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Chapter 102 by Toby Mark Toby Mark

Lässt sich der Lehrer auf das unmoralische Angebot ein?

Die Väter haben Spaß mit ihren Töchtern

Lehrer Meyer muss sich am Zaun festhalten, weil ihm gerade schwindelig wird. Die unterschiedlichsten Gedanken fliegen ihm nur so im Kopf herum, dass er kaum weiß, was er denken soll. Hat ihm gerade Nachbar Winter wirklich seine Tochter Ronja angeboten? Kann vielleicht alles nur ein großes Missverständnis sein, oder träumt er das etwa nur? Aber er wacht nicht auf und der Nachbar schaut ihn weiter ungeduldig an und meint es offenbar wirklich ernst.

Meyer wirft wieder einen Blick auf Ronja, die sich im Nachbargarten sonnt. Die Kleine hat körperlich eine Menge zu bieten. Tatsächlich kann er sich nicht an dem Mädchen sattsehen, wann immer er sie im Garen erspäht. So langsam reift in seinem Kopf die Vorstellung, ihren Körper berühren, ja sogar benutzen zu dürfen. Und wenn er dafür Melanie eintauschen muss - na ja, warum denn nicht? Seine Tochter hat in den letzten Tagen schon so viele Schwänze verpasst bekommen, dass es auf einen mehr oder weniger doch auch nicht mehr ankommt.

„Ronja, bist du wach?“ Nachbar Winter dreht sich zu seiner Tochter um. „Kleines, komm doch mal bitte her!“

Das Mädchen hebt ihren Kopf, blinzelt in die Sonne und schiebt sich eine ihrer schwarzen Locken aus der Stirn. Meine Güte, denkt Meyer, was für eine sexy Löwenmähne die Kleine doch hat! Jetzt steht sie auf und kommt herüber geschlendert, bekleidet mit nichts weiter als ihrem knappen Bikini-Unterteil, das ihr wie eine zweite Haut auf dem Körper klebt. Ihre Spalte zeichnet sich deutlich unter dem Stoff ab und Meyer muss schlucken vor Aufregung. Ronjas Hüften und ihre großen, vollen Brüste schwingen anregend bei jedem Schritt hin und her. Der Lehrer weiß kaum, wo er zuerst hinstarren soll. Als das Mädchen schließlich neben ihrem Vater am Zaun steht, blickt Meyer ihr ins Gesicht und ihre Blicke treffen sich.

„Guten Tag, Herr Meyer“, sagt das Mädchen mit leicht rauchiger, spöttischer Stimme. Ihre schwarzen Augen bleiben ganz gelassen, es ist ihr offensichtlich völlig egal, dass sie sich ihm nahezu nackt präsentiert.

„Hallo, Ronja“, bringt Meyer mit einem Krächzen heraus und sieht verlegen an ihr vorbei.

„Was ist nun, alter Junge, bist du einverstanden mit meinem Vorschlag“, fragt der Nachbar.

„Ja gut, Kurt, einverstanden. Machen wir es so“, murmelt Meyer.

„Um welchen Vorschlag geht‘s?“, fragt Ronja und sieht an ihrem Vater hoch.

Winter tätschelt seiner Tochter den Po und grinst sie listig an. „Wir zwei Hübschen gehen jetzt rüber zu unseren Nachbarn und dann machen wir uns näher miteinander bekannt. Ich widme mich seiner Tochter Melanie. Und du schaust, wie du ihrem Vater einen schönen Nachmittag bescheren kannst.“

In Ronjas Gesicht deuten sich einen Moment lang Überraschung und Verwunderung an. Doch die weichen schnell einem wissenden Grinsen. „Wenn du das so willst, Papa …“

„Oh ja, das will ich!“ Er zieht seine Tochter an sich und greift ihr fest in den Hintern. „Bis gleich!“ Winter nickt Herrn Meyer zu, dann verschwindet er mit seiner Tochter im Haus.

Für ein paar Sekunden steht der Lehrer wie betäubt am Zaun. Hat er tatsächlich gerade dem Töchtertausch zugestimmt? Er holt noch einmal tief Luft, dann dreht er sich zu seiner Tochter um. „Melanie, schläfst du?“

Seine Tochter reagiert nicht, döst weiter vor sich hin, und Meyer geht zur Gartenliege hinüber. „He, Schatz, wach auf!“

„Was ist denn?“ Melanie rückt träge ihre Sonnenbrille zurecht und sieht zu ihrem Vater auf.

