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Chapter 76 by Uwe37073 Uwe37073

Wie verläuft die Rückfahrt?

Heimfahrt Part 1

Nachdem wir endlich alles auf die beiden Autos verteilt haben, setze ich mich wie auf der Hinfahrt zu Hanna ins Auto. In der Erwartung auf die selbe Personenkonstellation, wie auf der Hinfahrt warte ich auf dem Beifahrersitz auf Hanna und Mike. Als erste kommt Hanna ans Auto und als sie mich sieht sehe ich sofort wie sie mich herzlich anlächelt. Dieses Lächeln dieser Traumfrau zaubert auch mir, trotz meiner ganzen Gedanken im Kopf ein Lächeln auf die Lippen. Bevor sie sich jedoch setzt zieht sie noch ihre dicke Winterjacke aus, was ich neugierig beobachte. Erwartungsfroh sehe ich wie sich darunter ein enger grauer Wollpullover zum Vorschein verbürgt, der ihre beiden großen Brüste perfekt zur Geltung bringt. Mit einem kurzen zufriedenen Lächeln in meine Richtung, nachdem sie meinen Blick gespürt haben muss setzt sie sich auf den Fahrersitz neben mich.

„Laura komm schon, wir wollen endlich los“ ruft Hanna zu ihrer Tochter bevor sie die Tür schließt.

„Laura?“ frage ich verwundert und blicke zu der dunkelhaarigen Mutter meines besten Freundes, die mir unvergessliche Momente in diesem Urlaub bescherrt hat.

„Ja, sie wollte unbedingt bei uns mitfahren. Mike fährt stattdessen mit seinem Vater. Ich hoffe das ist kein Problem für dich?“ fragt sie mich und schaut mit leicht gerunzelter Stirn zu mir.

„Nein kein Problem, war nur etwas verwundert“ sage ich schnell, dabei merke ich aber sofort wie ich etwas nervös werde, die Fahrt mit dieser Tochter Mutter Kombination zu verbringen.

„Bin da“ ertönt auch schon die muntere Stimme von Laura, die direkt hinter mir die Tür aufgerissen hat und sich schwungvoll auf den Rücksitz geschwungen hat.

„Sehr gut dann kann es ja los gehen“ sagt Hanna freudig und setzt das Auto in Bewegung.

„Na Benni freust du dich, dass du mich die ganze Fahrt bei dir hast?“ fragt Laura mit einem leicht provokanten Unterton.

„Natürlich, kann mir nichts schöneres vorstellen“ antworte ich sarkastisch und spüre dabei wie Hanna kurz ihren Blick auf mich gelegt hatte aber nun schnell wieder nach vorne auf die Straße schaut.

„Das musst du aber noch etwas üben“ sagt Laura mit gespielt traurigen Unterton.

„Ja ja“ sage ich nur kurz angebunden, womit mich Laura erstmal in Ruhe lässt und wir erstmal schweigend die ersten aufregenden Kilometer durch die vom Schnee nur schwer passierbaren Straßen fahren.

********************

Ein paar Stunden später

*Brum Brum* vibriert mein Handy und ich erwache aus meinem Halbschlaf. Neugierig aber mit noch schläfrigen Augen blicke ich auf das Display meines Handys und sehe, dass ich zwei neue Nachrichten von Laura habe. Für einen kurzen Moment bleibt mein Herz stehen und ich schaue in den Rückspiegel. Dort sehe ich wie mich die rothaarige Laura süffisant anlächelt und mir kurz zu zwinkert. Mit nervös klopfendem Herzen öffne ich den Chat und lese die beiden Nachrichten.

„Na mein großer Hengst, wie geht es deinem dicken Schwanz so? Würdest du mal wieder gerne in einem meiner engen Löcher stecken?“

„PS: Mein Arschloch tut heute ganz schön weh, dass hast du ganz schön gedehnt aber es war sowas von geiiiiiiiil

Mit großen Augen blicke ich auf die beiden Nachrichten und kann für einen kurzen Moment nicht glauben, dass mir Laura diese ordinären Nachrichten geschickt hat. Panisch blicke ich kurz zu Hanna, die aber glücklicherweise fokussiert auf die Straße schaut. Mit einem zweiten Blick auf die beiden Nachrichten von Laura verfasse ich mit flinken Fingern meine Antwort.

