenholz, die das Fundament für sein neuestes Projekt mit dem Teich verband: die Sauna der Zeugung.
Ein leises Geräusch ließ ihn sich umdrehen. Fiona trat aus dem Schatten des Haupthauses auf die Lichtung. Sie war eine Erscheinung. Ihr langes, kupferrotes Haar fiel ihr in sanften Wellen über die Schultern und leuchtete in der Abendsonne wie flüssiges Feuer. Sie trug eine hautenge, dunkle Jeans, die ihre endlos langen Beine betonte, und einen schlichten, aber sichtlich teuren Kaschmirpullover in tiefem Tannengrün, der sich an ihren schlanken Oberkörper schmiegte. Ihre berühmten Brüste, die er vor wenigen Monaten noch auf den Hochglanzseiten des Playboy bewundert hatte, zeichneten sich darunter perfekt ab. Sie waren nicht übertrieben groß, aber makellos rund und fest – ein Geschenk der Natur, das sie zu einem Star gemacht hatte. Ihre Haut war hell, fast porzellanartig, mit einem leichten Hauch von Sommersprossen auf Nase und Schultern.
„Beeindruckend“, sagte sie und ihre Stimme hatte einen leichten, singenden schottischen Akzent, der ihm sofort unter die Haut ging. Ihre grünen Augen musterten die Baustelle, dann ihn. „Ein Teich und eine… Holzhütte?“
Richard lachte leise. „Mehr als eine Hütte, meine Liebe. Ein Tempel.“ Er trat auf sie zu und genoss den Anblick. Er wusste alles über sie. Das gefeierte schottische Model, der Shootingstar, dessen Karriere nach dem Playboy-Cover ins Stocken geraten war. Rachel hatte ganze Arbeit geleistet. Fiona war nicht nur willig, sie war verzweifelt. Und das machte sie nur noch begehrenswerter.
„Ein Tempel wofür?“, fragte sie und spielte das Spiel mit. Ein kokettes Lächeln umspielte ihre vollen Lippen.
„Für die Schöpfung“, antwortete er und seine Augen glitten über ihren Körper, blieben an ihrem Bauch hängen. Er war flach, straff, von der Jeans perfekt in Szene gesetzt. Die Vorstellung, wie sich dieser Bauch in den kommenden Monaten wölben würde, wie er rund und prall mit seinem Kind werden würde, schickte eine Welle heißer Erregung durch seinen Körper. Das war der ultimative Besitzanspruch. Er würde nicht nur ihren Körper ficken, er würde ihn verändern, ihn zu seinem Zweck formen.
Er nahm ihre Hand und zog sie mit sich auf die neue Holzterrasse. Die Dielen waren noch rau unter ihren eleganten Stiefeletten. „Komm, ich zeige dir den Altar.“
Er führte sie zur Mitte der Terrasse, direkt am Rand des werdenden Teichs. Die Abendsonne tauchte die Szenerie in ein goldenes Licht. Ohne ein weiteres Wort zu sagen, begann er, ihren Pullover langsam nach oben zu schieben. Sie hielt den Atem an, aber sie wehrte sich nicht. Sie hob die Arme und ließ es geschehen. Darunter trug sie einen BH aus zarter, elfenbeinfarbener Spitze, der ihre perfekten Brüste kaum verdeckte und einen wunderschönen Kontrast zu ihrer blassen Haut und dem roten Haar bildete. Er hakte ihn mit einer geübten Bewegung auf und ließ ihn zu Boden fallen. Ihre Brüste waren atemberaubend. Prall, rund, mit erregt aufgerichteten, rosigen Brustwarzen.
„Du warst die beste Ausgabe des Jahres“, murmelte er und strich mit dem Daumen über eine ihrer Brustwarzen. Sie zuckte zusammen, ein leises Keuchen entkam ihr.
„Und jetzt bin ich hier“, flüsterte sie, eine Mischung aus Resignation und aufkeimender Lust in ihrer Stimme.
„Ja. Jetzt bist du hier.“ Er kniete vor ihr nieder und öffnete den Knopf ihrer Jeans. Langsam zog er den Reißverschluss herunter. Darunter trug sie den passenden Spitzen-Slip. Er zog ihr die Jeans und die Stiefel aus, bis sie nur noch in dem winzigen Stück elfenbeinfarbener Spitze vor ihm stand. Ihr Körper war ein Kunstwerk. Schlank, aber mit weiblichen Hüften, langen, straffen Beinen und diesem unglaublich flachen Bauch. Sein zukünftiges Brutgebiet.
Er drückte seine Lippen auf ihren Bauch, küsste die weiche Haut und spürte, wie ihre Muskeln sich unter seiner Berührung anspannten. Seine Zunge fuhr eine Linie nach unten, bis zum Saum ihres Slips. Er zog ihn mit den Zähnen zur Seite und der Anblick ihrer rasierten, feuchten Schamlippen, umrahmt von einem Hauch roter Härchen, raubte ihm den Atem. Er stöhnte leise und begann, sie zu lecken.