„Steh auf“, sagt Meyer, „wir gehen ins Wohnzimmer, wir … äh … kriegen Besuch.“

„Besuch? Was denn für Besuch?“

„Kurt und seine Tochter kommen rüber. Ronja. Die kennst du doch.“

„Besuch? Sie wollen uns besuchen?“

„Tja, sie … äh … also, wir wollen ein bisschen Spaß haben. Ich mit Ronja. Und Kurt mit dir.“

Melanie sieht ihren Vater einen Moment verwirrt an, dann zieht sie empört die Augenbrauen hoch. „Moment mal … heißt das … heißt das, du hast mich diesem fetten Winter versprochen, damit du mit seiner Tochter … ja verdammt noch mal, Papa! Das ist doch nicht dein Ernst?“

„Jetzt stell dich mal nicht so an! Du fickst doch schon seit Tagen jeden Schwanz, den du kriegen kannst! Du machst alles, was diese schwarzen Zuhälter dir befehlen - aber wenn ich, dein Vater, dich mal um einen kleinen Gefallen bitte, dann bist du auf einmal wieder die biedere, unschuldige Tochter?“

„Einen kleinen Gefallen? Also ich finde nicht, dass es ein kleiner Gefallen ist, wenn ich mit diesem Fettwanst von Nachbar …“

„Genug jetzt!“, unterbricht Meyer seine Tochter. Er schreit jetzt fast. „Steh auf und komm mit mir ins Haus!“

Melanie sitzt mit offenem Mund auf ihrer Liege und starrt ihren Vater an. Es ist schon lange her, dass er ihr gegenüber laut geworden ist. Sie sehen sich eine Weile stumm an, dann streift Melanie sich **** die Sonnenbrille vom Gesicht, steht auf und stapft durchs Gras zur Wohnzimmertür.

Erleichtert geht Meyer seiner Tochter nach. Kaum haben sie die Terrasse überquert und das Haus betreten, als sie auch schon die Türglocke läuten hören.

Meyer geht durch den Flur und öffnet den Nachbarn. Ronja trägt weiterhin nichts außer ihrem Höschen und Meyer läuft das Wasser im Mund zusammen. Kurt Winter schlägt seinem Nachbarn zur Begrüßung die Hand auf die Schulter und drängt sich dann wortlos an ihm vorbei Richtung Wohnzimmer.

Meyer kann nicht die Augen von Ronjas nackten Brüsten lassen. Das Mädchen betritt den Hausflur und tritt so dicht an ihn heran, dass ihre Nippel fast seine Brust berühren. „Hier wären wir also“, murmelt sie mit rauchiger Stimme und grinst wieder spöttisch. Meyer kann sich gerade noch beherrschen, nicht gleich nach ihren Titten zu greifen. „Dann komm mal ins Wohnzimmer“, bringt er hervor, dreht sich um und geht voran.

„Hey, nicht so schnell!“, hört Meyer seine Tochter im Wohnzimmer protestieren.

„Was denn, willst du erst noch plaudern?“ Der Nachbar lacht dröhnend. „Ersparen wir uns das. Zeig her, was du hast!“

Als Meyer das Wohnzimmer erreicht, sieht er den Nachbarn, der Melanie bereits an sich gezogen hat. Der linke Arm schlingt sich um ihren Rücken, die rechte Hand steckt in ihrem Höschen und Melanie windet sich unter seinen tastenden Fingern.

„Fühlst dich gut an, Kleine, schön glatt rasiert zwischen den Beinen, ganz wie mein eigenes Mädchen“, lacht Winter, während Melanie zuckt und keucht. Der Mann geht kurz vor ihr in die Knie, zieht ihr mit einem Ruck das Höschen herunter, dann sind seine Hände auch schon am Bikini-Oberteil und reißen es Melanie herunter.

Meyer steht noch im Türrahmen und kann es kaum fassen, wie schnell sich der Nachbar sein Töchterchen vornimmt. Ehe Melanie noch protestieren kann, hat Winter das nackte Ding schon an sich gezogen und seinen Mund auf ihren gedrückt. Melanies Einspruch geht in einem Schnaufen unter, während Winters Hände ihren Hintern umfassen und die Pobacken kräftig kneten.

Der Anblick des ungleichen Paares erregt Meyer, als er plötzlich Ronja spürt, die sich von hinten an ihn drückt. Ihre Arme gleiten um seine Hüften, die Hände greifen ihm zwischen die Beine und tasten über die Hose nach seinem Schwanz.

„Ist da etwa eine Erektion?“, kichert Ronja leise und öffnet seinen Hosenstall. Meyer spürt ihre rechte Hand in seinen Slip gleiten. „Na, das fühlt sich doch vielversprechend an“, flüstert Ronja hinter seinem Rücken. Meyer schluckt und genießt schweigend. Vor seinen Augen wird Melanie gerade auf die Knie ****. Der Nachbar befreit seinen Schwanz aus der Hose und lässt ihn vor dem Gesicht des Mädchens auf und nieder wippen. „Na, kleine Schlampe, wie gefällt er dir?“

Meyer sieht am Blick seiner Tochter, wie die Empörung einer zunehmenden Neugier weicht. Ihre Hände wandern wie von selbst an den Schwanz und wichsen ihn vorsichtig. Lehrer Meyer gesteht es sich ungern ein, aber der Nachbar trägt nicht nur einen mächtigen Bierbauch vor sich her, er verfügt auch über eine enorme Latte. Unter Melanies Händen wächst das Ding weiter heran. Wortlos packt der Mann das Mädchen unters Kinn und drückt ihr das Rohr in den Mund.

