Chapter 97
by
Uwe37073
Wird John Sabrinas Wunsch nachkommen?
Prickelndes Abenteuer Part 5
POV John
Wie gebannt starre ich auf den Anblick vor mir, während die fordernden Worte meiner Traumfrau nur wie aus weiter Ferne durch meinen Kopf hallen. Mein Blick liegt starr auf Sabrina, die nach vorne auf ihrer Waschmaschine abgestützt liegt, wodurch sie ihren Rücken leicht durchbiegen muss und mir somit ihren Hintern perfekt präsentiert. Nicht nur, dass sie mir ihren runden, wohlgeformten Hintern präsentiert, nein ich kann auch ohne eine hinderliche Barriere auf ihre haarlose Muschi und ihre kleine runzlige Rosette blicken. Mein steifer Penis zuckt bei dem erotischen Anblick vor mir. Ich kann nicht anders als diesen wahnsinnigen Anblick zu genießen und in mich einzusaugen. Jeder Gedanke an die Wirklichkeit und das Risiko unseres Treibens in ihrem ehelichen Zuhause sind in ganz weite Ferne gerückt. Im hier und jetzt zählt nur die Lust, die Zuneigung und die Liebe, die zwei so unterschiedliche Menschen wie wir füreinander empfinden und dies in Form von leidenschaftlichen Sex ausleben.
„John biiiiiiittttttteeeeee….looooooosssss jetzt…fiiiiiiick mich endlich!!!“ raunt die fordernde Stimme Sabrinas erneut durch den kleinen Raum und holt mich somit endgültig aus meiner genussvollen Starre zurück. Ohne weiteres Zögern trete ich wieder an Sabrina heran. Zielstrebig lege ich meine Hände an ihre Hüften und schiebe den kurzen weißen Rock noch ein gutes Stück höher, bis meine Hände ihre nackten Arschbacken berühren können. Sanft streichle ich über die weiche Haut bis ich mich in das wohlgeformte Fleisch kralle und mich nun ganz nahe an sie heran ziehen kann. Mein von Lustsäften feuchter Penis berührt Sabrina unkontrolliert und reibt einige Male durch ihre Arschritze, wobei ich auch ein, zwei Mal ihre empfindliche Rosette berühren muss.
Nachdem Sabrina mein Nähe spürt drückt sie mir auch sogleich willig ihren Hintern entgegen. Dadurch wird es mir etwas schwerer gemacht meinen eingeklemmten Penis zu greifen, um ihn endlich an seinem Ziel zu positionieren. Doch auch das soll mir mit etwas Gegenwehr gelingen, sodass ich einen Wimpernschlag später wieder in die feuchte Liebeshöhle Sabrinas gleiten kann. Mit einem kräftigen Schub treibe ich fast meine komplette Länge in den engen Lustkanal, was Sabrina mit einem lauten Keuchen quittiert. Für einen Moment überlege ich, ob ich es noch einmal herausfordern soll und Sabrina statt mit harten Schüben eher sanft und hinauszögernd nehmen soll. Doch meine Entscheidung wird mir schnell abgenommen, denn Sabrina hat in dem kurzen Moment meiner nachdenklichen Pause damit begonnen mir ihren Hintern kraftvoll in den Schoß vor und zurück zu schieben, sodass sie sich nun selbst kraftvoll auf meinem Penis aufspießt.
„Jaaaaaaaa….ohhhhhhh…..jaaaaaaaaa…..meeehr….meeeeeehr“ stöhnt sie laut ohne mit ihren Bewegungen inne zu halten. Für einen Moment fühle ich mich nur wie ein Beifahrer obwohl ich eigentlich am Steuer sitzen sollte.
Immer kräftiger klatscht ihr Becken in das meine und holt sich das was ich ihr solange vorenthalten habe. Noch immer bin ich fest in ihren Hintern gekrallt, während ich das Schauspiel etwas perplex genieße. Langsam versuche ich mich selbst wieder ins Spiel zu bringen und versuche den Takt ihrer kräftigen Stöße zu erwidern. Es dauert etwas bis ich wirklich den Takt gefunden habe, doch dann gelingt es mir rhythmisch und im Gleichklang mich mit Sabrina zu vereinigen. Das laute Klatschen unser beider Hüften schallt durch den kleinen Raum, während sich weitere lustvolle Stöhnlaute von uns Beiden den Bann brechen. Wie auf Autopilot ramme ich meinen Penis tief in die enge Muschi meiner Tanzpartnerin, die die Intensität durch ihre eigenen Stoßbewegungen nochmal deutlich erhöht. Nach einer kurzen Weile der intensiven Vereinigung spüre ich bei mir langsam die ersten Anzeichen des heranrasenden Höhepunktes, der durch die hohe Schlagzahl sekündlich näher kommt. Da hilft es auch nicht, dass sich Sabrinas Liebespforte inzwischen pulsierend eng um meinen dicker werdenden Penis schließt.
„Ahhhhhh fuuuuck“ kann ich ein lautes Stöhnen der überschwänglichen Lust nicht mehr unterdrücken. Dieses soll sofort von Sabrina erwidert werden, welche ebenso wie ich am Zenit ihrer Lust zu stehen scheint.
„Ohhhhh verdaaaaaammt Jooooooohn….ich….iiiiiich…iiiiiiich koooooommmme gleich….fuuuuuuck stooooooß mich weiter, stoooooooß miiiiiiich tiiiiiiiiieeeefer…ahhhhhh Gooooooooottt“ brüllt Sabrina nun unbehelligt ihre Lust hinaus ohne auch nur einen Müh langsamer zu werden. Stattdessen habe ich das Gefühl, dass ihre kraftvollen Stöße gegen meinen Penis noch ein wenig zugenommen haben.
