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Chapter 6 by mu70 mu70

Fange ich mich wieder? Oder siegt die Sünde über mich?

Sünde

Ich erinnere mich nicht, wann mein Gemächt das letzte Mal zum Einsatz kam, aber diese Haushälterin hatte offenbar Erfahrung. Ohne größere Umstände überwältigte sie mich und mir tränten die Augen, als die Sünde mich übermannte. Bereits nach wenigen Momenten, spürte ich wie mein Lebenssaft hervor gepumpt wurde.

Ein Blick zeigte mir, wie Karens Gesicht immer wieder und wieder von meiner Flüssigkeit besudelt wurde, wobei die Haushälterin sich überaus drüber zu freuen schien. Geradezu verzückt blickte sie meinen Schwengel an.

„Oh Pater...“ seufzte sie, „ihr seid nicht nur gewaltiger als Bruder Martin, ihr hab auch viel mehr Salbungsöl...“

„Salbungsöl?“ fragte ich völlig verwirrt.

„Oh ja Pater, die Frauen des Dorfes werden sich freuen, endlich gibt es wieder genügend Öl für die Segnungen und natürlich...“ Karen schien völlig hypnotisiert.

„Segnungen?“ Ich wusste nicht was sie meinte.

„Oh aber sicher, ihr wisst ja, keine Frau kann ohne das Salbungsöl eines Priesters schwanger werden. Es muss ihre Gebärmutter ausfüllen, um das neue Leben zu segnen, sie muss es schlucken um ihren Körper zu heiligen, es muss ihre Brüste eincremen, damit Milch fließt und am besten auch ihren restlichen Körper benetzen, um sicher zu gehen.“

Ich blickte meine Haushälterin schockiert an, was hatte Bruder Robert hier bloß angerichtet? Was war mit Karen los, waren wirklich alle Frauen hier so verrückt? Kein Wunder dass mein Vorgesetzter lieber einen Exorzisten geschickt hätte.

„Und dann erst die Mädchenschule...“ ächzte Karen.

„Mmmmm... Mä... mä... Mä... Mädchenschule...?“ Ich wagte nicht dran zu denken.

„Aber ja! Endlich kann man diese schwer erziehbaren Gören von ihren Qualen heilen.“ Glückseligkeit sprach aus Karens Blick.

Ich wagte gar nicht dran zu denken, brauchte aber Gewissheit. „Mit... Mit meinem Sperma?“

„Aber ja,“ versicherte mir meine Haushälterin, „sie glauben ja gar nicht, wie schlimm die Zustände nach Bruder Roberts Abschied geworden sind. Das geweihte Wasser und auch der Nektar aus den Rosenbüschen den Nonnen scheint kein adäquater Ersatz zu sein...“

„Wasser...?“

„Oh ja sicher, wie alle Menschen müssen auch die Nonnen, also die Erzieher- und Lehrerinnen Wasser lassen und bei Erregung fließt ihr Nektar, doch aus ihren sakralen Körper ist es natürlich automatisch geweiht.“

„Geweiht,“ krächzte ich. Unweigerlich musste ich mir vorstellen, wie eine Nonne einer dieser armen schwer erziehbaren Mädchen ins Gesicht pinkelte und dachte sie so von ihrer kriminellen Energie heilen zu können.

Wo war ich hier bloß rein geraten?

Was nun?

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