Die Geilheit lässt Meyers Herz schneller schlagen. Was für einen großartigen Anblick Melanie doch bietet, wenn sie benutzt wird! Er atmet schneller und sein eigener Schwanz ragt hart und prall in die Höhe. Ronjas Hände, die ihn mit geübtem Griff jetzt kräftig wichsen, tun das ihre dazu.

„Genug gelutscht“, keucht der Nachbar plötzlich, „jetzt wird gefickt! Runter auf alle viere mit dir!“ Er drückt Melanie zu Boden, die sich auf Knie und Ellenbogen stützt und Winter ihr Hinterteil einladend entgegen reckt. „Sieh sich einer diese Schlampe an“, schnauft der Mann, „nass wie eine läufige Hündin ist die Kleine! Na warte, dafür sollst du es auch wie ein Hund besorgt kriegen!“ Winter streift sich die Hose runter und sein massiger Körper schiebt sich von hinten über Melanie. Die stöhnt laut auf, als der pralle Schwanz sich in einem kräftigen Stoß in ihre Möse bohrt. Winter mag ein dicker Mann sein, aber er hat Kraft und ist gelenkig. Geschickt fickt er das Mädchen in schnellen, tiefen Zügen.

„Komm her, so machen wir es auch!“, keucht Meyer und greift hinter sich. Er spürt, dass er bald kommen wird und befürchtet, einfach so ins Wohnzimmer zu spritzen. Er zieht Ronja vor sich, die bereitwillig zu Boden geht und ihm breitbeinig ihren Po präsentiert. Mit gierigen Händen zieht ihr Meyer den Slip zur Seite und hat zwei niedliche, einladende Löcher vor sich. Er greift sich an den Schwanz, drückt ihn auf Ronjas Möse hinunter und dringt mit einem schnellen Ruck in sie ein. Das Mädchen schnurrt zufrieden und Meyer spürt ihre enge Dose zucken. Er schließt die Augen und konzentriert sich ganz auf die warme, feuchte Enge um seinen Schwanz und das Keuchen der beiden Mädchen. Was für ein unbeschreibliches Gefühl, denkt sich Meyer berauscht, dass er in Ronja stecken darf, während Melanie abgefickt wird!

Für ein paar unendliche, dann aber wieder viel zu kurze Minuten genießt Meyer den Sex mit der Nachbarstochter. Dann kommt es ihm heftig und er bricht stöhnend über Ronja zusammen. Nachbar Kurt hält länger durch, spritzt sich aber schließlich röhrend und schnaufend in Melanie aus. Er lässt sich nach hinten fallen, liegt befriedigt stöhnend auf dem Wohnzimmerteppich, während sein nasses, pralles Rohr noch senkrecht in die Höhe steht. Als ihm die Erektion langsam zusammenschrumpft, richtet er sich auf und sieht Meyer dankbar an.

„Mein Gott, wie lange habe ich von diesem Moment geträumt“, schnauft Winter. „Wir hätten uns schon viel früher mal zu viert treffen sollen! Ich hoffe doch, das erste wird nicht das letzte Mal bleiben?“

„Von mir aus können wir das gern wiederholen“, grinst Meyer erschöpft, „ihr seid jederzeit herzlich willkommen! Gebt mir eine halbe Stunde Pause, dann bin ich bereit für eine zweite Runde!“

„Sehr gern, alter Junge!“, lacht Winter. „Ehrlich gesagt: Es hat mich wahnsinnig angemacht, Ronja von dir ficken zu lassen! Zu wissen, dass sie jemand durchnimmt, fühlt sich fast so gut an, wie selbst mit ihr zu vögeln!“ Mit lüsternem Blick schaut Winter zu seiner Tochter, die gerade wie eine zufriedene Katze die Glieder streckt.

Plötzlich hat Meyer eine Idee. „Wenn du deine Tochter gern fremdficken lässt, dann kommt doch einfach beide heute Abend mit in den Nachtclub! Ich stelle euch gern dort vor. Ich bin mir sicher, dass der Boss des Ladens deine Tochter sofort in seinem Stall aufnehmen würde.“

„Du meinst, wir könnten Ronja dort weiteren Männern zuführen?“ Winters Augen leuchten auf. „Kriegt sie da auch ein paar ordentliche Schwänze verpasst?“

„Verdammt, Kurt“, lacht Meyer, „wenn ich dir eines sicher versprechen kann, dann das!“

Geht es tatsächlich zu viert in den Nachtclub?

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