„Was soll das Laura? Was ist wenn deine Mutter was davon mitbekommt? Bitte lass das“

„Ach Ben, hast du etwa Angst vor meiner prüden alten Mutter? Ich würde dir am Liebsten hier und jetzt den Schwanz lutschen bis du mir deine ganze Sahne in den Mund spritzt“ erwidert sie direkt ordinär und schickt dazu ein Selfie von ihrem Gesicht wie sie sich lasziv über die Lippen leckt. Sofort merke ich, wie etwas Unruhe in meine Körpermitte kommt und schnell wende ich meinen Blick von meinem Handy ohne auf Lauras Provokationen einzugehen.

„So **** ich glaube wir machen einen kurzen Halt“ durchbricht Hanna die angespannte Stille und deutet mit einer Hand auf das Auto vor uns, welches das Auto von Herrn Schuster ist, der gerade zum Anfahren auf den nächsten Rastplatz blinkt. Wenig später fahren wir zu der Tankstelle und Hanna bringt das Auto zum Stehen. Alle gemeinsam steigen wir aus und ich spüre direkt die winterliche Kälte, die meine zuvor erhitzte Haut umspielt. Ein paar Meter gehe ich gedankenverloren von dem Auto weg und beobachte nachdenklich Hanna, wie sie das Auto tankt. Dabei spüre ich wie mein Herz gleich etwas stärker klopft und sich schöne Gefühle in meinem Bauch breit machen. Doch bevor ich mich weiter auf meine Traumfrau konzentrieren kann, spüre ich plötzlich wie sich eine Hand auf meinen eingepackten Penis legt.

„Wow erregt dich meine Mutter etwa so?“ ertönt die provozierende Stimme von Laura mit einem Kichern, die gerade in aller Öffentlichkeit meinen Penis berührt.

„Laura, was soll das?“ sage ich wütend und wende mich von ihr ab. Sauer drehe ich mich zu der rothaarigen jungen Frau um, die mich einfach nur süffisant lächelnd anschaut.

„Was denn Ben? Was bist du denn wütend? Dein dicker Penis scheint meine Berührung genossen zu haben oder träumst du etwas gerade von meiner attraktiven Milf-Mutter?“ sagt sie und blickt mich intensiv an, was mich direkt etwas nervös werden lässt.

„Nein was redest du da. Bitte hör auf, wir können das hier nicht machen. Deine Eltern sind direkt hinter uns und wir wollen auch gleich weiter“ sage ich abwehrend und spüre wie ich etwas röter im Gesicht werde.

„Ahhhhjaaa hmmm...keine Antwort auf meine Frage aber gut. Ich denke das werde ich spätestens herausfinden, wenn ich deinen Penis das nächste Mal tief in meiner Kehle stecken habe und du mich um Erlösung anflehst“ sagt sie mit leiser verführerischer Stimme und kommt mir dabei ganz nah, sodass ich ihren heißen Atem an meinem Ohr spüre, was mir direkt eine Gänsehaut beschert.

„Laura, Ben? Wir wollen weiter kommt bitte“ ruft Hanna in unsere Richtung und sofort tritt Laura einen Schritt zurück, wobei sie mich weiterhin schelmisch anlächelt.

„Komm schon mein Hengst, bevor meine Mutter noch misstrauisch wird“ sagt sie und beim Vorbeigehen lässt sie ihre Hand wie von selbst nochmal über meinen nun komplett steifen Penis gleiten, der nun schmerzhaft gegen sein enges Gefängnis drückt.

Wie verlaufen die letzten Meter bevor du Zuhause bist? Wie geht es mit Hanna weiter?

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