Immer enger zieht sich inzwischen ihr Liebestunnel um meinen Penis zusammen, der wie das Messer in der weichen Butter ein und aus gleitet. Ich spüre, wie sich meine Hoden bereits gefährlich zusammen ziehen und ich weiß, dass ich gleich kommen werde. Ich werde Sabrina gleich wieder besamen und ihr meinen potenten Liebessaft schenken. Bei dem Gedanken daran, wie ich wieder ungeschützt in ihr komme, fangen meine Hoden förmlich an zu kochen.
Doch vor meinem Orgasmus soll mir Sabrina zuvor kommen, die mit einem markerschütternden Schrei ihren Höhepunkt ankündigt. Für den Bruchteil einer Sekunde sorge ich mich, dass sie jemand vielleicht gehört haben könnte, doch dieser Gedanke ist im Rausch meiner eigenen Lust so schnell vergessen wie er auch gekommen ist. Stattdessen liegt meine ganze Aufmerksamkeit bei Sabrina, deren Körper von einem Schauer nach dem nächsten erfasst wird. Im Rausch ihrer Lust biegt sie ihren Rücken noch weiter durch und schiebt mir mit einem letzten schwungvollen Stoß ihr Becken entgegen, bevor sie zuckend inne hält. Doch ich bin schon viel zu weit um jetzt aufzuhören. Denn statt wie Sabrina inne zu halten stoße ich weiter in den bebenden Körper meiner Traumfrau, die die kräftigen Stöße mit weiteren Stöhnlauten freudig quittiert. Immer schneller treibe ich mich nun in Richtung Zielgerade, bis ich mich mit einem letzten kräftigen Stoß in Sabrina versenke, um sie im nächsten Augenblick besamen zu können.
„Neiiiiiiin….niiiiiiiicht….fuuuuuuck“ brüllt Sabrina panisch aus dem Nichts und entzieht sich mir plötzlich mit einem Mal, während mein Orgasmus über mich hereinbricht. Gerade noch bevor mein erster Schub Sperma in ihr landen kann, ploppt mein Penis aus ihrer feuchten Muschi und ergießt sich mit dem ersten Schwall nun quer über ihren vollen Hintern. Unbeeindruckt davon dreht sich Sabrina zu mir um und geht eilig auf die Knie. Allerdings landet dann schon der zweite Schub meines Samens mitten in ihrem Gesicht, bevor sie es schafft ihre vollen Lippen über meine Eichel zu stülpen. So landen die nächsten lustvollen Sekunden nur noch die nächsten drei schwächeren Spritzer in ihrem saugenden Mund. Ich stehe nun mit zitternden Beinen vor Sabrina, die inzwischen die letzten Tropfen meines Samens schluckt und begutachte mein Werk. Eine dicke perlig weiße Schliere meines Spermas erstreckt sich von ihrer Stirn bis in ihre langen dunklen Haare. Fasziniert und erregt von dem Anblick ruht mein Blick darauf , bevor Sabrina mit einem sanften Ploppen meinen nur noch halbsteifen Penis aus ihrem Mund gleiten lässt. Mit ihren rehbraunen Augen funkelt sie mich an, bevor sie sich einmal mit der Zunge über die seidig weichen Lippen fährt.
„Das war knapp…beinahe hätten wir wieder einen Riesenfehler begannen, wenn du wieder in mir gekommen wärst. Du musst mich da auch vorher warnen“ ermahnt mich Sabrina, um sich dann im Anschluss vor mir zu erheben.
„…oh fuck da ist ja was auf meinem Rock und Hintern gelandet“ erwidert sie erschrocken als sie mit einer Hand über ihren Hintern fährt und dabei die klebrigen Spermaspuren gespürt haben muss.
„Entschuldige Sabrina…“ beginne ich etwas bedröppelt und schuldbewusst, doch werde ich direkt von ihr unterbrochen.
„Shhhh nichts zum entschuldigen mein lieber John…wir müssen nur etwas aufpassen beim nächsten Mal. Ansonsten war das eine sagenhafte, versaute Erfahrung und so ein toller Orgasmus, den du mir geschenkt hast“ sagt sie sofort beschwichtigend um mir dann überraschenderweise einen zärtlichen, liebevollen Kuss auf die Lippen zu drücken.
„Ich liebe dich, Sabrina“ sage ich übermannt von meinen Gefühlen, nachdem sie den Kuss beendet hat. Sofort quittiert sie das mit einem ebenso glücklichen Lächeln.
„Ich liebe dich auch mein wilder, versauter Jungspund…nun lass uns mal lieber wieder zurückgehen, bevor hier noch wirklich ertappt werden“ sagt sie eindringlich, wobei sich ihre Miene bei der Erwähnung des Zurückgehens in ihr eigentliches Leben sich merklich verdüstert. Und so gehen wir Hand in Hand aus der Waschküche und genießen damit die letzten Sekunden, die wir in heimlicher Zweisamkeit verbringen können.
Wie geht es nach dem Abenteuer weiter? Wann geht es in den Urlaub?
Verführungsgeschichten
Eine Kollektion von verschiedenen Kurzgeschichten
Eine Sammlung mehrer Kurzgeschichten aus den Bereichen , Cheating Wives, Teens und Romance.
Updated on Apr 2, 2026
by Uwe37073
Created on Jul 16, 2020
by Uwe37073
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