Fiona warf den Kopf in den Nacken und krallte ihre Finger in sein Haar. „Oh, Gott…“, stöhnte sie. Sie hatte nicht mit dieser Zärtlichkeit, dieser Hingabe gerechnet. Sie hatte einen schnellen, geschäftsmäßigen Fick erwartet. Aber das hier… das war etwas anderes. Richards Zunge war geschickt, fordernd. Er umspielte ihre Klitoris, saugte sanft daran, nur um dann mit schnellen, harten Stößen wiederzukommen. Sie fühlte, wie sich die Lust in ihr aufbaute, eine Welle, die drohte, sie zu ertränken. Sie zitterte am ganzen Körper, als der Orgasmus sie traf, ein scharfes, überwältigendes Gefühl, das sie laut aufschreien ließ.
Noch während sie nach Luft rang, zog Richard sie sanft auf die rauen Holzdielen hinunter. Er legte sich über sie, sein schwerer Körper eine willkommene Last. „Bereit für die Zeugung?“, flüsterte er heiser in ihr Ohr.
Sie konnte nur nicken, unfähig zu sprechen. Er positionierte die Spitze seines harten Schwanzes an ihrem Eingang, der von ihrem Orgasmus noch feucht und zuckend war. Dann stieß er in sie. Langsam, zentimeterweise, füllte er sie aus. Es war ein perfektes Gefühl. Er war groß, aber sie war weit und bereit für ihn.
Er begann sich zu bewegen, in einem langsamen, fast meditativen Rhythmus. Mit jeder Bewegung sah er auf ihren Bauch hinab. *Bald*, dachte er. *Bald wird er nicht mehr flach sein. Bald wird jeder sehen können, dass du mir gehörst.* Dieser Gedanke war potenter als jedes Aphrodisiakum. Seine Stöße wurden härter, schneller. Er packte ihre Hüften und rammte sich in sie, immer wieder.
Fiona stöhnte bei jedem Stoß. Der raue Sex, die kühle Luft auf ihrer Haut, die harten Dielen unter ihrem Rücken – es war eine Überflutung der Sinne. Sie vergaß, warum sie hier war, vergaß das Geld, die Demütigung. In diesem Moment gab es nur seinen Schwanz, der sie füllte, und die unglaubliche Lust, die er in ihr entfachte.
Richard spürte, wie sein Orgasmus kam. Er zog sich nicht zurück. Er stieß so tief wie er konnte, hielt inne und spürte, wie sich sein ganzer Körper zusammenzog. Mit einem tiefen, animalischen Grunzen ergoss er sich in sie, pumpte seinen heißen Samen in die Tiefen ihres Körpers. Er blieb in ihr, bis der letzte Tropfen geflossen war, und stellte sich vor, wie seine Spermien bereits auf dem Weg waren, um ihr Ei zu erobern.
Er zog sich langsam aus ihr zurück und ließ sich neben sie auf die Terrasse fallen. Er blickte in den dämmernden Himmel. Ein Punkt für ihn. Ein weiterer Bauch, der bald ihm gehören würde.
Fiona lag da, die Augen geschlossen, ihr Atem ging schnell. Sie fühlte sein Sperma in sich, warm und schwer. Sie strich sich über ihren flachen Bauch. Für einen kurzen, verrückten Moment war der Gedanke, ein Kind in sich zu tragen, nicht erschreckend, sondern seltsam tröstlich. Dann fiel ihr Blick auf das Fundament der unfertigen Sauna, und die kalte Realität traf sie wieder. Sie war nicht die Erste. Und sie würde nicht die Letzte sein, die auf diesem Altar geopfert wurde.
Ein leises Klicken durchbrach die Stille. Es war nicht das Geräusch von Holz oder Stein, sondern das unverkennbare Klicken eines Smartphone-Objektivs.
Als Fiona erschrocken die Augen aufriss, stand Rachel am Rand der Terrasse. Ihr dunkles Haar war vom Wind zerzaust, Richard, der neben Fiona lag, rührte sich nicht. Er grinste nur. „Perfektes Timing, meine Liebe.“
Fionas Gesicht verlor jede Farbe. Die letzte Wärme der Lust wich einer eisigen Kälte der Demütigung. Sie war nicht nur gefickt worden, sie war Teil einer Inszenierung. Eine Trophäe, die dokumentiert werden musste. Sie versuchte, ihre Beine zu schließen, sich zu bedecken, doch Richards Hand auf ihrem Oberschenkel hielt sie fest.
Rachel trat näher, ihre Stiefelabsätze klickten leise auf dem Holz. Sie kniete sich neben Fiona nieder, der Geruch ihres teuren Parfums mischte sich mit dem erdigen Duft der Baustelle. „Spreiz die Beine ein wenig mehr, Fiona. Zeig uns, was er dir gegeben hat.“
Fionas Atem stockte. Aber nur kurz, dann wurde sie zum professionellen Model. Der Blitz des Handys zuckte auf und beleuchtete gnadenlos die Szene: Fionas weit geöffnete, gerötete Scham, aus der Richards dicker, weißer Samen langsam auf das dunkle Holz tropfte.
**„Schottisches Feuer. Frisch besamt.“**
War der Kommentar zu dem Bild im Chat.
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