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Chapter 7
by
Mali
Wer oder was ist Victoria bei ihrem nächsten erwachen?
Sie ist das Gegenteil einer erfolgreichen Chefin
Der Hypnotiseur wendet sich jetzt dem Publikum zu und erklärt: "Eure Chefin hat in der Vergangenheit lange genug nur die schönen Seiten des Lebens kennenlernen dürfen. Doch damit ist jetzt Schluss! Ich werde sie, innerhalb von Sekunden, bis ganz nach unten Fallen lassen!" Viktor beugt sich über die nackte Frau und sagt zu ihr: "Bei dem nächsten schnippen von mir, bist du eine billige Crack-Nutte. Du musst unbedingt schnell Geld verdienen und das geht am besten, wenn deine Preise möglichst niedrig sind. Dieses mal wirst du, immer wenn du einen Orgasmus verursachst, für fünf Sekunden wieder du selbst sein. Du bleibst so lange eine billige Hure, bis ich dich mit einem zweiten schnippen erneut in Trance fallen lassen."
Viktor stellt sich neben die nackte Blondine schnippt. Während seine Probandin gerade wieder zu sich kommt, stupst er sie mit seinen schwarzen Schuhen unsanft an und sagt streng: "Du dreckige Hure bekommst von mir keinen Stoff mehr, bevor du nicht deine Schulden bei mir beglichen hast! Und du hast einen Haufen Schulden bei mir! Am besten du gehst gleich an die Arbeit!" An den hellen Haaren zieht der Hypnotiseur die Frau in die Höhe und schleift sie mitten in die Menge ihrer Angestellten. Er wirft sie mitten hinein mit den Worten: "Hier sind mehr als genug Kunden für dich, du musst ihnen nur noch einen guten Preis machen!"
Die Chefin richtet sich schnell wieder auf und springt dem Angestellten direkt vor ihr um den Hals. Dann kommt sie direkt auf den Punkt: "Na soll ich dir einen blase? Macht auch nur zehn Euro." Als der Mann nicht sofort darauf eingeht, weil er nicht wusste was er vor all seinen Kollegen sagen sollte, setzt sie nochmal nach: "Oh ist das etwa noch zu teuer für dich? Was hältst du von sieben und ich schlucke natürlich auch deinen Saft. Und natürlich mache ich auch noch Gruppenrabatte, wenn ich deinen Kumpels auch ihre Schwänze lutschen soll." Jetzt schaltet sich der jüngere Kerl neben dem Angesprochenen ein: "Sagen wir fünf Euro für jedes Teil das in dein dreckiges Maul spritzt und ich verspreche dir, dass du einiges zu tun bekommst.
Ohne zu antworten, geht Victoria vor dem noch recht jungen Mann auf die Knie und macht sich an seiner Hose zu schaffen. Mit wenig Feingefühl legt sie seinen rasierten Schwanz frei. Ungeniert nimmt die Chefin den halb steifen Lustspender von ihrem Angestellten in ihre zarte Hand. Ihr Mund öffnet sich weit und die zarten Lippen legen sich um den Schaft. Während ihr Lippenstift den Schwanz langsam rot einfärbt, legen sich die kräftigen Hände von dem Jungen um ihren Hinterkopf. Er zieht seine Chefin immer wieder bis zum Anschlag an sich ran. Nach kurzer Zeit hält der Angestellte ihren Köpf fest, als er komplett in ihrem Mund steckt. Plötzlich reißt Victoria ihre Augen weit auf und beginnt zu zappeln und zu würgen. Doch der Griff von dem Jungen ist unerbittlich und nach fünf Sekunden ist es auch schon wieder vorbei. Ordentlich schluckt sie noch sein ganzen Saft und wendet sich dann wieder ab von ihrem ersten Kunden.
Während Viktor das Geld für seine Probandin einsammelt fragt diese nüchtern: "Wer will als nächster?" Dicht drängen sich die Männer um ihre nackte Chefin, welche einen nach dem anderen abarbeitet. Immer wenn sich wieder eine neue Ladung in ihren kleinen Mund ergießt, wird sie wieder für einen Moment klar. Manchmal spuckt sie dann das zähe Sperma angewidert auf den Boden. Um trotzdem ihr versprechen als schluckende Nutte einzuhalten, lutscht sie anschließend alles wieder vom schmutzigen Hallenboden auf.
Nach gut 20 Männern fragt der stellt der nächste fest: "Was ist den mit deiner kleinen Fotze? Wie viel soll die kosten?" Sofort antwortet Victoria: "15€" Der Mann lacht laut schallend los: "Das ist ja Wucher! Dafür kann ich ja drei mal in deine Maulfotze ficken!" Seine Chefin überlegt nur kurz und macht ihm dann ein weiteres Angebot: "Hm, da hast du recht, sagen wir 12€ natürlich ohne Gummi und du darfst hinein spritzen wo du willst. Was sagst du dazu?" Der Arbeiter macht ein Gegenangebot: " Jetzt ziehen wir noch den Gruppenrabatt ab und sagen zehn Euro, dann haben wir einen Deal. Ach und denk immer daran, das du so sogar zwei Kunden gleichzeitig bedienen!"
Die blauen Augen funkeln vor Freude, als sie an das viele Geld denkt, dass sie so noch verdienen kann. Sie setzt den nächsten Mann auf einen Stuhl und beugt sich so über ihn, dass sie ihren nackten Arsch dem Angestellten entgegen streckt, mit dem sie eben noch verhandelt hat. Als Victoria ihren Mund über den nächsten Schwanz stülpt, legen sich zwei kräftige Hände um ihre schlanke Hüfte. Ein recht größer Prügel schiebt sich in die noch leicht feuchte Muschi. Dann beginnt der Mann sie zu ficken. Das laute klatschen, welches bei jedem der harten Stöße entsteht, ist gut in der ganzen Halle zu hören.
Als erstes spritzt der Kerl vor der Frau seine Ladung tief in ihren Rachen. Dieses Mal scheinen sich ihre Augen noch etwas mehr zu vergrößern, doch befreien kann sie sich nicht aus dieser Situation. Kaum wurde aus der Chefin wieder die billige Crack-Nutte, als auch schon die erste Sahne in ihr Fickloch gepumpt wird. Dieses mal gelinkt es Victoria zumindest ihren Mund zu befreien und sie schreit laut: "Was soll der Scheiß! Hört sofort auf damit ihr dreckigen Schweine!" Doch schon sind die fünf Sekunden vorbei und die wehrhaften Chefin verwandelt sich wieder in eine bereitwillige Hure.
Sie besorgt es bestimmt noch weiteren 100 Angestellten mit ihrer Fotze und dem Maul. Inzwischen ist ihr Möse prall gefüllt mit dem zähen Saft ihrer Angestellten. Auch ihr Rücken und die kleinen runden Arschbacken von Victoria sind gut mit Sperma überzogen. Als der nächste Mann sich hinter ihr in Position bringt, verzieht dieser nur angewidert sein Gesicht und beschwert sich laut: "Boah, ist das eklig! Ich kann unmöglich meinen Schwanz in dieses voll gefickte Dreckloch stecken!" Er überlegt etwas bis er seine Chefin fragt: "Was ist denn eigentlich mit deinem kleinen hübschen Arsch? Mach uns doch für den einen guten Preis, aber es muss wirklich ein sehr guter Preis sein weil du schon total voll gewichst bist!" Dabei taucht er einen Finger etwas in ihre Möse und verteilt die zähe Flüssigkeit sanft um ihre Rosette. Gerade als Victoria den prallen Schwanz aus ihrem Maul zieht um sprechen zu können, schiebt sich der Finger in ihren Hintereingang.
Dann erklärt die Chefin zuversichtlich: "Ich denke 15€ ist ein sehr fairer Preis." Der Mann hinter ihr nickt zustimmend und antwortet ihr: "Ja, das stimmt. Für den Preis wirst du bestimmt heute Nacht noch sehr oft gefickt!" Dann zieht er seinen Finger wieder raus und bringt dafür sein Rohr in Stellung. Genüsslich schiebt der Angestellte seinen hartes Gerät in das noch unberührte Loch seiner Chefin. Durch den Schwanz in ihrem Mund ist ein gedämpftes keuchen zu hören. Tatsächlich war Victoria bis gerade eben noch eine Anale-Jungfrau. Das spürt auch der Kerl hinter ihr deutlich. Das Arschloch schmiegt sich so fest um sein Teil, als ob es sich im Griff von einer Würgeschlange befindet!
Ohne Rücksicht auf seine Chefin beginnt er sie hart zwischen die festen kleinen Arschbacken zu ficken. Die kleinen herunterhängenden Titten schwingen dabei munter im Takt vor und zurück. In einem schier wahnsinnigen Tempo drängt sich der Schwanz immer wieder in die enge Rosette. Das ganze ist so intensiv für seine Chefin, dass diese nicht mehr in der Lage ist sich auf das Blasen zu konzentrieren. Dann ist es auch schon so weit, der Angestellte hinter ihr stöhnt laut auf als er seine Soße tief in ihren Arsch schießt. Sofort schreit Victoria gequält auf und beschwert sich lauthals: "Ahh.... ihr perversen Wichser! Zieh sofort deinen beschissenen Schwanz aus meinem Hintern! Ich werde euch alle fristlos feuern!" Schon sind ihre klaren fünf Sekunden wieder vorbei.
In den nächsten Stunden, wird die Chefin von unzähligen ihrer Angestellten in alle drei Löcher gefickt. Inzwischen tropft das zähe weiße Sperma aus ihrem offenstehendem Arschloch und ihrer vollen Fotze. Auf dem Boden hat sich schon ein regelrechter See aus den verschiedenen Körperflüssigkeiten gebildet. Victoria kann nicht sagen, wie viele "Kunden" sie schon befriedigt hat. Von den Unmengen an Sperma, welches sie in den letzten Stunden geschluckt hat ist es ihr inzwischen total schlecht. Als sich der nächste Angestellte vor sie setzt und sein Teil gerade raus holen will sagt seine Chefin: "Ich kan nicht mehr weiter Blasen. Wenn ich noch einen Blowjob gebe, werde ich dabei Kotzen müssen!" Angeekelt schließt der Mann vor ihr wieder seine Hose und sichert sich einen Platz in der Schlange hinter der Frau.
Wird sie nur noch mit zwei Löchern weiter machen?
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